13.05.14

Die EU hat sich seit der Volksabstimmung in Österreich am 12. Juni 1994 grundlegend geändert. Eine Volksabstimmung darüber gab es nicht!

Österreich ist seit 1995 Mitglied der EU. Der damalige EU-Vertrag hat einen Finanzausgleich von EU-Mitgliedsländern verboten. Dieses Verbot wurde nun aufgehoben.Ein Finanzausgleich ist jedoch ein weiteres Merkmal eines Bundesstaates. Ein Bundesstaat EU, der aber von den Österreichern nie gewollt oder gar gewählt wurde.  Die österreichische Bundesregierung und der Bundespräsident will die Österreicher über diese schicksalhafte Entwicklung der EU nicht mehr abstimmen lassen!
  Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider dazu:

"Das systembestimmende Bail-out-Verbot wird, wenn es erforderlich erscheint, aufgehoben. Es bleibt nur in normaler Lage bestehen. Die „Ausnahmevorschrift“ des Art. 136 Abs. 3 AEUV wird im Regelfall das „die ursprüngliche Wirtschafts- und Währungsunion bislang charakterisierende Prinzip der Eigenständigkeit der nationalen Haushalte“ (180) in das Gegenteil verkehren. Erstens hat es die normale Lage, nämlich die vertragsgemäße Lage, in der Eurogruppe bisher nicht gegeben, nicht einmal beim Beginn der dritten Stufe der Währungsunion, der Einführung des Euro, als fast alle Teilnehmer an der Einheitswährung die vertraglichen Teilnahmevoraussetzungen verfehlt hatten, zweitens ersetzt die Befugnis zum Bail-out die Normallage des Maastricht-Vertrages durch eine andere, nämlich die, daß alle Mitglieder der Eurogruppe in kritischer Wirtschaftslage, die immer die Währung gefährdet, für einander einzustehen befugt sind. Die Finanzhilfe der anderen Mitglieder der Gruppe kann somit in der finanziellen Notlage erwartet werden. 
 
Das ist die Institutionalisierung des, wenn auch begrenzten, Finanzausgleichs, ein fragloses Element eines Bundesstaates. Nicht umsonst ist Art. 136 Abs. 3 AEUV als Vertragsnovelle beschlossen worden, wenn auch im fragwürdigen vereinfachten Vertragsänderungsverfahren des Art. 48 Abs. 6 EUV. Diesen (weiteren) Schritt in den Unionsbundesstaat hat das Bundesverfassungsgericht in diesem Zusammenhang wieder einmal gar nicht erst thematisiert, eine oft geübte, aber nach wie vor untragbare Handhabung eines Beschwerdevortrags, als wenn dieser abwegig wäre. Weil ein Unionsbundesstaat nicht vertraglich vereinbart ist und ohne unmittelbare Zustimmung aller verbundenen Völker auch rechtens nicht vereinbart werden könnte, ist noch lange nicht auszuschließen, daß ein solcher Bundesstaat funktionell und institutionell besteht oder geschaffen wird. Es wäre ein Bundesstaat ohne Volk und damit ohne Recht oder, wie man auch sagen kann, ohne Legitimation. Das setzt den Finanzausgleich ins Unrecht, ganz unabhängig von dessen ökonomischer Fragwürdigkeit.
In einem Staatenverbund, wie ihn das Bundesverfassungsgericht in der EU sieht, ist ein Finanzausgleich zwischen den Staaten staatswidrig. Er ist die Finanzierung der einen Staaten durch die anderen. Die Bürger der Geberländer werden genötigt, zur Finanzierung der Nehmerländer und deren Bürger Steuern zu entrichten. Das übersteigt die Grenze rechtmäßiger Besteuerung. Steuern dürfen jedenfalls in Rechtsstaaten nur für die Finanzierung des eigenen Staates erhoben werden. 

In einem Staatenverbund, wie ihn das Bundesverfassungsgericht in der EU sieht, ist ein Finanzausgleich zwischen den Staaten staatswidrig. Er ist die Finanzierung der einen Staaten durch die anderen. Die Bürger der Geberländer werden genötigt, zur Finanzierung der Nehmerländer und deren Bürger Steuern zu entrichten. Das übersteigt die Grenze rechtmäßiger Besteuerung. Steuern dürfen jedenfalls in Rechtsstaaten nur für die Finanzierung des eigenen Staates erhoben werden. Der Staat ist die Einrichtung der Bürger für ihr allgemeines Wohl. Das ist die Verwirklichung der allgemeinen und gleichen Freiheit. Vornehmlicher Zweck des Staates ist die innere und äußere Sicherheit, also müssen Polizei und Militär finanziert werden. Weiterer Zweck ist der innere Frieden, der nicht durch soziale Mißstände gefährdet werden darf, also ein gewisses Maß an Umverteilung, besser, eine gerechte Verteilung des Volkseinkommens nach den Kriterien des Bedarfs, der Leistung, des Eigentums auf der Grundlage der Gleichheit. Im klassischen Sinne ist auch das eine Aufgabe der Polizei. Auch die Infrastruktur als öffentliches Gut paßt gut in die Hände des Staates. Der Staat hat viele weitere Aufgaben an sich gezogen, die er besser privater Bewältigung überlassen sollte, die Schulen und auch Hochschulen, die Kranken-, Alters- und Arbeitslosenversorgung. Die europäischen Staaten haben sich totalisiert, sicher auch eine Fehlentwicklung der auf Wahlen beschränkten Demokratie, die sich weit von durch Freiheit gekennzeichnete Republiken entfernt haben. Aber das rechtfertigt noch lange nicht, die Finanzkraft einer Bürgerschaft für andere Völker und Staaten in Anspruch zu nehmen, solange nicht diese Bürgerschaften sich zu einen Staatsvolk verbunden haben. Erst der gemeinsame Staat rechtfertigt den internen Finanzausgleich, wie ihn Deutschland kennt. Die Finanzhilfen für fremde Staaten sind ein eklatanter Verstoß gegen das grundsätzlichste Prinzip der Haushaltsverfassung, die Verantwortung des Staates für den Haushalt des eigenen Volkes.

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Die «Strategie der Spannung» Der Staatsstreich in Kiew und der Widerstand in der Ostukraine


von Peter Bachmaier*
Die Ukraine in ihrer heutigen Gestalt und mit ihrer heutigen Bezeichnung («ukraina» heisst «Grenzland» und war ursprünglich kein ethnischer Begriff) wurde erst im 20. Jahrhundert als eigener Staat gebildet. Die Nationsbildung verlief widersprüchlich. Kiew war die «Mutter der russischen Städte», weil Fürst Wladimir im 10. Jahrhundert dort ein unabhängiges Staatswesen, die «Kiewer Rus» gegründet und im Jahr 988 mit seinem ganzen Volk das Christentum in seiner östlich-byzantinischen Version angenommen hatte. Nach einer jahrhundertelangen polnisch-litauischen Herrschaft gründeten die Kosaken, das heisst freie Bauern und Krieger in der Steppe im Süden der heutigen Ukraine, einen quasistaatlichen Herrschaftsverband, der einen Kampf gegen den polnischen Adel führte. Im Jahr 1654 ersuchte der Kosakenhetman Bogdan Chmelnizki den russischen Zaren um Aufnahme in das Russische Reich. Im Zuge der polnischen Teilung Ende des 18. Jahrhunderts kamen der grösste Teil der heutigen Ukraine zum Russischen Reich und Galizien und die Bukowina zu Österreich. Österreich pflegte die Sprache und Kultur der Ruthenen, wie man sie damals nannte, während Russland das Russische zur alleinigen Staatssprache erhob.

Die Ukraine als Kind der sowjetischen Nationalitätenpolitik

Im Rahmen der sowjetischen Nationalitätenpolitik wurde 1918 die Ukrainische Sowjetrepublik gegründet, die bis 1991 existierte. Die Republik erlebte zwar die Schrecknisse des Bürgerkriegs, der Kollektivierung und der daraus folgenden Hungersnot, der politischen Säuberungen und des Zweiten Weltkriegs, war aber am Ende auch ein Zentrum hochentwickelter Industrie und Wissenschaft.

Ukraine: ein Land, zwei Sprachen

Der Dnjepr teilt das Land in zwei Teile: der Osten und Süden mit Charkow, Dnepropetrowsk, Donezk, der Krim und Odessa spricht Russisch und ist prorussisch eingestellt, während der Westen mit Lemberg Ukrainisch spricht und antirussisch und anti­sowjetisch eingestellt ist. Die einzige Amtssprache ist seit 1991 offiziell Ukrainisch.1
Im Jahr 2012 wurde nach einer langen Auseinandersetzung durch einen Parlamentsbeschluss Russisch als regionale Amtssprache in den östlichen und südlichen Regionen der Ukraine wieder zugelassen, was von der neuen Regierung Ende Februar 2014 wieder aufgehoben wurde.
Die Halbinsel Krim war vom 16. bis zum 18. Jahrhundert von den Osmanen besetzt und wurde 1762 Teil Russlands, das in Sewastopol seinen Kriegshafen errichtete. Die Bevölkerung der Krim ist mehrheitlich russisch. Im Jahr 1954 wurde die Krim im Tausch gegen das Gebiet Taganrog von Nikita Chruschtschow der Ukraine zugeteilt. Nach 1991 beschloss die Bevölkerung der Krim die Gründung einer autonomen Republik mit einem Präsidenten, einer Regierung und einem Parlament innerhalb der Ukraine.
Im Dezember 1991 erklärte der Oberste Sowjet der Ukrainischen Sowjetrepublik nach einer Volksabstimmung, die nach dem Zerfall der Sowjetunion durchgeführt wurde, die Unabhängigkeit des Landes. Im Jahre 1994 verzichtete die Ukraine auf ihre Atomwaffen, und dafür erklärten Russland, die USA und Grossbritannien im Memorandum von Budapest, dass sie die Sicherheit der Ukraine schützen wollten.

Die Ukraine als Opfer der Globalisierung

Die ukrainische Nomenklatura, das heisst die Elite der sowjetischen Bürokratie der Ukraine, wollte die Unabhängigkeit von Moskau und wandte sich deshalb dem Westen zu. Die ukrainische Regierung beschloss 1992 einen Beitritt zum Internationalen Währungsfonds (IWF) und 2004 zur Welthandelsorganisation (WTO). Die Bedingungen dafür waren die Freigabe der Preise und des Wechselkurses, die Öffnung der Grenzen für das ausländische Kapital, Liberalisierung, Privatisierung und Deregulierung. Die gesamte Wirtschaft des Landes wurde versteigert. Von etwa 500  000 Betrieben wurden 50 % geschlossen und die anderen von ausländischen Konzernen und inländischen Oligarchen erworben. Die neu entstandene Oligarchie wurde zu einem bestimmenden Faktor und zum hauptsächlichen inneren Problem der Ukraine, weil sie auf die Politik und auch auf die Medien einen entscheidenden Einfluss ausübt. Die Kluft zwischen der Oligarchie und der Masse der Bevölkerung ist die grösste in Europa.
Das Ergebnis der Eingliederung des Landes in den Prozess der Globalisierung ist katastrophal: Das Bruttoinlandprodukt (BIP) sank zwischen 1991 und 2013 auf 70 %, die Stromproduktion auf 65 %, die Stahlproduktion auf 43 % und die Zahl der Wissenschaftler in der Industrieforschung auf 30 %. Der Mindestlohn beträgt nach offiziellen Angaben 200 Euro (tatsächlich weniger), die Mindestrente 160 Euro (heute 80 Euro) im Monat, und 80 % der Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze. Die Gesamtbevölkerung der Ukraine verminderte sich von 52 auf 46 Millionen, und wenn man die ständig ausserhalb des Landes lebenden Menschen abzieht auf 38 Millionen Menschen.
Anzeichen des Niedergangs sind auch die niedrige Technologie, das Zurückbleiben von allen ursprünglich weniger entwickelten Nachbarn und die Abwanderung eines Viertels der arbeitsfähigen Bevölkerung des Landes. Das neoliberale Modell, das in der Ukraine jetzt wirkt, treibt die Wirtschaft zur globalen Peripherie und bringt sie in einen vom Westen abhängigen halbkolonialen Status.
In der Rangliste der Länder der Welt nach der wirtschaftlichen Entwicklung ist die Ukraine weit zurückgefallen. Nach dem Umfang des BIP nimmt die Ukraine (nach Angaben der CIA) mit 7  500 US-Dollar pro Kopf der Bevölkerung heute den 140. Platz ein. Den 141. Platz nimmt der heutige Irak ein. Vor der Ukraine kommen British Honduras, Bosnien-Herzegowina, Albanien sowie Namibia, Algerien und El Salvador.

Die orangene Revolution 2004

Diese Entwicklung löste eine tiefsitzende und begründete Unzufriedenheit in der Bevölkerung aus, die zur «orangenen Revolution» im Jahr 2004 führte. Die USA finanzierten über ihre Hilfsorganisationen, vor allem die Stiftung «Widroschdennja» (Wiedergeburt) von George Soros, einen Massenaufstand, der nach dem Lehrbuch des amerikanischen Politologen Gene Sharp «Von der Diktatur zur Demokratie» durchgeführt wurde. Die orangene Revolution war eine neue Methode des Staatsstreichs, die die Mittel der «sanften Gewalt» mit Hilfe von Nichtregierungsorganisationen (NGO) anwandte.2 Eine Organisation, die bei der Planung und der Schulung der Aktivisten des Aufstands eine wesentliche Rolle spielte, war die serbische Agentur «Otpor» (Widerstand) in Belgrad, die von Srdja Popovi geleitet wird.
Der ORF brachte in seiner Sendung «Weltjournal» am 1. Mai 2011 eine ausführliche Reportage über die Hintergründe der orangenen Revolution. In einem Interview sagte das Mitglied der ukrainischen Bewegung «Pora», Dmitro Potechin, dass der Wandel, den es in Ägypten gegeben habe, auch «in unserer Region» möglich wäre: «Ich denke da an Weissrussland oder an eine neue Bewegung in der Ukraine. Und dann ist Russ­land dran!»
Viktor Juschtschenko wurde Präsident und ernannte im Jänner 2005 die Regierung unter Julia Timoschenko, die es in der Umbruchsphase zur reichsten Frau der Ukraine gebracht hatte. Im März 2007 weilte Julia Timoschenko in Washington, wo sie den Amerikanern anbot, ihnen die durch die Ukraine führende Erdgasleitung zu überlassen.

Die Einkreisung Russlands

Geopolitisch war das Ziel des Umsturzes von 2004 die Eindämmung Russlands und die Heranführung des Landes an die Nato. In seinem grundlegenden Werk «Die einzige Weltmacht» (im Original: «The Grand Chessboard», 1997) erklärte Zbigniew Brzezinski: «Die Ukraine ist der Dreh- und Angelpunkt. Ohne die Ukraine ist Russland keine eurasische Grossmacht mehr.» In Malta hatte Michail Gorbatschow 1989 auf Osteuropa «verzichtet», allerdings unter der Bedingung, dass sich die Nato nicht nach Osten ausdehne. 1990 erklärte Aussenminister James Baker, dass die Nato keinen Zoll osteuropäischen Bodens wolle.
Aber 1997 wurde das von der Nato gesponserte Sicherheitsbündnis GUAM (Georgien, Ukraine, Aserbaidschan, Armenien und Moldau) gebildet, im Jahr 2004 traten die ostmitteleuropäischen Länder, die baltischen Staaten sowie Bulgarien und Rumänien der Nato bei. Die USA errichteten eine Reihe von weiteren Militärbasen in Georgien, Aserbaidschan, Kirgisien und Tadschikistan und beschlossen, Raketenabwehrbasen in Polen und in Rumänien zu bauen.
Die Ukraine unterhielt seit Beginn ihrer Unabhängigkeit Beziehungen zur Nato und trat 1994 der Nato-Partnerschaft für den Frieden bei. 1999 eröffnete die Nato ein Verbindungsbüro in Kiew. Seit 1997 nahm die Ukraine regelmässig an Manövern teil, die die Nato im Schwarzen Meer abhält. Ukrainische Einheiten nahmen auch an Nato-Einsätzen in Kosovo und in Afghanistan teil, wo sie an der Seite polnischer und litauischer Militärs operierten. Seit 2007 ist die Ukraine an der Nato-Operation Active Endeaver beteiligt, die der Kontrolle des Mittelmeers dient.
Präsident Viktor Juschtschenko unterzeichnete jedoch am 20. Mai 2008 einen Ukas über die Beendigung des russisch-ukrainischen Abkommens über die Stationierung der Schwarzmeerflotte Russlands in Sewastopol im Jahr 2017. Dieser Ukas war der Anfang einer massiven Informations- und ­politischen Kampagne gegen die Schwarzmeerflotte Russlands und gleichzeitig eine Kampagne für den Nato-Beitritt der Ukraine. Im Jahr 2008 beschloss die Ukraine unter Präsident Juschtschenko, der Nato als Mitglied beizutreten.
Die orangene Revolution verlief jedoch im Sande und war eine Enttäuschung für die Bevölkerung. Juschtschenko und Timoschenko zerstritten sich aus persönlichen Gründen. Anfang 2010 wurde der Vorsitzende der «Partei der Regionen», Viktor Janukowitsch, der von der ostukrainischen Oligarchie unterstützt wurde, zum Präsidenten gewählt. Die Partei errang auch eine Mehrheit im Parlament. Janukowitsch konnte die Verhältnisse aber nicht grundlegend ändern.
Nach jahrelangen Verhandlungen mit der EU erklärte die ukrainische Regierung am 21. November 2013, dass sie den Assoziierungsvertrag mit der EU nicht unterschreiben wolle. Unmittelbar darauf fanden in Kiew und in den westlichen Grossstädten der Ukraine Protestkundgebungen statt, die an die orangene Revolution von 2004 erinnerten. Der Rückzug der Ukraine von der Assoziierung stellte einen schweren Rückschlag für die Östliche Partnerschaft der EU und für die Nato dar. Die Östliche Partnerschaft war 2009 auf Betreiben Polens und Schwedens gegründet worden und sollte die ehemaligen Länder der Sowjetunion (die Ukraine, Weissrussland, die Moldau, Georgien, Armenien und Aserbaidschan) an die EU assoziieren. Am 29. November 2013 unterzeichneten auf dem EU-Gipfel in Wilna nur Georgien und die Moldau den Assoziierungsvertrag.
Die ukrainische Regierung begründete ihren Schritt damit, dass sie ihre «nationalen Sicherheitsinteressen» wahren möchte. Tatsächlich war im Assoziierungsabkommen «eine enge militärische Kooperation und Einbindung der ukrainischen Streitkräfte in taktische EU-Kampftruppen» vorgesehen. Wirtschaftlich verlangte die EU das Ende der staatlichen Preispolitik, raschere Privatisierung des verbliebenen Staatsbesitzes, Einschnitte bei den Pensionen und in der Verwaltung sowie die Öffnung des ukrainischen Marktes für westliche Konzerne. Demgegenüber wären ukrainische Unternehmen im Westen nicht konkurrenzfähig.
Die EU kann also wirtschaftlich von der Ukraine nicht viel gewinnen. Die Ukraine wäre für sie eine Belastung. Aber eine EU-Assoziierung wäre auch für die Ukraine wirtschaftlich fatal, und deshalb war die Entscheidung der ukrainischen Regierung, das Abkommen nicht zu unterzeichnen, für beide Seiten besser. Auf dem Treffen zwischen Putin und Janukowitsch am 17. Dezember 2013 in Moskau, das «strategischen Charakter» hatte, wurden Gasrabatte und ein Milliardenkredit vereinbart. Russland bot an, aus dem Fonds für nationalen Wohlstand Wertpapiere der ukrainischen Regierung in der Höhe von 15 Milliarden Dollar anzulegen und den Gaspreis um ein Drittel zu senken.

Der Einfluss der westlichen NGO

Die USA waren mit Janukowitsch, der Beziehungen mit Moskau unterhielt, gegen einen Nato-Beitritt war und den Vertrag mit Russ­land über die Stationierung der Schwarzmeerflotte in Sewastopol um 20 Jahre verlängerte,  von Anfang an nicht einverstanden und trafen Vorbereitungen für einen Regimewechsel.
Die Stiftung «Wiedergeburt» organisierte 2011 ein Treffen der Leiter der NGO der Ukraine, auf dem eine Verdoppelung der Budgets der NGO beschlossen wurde. In der Ukraine sind heute 2'200 amerikanische und europäische NGO tätig. An der Spitze steht das National Endowment for Democracy, dessen stellvertretende Vorsitzende Nadia Diuk 2013 und 2014 in Kiew die Aktivitäten der Opposition leitete. Die Koordination wird von der Agentur USAID ausgeübt, die der amerikanischen Botschaft untersteht. Die Kontakte mit den Oppositionsparteien wurden 2012 aktiviert.
Eine grosse Rolle spielt das Osteuropäische Demokratische Zentrum in Warschau, finanziert von der Charles Stewart Mott Stiftung und geleitet von Zbigniew Brzezinski. Mit Hilfe der NGO schaffen die USA «fünfte Kolonnen» und formen das gesellschaftliche Bewusstsein und die Kultur, die Denkweise und die traditionellen Werte um.
Westliche Medien wie Radio Liberty, Stimme Amerikas, BBC, Deutsche Welle und soziale Netzwerke sendeten seit der Zeit des Kalten Krieges in ukrainischer und russischer Sprache aus dem Westen. Medienkonzerne wie Murdoch, Springer und Bertelsmann gründeten eigene Medien in der Ukraine, die der kulturellen Beeinflussung dienen. Westliche Universitäten knüpften enge Beziehungen zu ukrainischen Universitäten, finanzierten Forschungsprojekte und verteilten Stipendien an ukrainische Studenten, die im Westen studieren wollten.
Im Jahr 2006 wurde auf Initiative von Präsident Juschtschenko das «Kunstarsenal», ein riesiger Museums- und Ausstellungskomplex in Kiew gegründet, der sich zum Ziel setzt, die Ukraine als Teil der europäischen Kultur erscheinen zu lassen und die zeitgenössische westliche Kunst zu verbreiten. Im Jahr 2012 fand dort, geleitet vom Kurator David Elliott, die internationale Biennale für moderne Kunst statt, an der rund 100 Künstler aus 30 Ländern teilnahmen. Das Kunstarsenal hat auch die Aufgabe, zeitgenössische ukrainische Kunst im Westen zu verbreiten. Im April 2014 organisierte es durch Vermittlung des amerikanischen Kunstmanagers ukrainischer Abstammung Konstantin Akinsha die Ausstellung «Ich bin nur ein Tropfen im Ozean» im Künstlerhaus in Wien über die Kunst der Revolution auf dem Maidan. Damit sollten die Ereignisse auf dem Maidan aus der Sicht der prowestlichen Demonstranten durch die «Kunstwerke», die durch die Revolution hervorgebracht wurden (zum Beispiel Plakate), dargestellt werden.

Der Staatsstreich in Kiew war geplant

Die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit der miserablen wirtschaftlichen Lage und mit der Korruption in der Regierung war durchaus nachvollziehbar. Die Protestbewegung auf dem Maidan bestand aus unterschiedlichen Kräften, darunter auch aus linken und anarchistischen Gruppen. Die treibende Kraft waren aber die USA, die die Proteste gegen die Nichtunterzeichnung des Assoziierungsabkommens mit der EU nach dem 21. November 2013 steuerten.
Dazu wurden von der amerikanischen Botschaft in Kiew bereits Monate vorher durch Ausbildung von Aktivisten sowie eine Konferenz über Informationsstrategien und Beeinflussung von Politikern Vorbereitungen getroffen. Eine Reihe von amerikanischen und proamerikanischen Politikern kam in die Ukraine, die auf dem Maidan Reden hielten wie John McCain, Joseph Murphy, Victoria Nuland, aber auch Jaroslaw Kaczynski, Michail Saakashvili, Guido Westerwelle, Elmar Brok und viele andere. Auch Polen leistete einen wesentlichen Beitrag zum Regimewechsel, wie die linke polnische Wochenzeitung Nie am 18. April 2014 berichtete. Auf Kosten des polnischen Aussenministeriums wurden 86 Mitglieder des «Rechten Sektors» in einem Ausbildungszentrum der Polizei in der Nähe von Warschau im September 2013 vier Wochen lang für den Aufstand trainiert.
Das ukrainische Parlament erliess am 16. Jänner repressive Gesetze, mit denen die Proteste eingeschränkt werden sollten. Daraufhin kam es in der Nacht vom 19. auf den 20. Jänner zu gewaltsamen Protesten der Opposition, die Barrikaden in der Gruschewski-Strasse im Zentrum errichtete und das Justizministerium, das Bürgermeisteramt und andere Regierungsgebäude besetzte. Das Zentrum von Kiew wurde verwüstet. Eine extremistische, gewalttätige Truppe, genannt «Rechter Sektor», stellte sich an die Spitze der Revolution. Klitschko und die Führer der parlamentarischen Opposition verloren die Kontrolle über die Demonstranten.
In 11 von 24 Gebietsverwaltungen übernahm die prowestliche Opposition die Macht, setzte die Gouverneure ab, anerkannte die Regierung in Kiew nicht mehr und ­fasste eine Reihe von Beschlüssen. Die rotschwarze Fahne des Rechten Sektors und die EU-Fahne wurden zu den offiziellen Symbolen auf ihrem Territorium erklärt und die Tätigkeit der «Partei der Regionen» als «volksfeindlich» untersagt. US-Aussenminister Kerry erklärte im Februar auf der Sicherheitskonferenz in München: «Nirgends ist heute der Kampf für die Demokratie wichtiger als in der Ukraine!»
Die Gewalt eskalierte aber gerade, als Janukowitsch bereit war, auf alle Forderungen der parlamentarischen Opposition einzugehen. Die eigentliche Eskalation wurde durch professionelle Scharfschützen herbeigeführt, die auf beide Seiten schossen, um die Wut der Menschen aufzustacheln und ein allgemeines Chaos auszulösen. Wie die Ärztin Olga Bogomolez aussagte, hatten die Demonstranten und die Polizisten dieselben Verletzungen.
 Am 21. Februar 2014 kam es durch eine sogenannte Vermittlungsmission der EU unter der Führung des deutschen, französischen und polnischen Aussenministers und unter Teilnahme eines Abgesandten der russischen Regierung zu einem Abkommen, das vorsah, die alte Verfassung von 2004 wiederherzustellen, eine Regierung der nationalen Einheit zu bilden, die Polizei und die bewaffneten Demonstranten zurückzuziehen und vorgezogene Neuwahlen durchzuführen. Damit hätten beide Seiten einigermassen ihr Gesicht und ihre Interessen wahren können.

Die Regierung Jazenjuk ist nicht legitim

Ein Tag nach der Unterzeichnung des Kompromissabkommens war alles anders. Am 22. Februar, einen Tag nach dem Abkommen zwischen Janukowitsch und der parlamentarischen Opposition, wurde in Kiew ein Putsch durchgeführt. Der «Rechte Sektor» besetzte das Parlament und übernahm die Kontrolle in Kiew. Einige Abgeordnete wurden verprügelt, einige nicht hineingelassen. Bei der Abstimmung wurde Präsident Janukowitsch abgesetzt, obwohl dafür nach der Verfassung eine Drei-Viertel-Mehrheit erforderlich wäre. Der Abgeordnete Turtschinow wurde zum neuen Staatspräsidenten gewählt, indem die anwesenden Abgeordneten teilweise gleich zweimal abstimmten und indem Abgeordnete der «Partei der Regionen», die von den Oligarchen bezahlt wurden, die Seiten wechselten und für die neue Macht stimmten. Das Parlament wählte den amtierenden Vorsitzenden der «Vaterlandspartei», Arseni Jazenjuk, zum Ministerpräsidenten, der der Wunschkandidat des amerikanischen Aussenministeriums war. Auf der – heute gelöschten – Internetseite seiner Stiftung «Open Ukraine» wurden folgende Partner aufgezählt: Scientology Church, The German Marshall Fund, Chatham House – Royal Institute of Foreign Affairs, Rockefeller Stiftung, Konrad Adenauer Stiftung, Stiftung «Wiedergeburt» – Renaissance Foundation, National Endowment for Democracy. Die neue Regierung ist illegitim, weil sie nicht durch allgemeine Wahlen, sondern durch eine manipulierte Abstimmung in der Werchowna Rada an die Macht kam. Die alte Regierung und die Beamten der Ministerien wurden entlassen. Julia Timoschenko wurde aus der Gefängnisklinik entlassen und kam nach Kiew, wo sie auf dem Maidan ihre Rückkehr an die Macht ankündigte.
Unter den von Kiew ernannten Gouverneuren sind alte Bekannte der ukrainischen
Politik, so zum Beispiel der drittreichste Mann der Ukraine, Igor Kolomoiski, nun Gouverneur von Dnepropetrowsk, Mitbesitzer der «Privatbank», der grössten ukrainischen Bank. Kolomoiski besitzt eine doppelte ukrainisch-israelische Staatsbürgerschaft und ist ein Verbündeter von Julia Timoschenko. Der neue Gouverneur der Donezk-Region, Sergej Taruta, leitet den grössten Bergbaukonzern der Ukraine und ist ein Weggefährte von Viktor Juschtschenko.
Die Ukraine steht heute vor dem Staatsbankrott, der durch das im Dezember 2013 vorgesehene Abkommen mit Russland hätte vermieden werden können. Jetzt wird alles schwieriger. Russland führte die alte Regelung wieder ein, nach der die Ukraine den Weltmarktpreis für Erdgas zahlt. Der IWF hat ein Darlehen von 15 Milliarden US-Dollar angeboten, das aber an die üblichen Auflagen gebunden ist: Kürzung der Staatsausgaben, keine Subventionierung der Währung, Öffnung der Grenzen und Aufhebung der Beschränkungen für den Verkauf von landwirtschaftlichem Boden. Die EU stellt dieselben Bedingungen wie der IWF. Die Kredite der EU werden von den Steuerzahlern bezahlt werden. Im Falle der Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens wird die EU wohl, wie im Falle Griechenlands, mehrere «Hilfspakete» schnüren müssen.
Bereits am 27. März stimmte die Werchowna Rada für den vom Internationalen Währungsfonds diktierten Staatshaushalt, der den Lebensstandard der Ukrainer massiv senken wird. Ausgaben sollen stark gekürzt und Steuern erhöht werden. Der Gaspreis für Haushalte wurde um 50 % erhöht und die Währung freigegeben. Die Regierung verkündete den Plan, 1,2 Milliarden US-Dollar einzusparen, indem der Mindestlohn eingefroren wird und Subventionen und Sozialleistungen gekürzt werden. Auch Massenentlassungen sind geplant, unter anderem von 80 000 Polizisten, und das trotz der andauernden Spannungen auf der Strasse.

Der Aufstand auf der Krim und in der Ostukraine

Die Ukraine und Russland hatten am 28. Mai 1997 ein Abkommen, das eine 20jährige Anwesenheit der russischen Flotte auf der Krim und die Möglichkeit einer automatischen Verlängerung vorsah, unterzeichnet. Nachdem die neue Regierung Jazenjuk die Kündigung des Abkommens und den Beitritt des Landes zur Nato in Erwägung zog, beschloss das Parlament der Autonomen Republik der Krim die Wiedervereinigung mit Russland, was durch das Referendum vom 16. März 2014 bestätigt wurde. Die Charta der Vereinten Nationen von 1948 kennt als Kern des Völkerrechts das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Deshalb kann man die Sezession der Krim als legitim ansehen, denn es gibt keinen Zweifel, dass die grosse Mehrheit der Bevölkerung für die Wiedervereinigung der Krim mit Russland eintrat.
Die Nato rüstet seither auf: Kampfflugzeuge wurden nach Polen verlegt und patrouillieren über Polen, Rumänien und den baltischen Ländern. Die Nato führt Marinemanöver im Schwarzen Meer mit amerikanischen, bulgarischen und rumänischen Kriegsschiffen durch.
Der Aufstand in der Ostukraine besteht aus Selbstverteidigungskräften der russischsprachigen Bevölkerung. Die russische Regierung erklärte, dass sie die Gebiete der Ostukraine nicht annektieren wolle, sondern für die Unabhängigkeit einer föderalisierten Ukraine eintrete. Sie stimmte bei den Gesprächen in Genf am 16. April auch der Entwaffnung dieser Kräfte zu, allerdings unter der Bedingung, dass auch die bewaffneten Gruppen wie der «Rechte Sektor» in Kiew und in der West­ukraine ihre Waffen niederlegten.
Der Aufstand in der Ostukraine, der sich seit dem Umsturz in Kiew vom Februar entwickelte, geht nicht nur auf die kulturellen Unterschiede zwischen Ost und West und die Missachtung der Interessen des Ostens zurück, sondern auch auf die allgemeine Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage und die Hoffnungslosigkeit der Bevölkerung, die auch mit einer Geldentwertung um 50 % leben muss. Die Bevölkerung leistet Widerstand gegen die illegitime Regierung in Kiew und gegen die antirussischen Kräfte, die ihr angehören, sowie gegen das Vordringen Amerikas. Eine wirkliche Beruhigung der Lage kann letzten Endes nur durch einen Rückzug der USA, die hinter dieser Regierung stehen, erreicht werden.    •
1     Jörg Baberowski. Zwischen den Imperien: Warum hat der Westen beim Konflikt mit Russland derartig versagt? Weil er nicht im Ansatz die Geschichte der Ukraine begreift. Die Zeit, Nr. 12, 13.3.2014
2    Natalja Narotschnizkaja (ed.). Oranschewye seti ot Belgrada do Bischkeka [Die orangenen Netzwerke von Belgrad bis Bischkek], St. Petersburg 2008
* Prof. Dr. Peter Bachmaier, Osteuropaexperte, 1972–2005 Mitarbeiter des Österreichischen Ost- und Südosteuropa-Instituts und Lehrbeauftragter an der Universität Wien, heute freier Publizist.

(aus Zeit-Fragen Nr. 10, 6.5.2014)

75 % der Österreicher sehen die EU als nicht positiv


Die Wiener Zeitung am Dienstag, den 13. Mai 2014:  

Wer ist schuld an der Europhobie?  
Nur ein Viertel der Österreicher sieht die EU grundsätzlich positiv. 

Ursachenforschung mit Politikern und Experten.

Europhobie statt Euphorie. Die EU-Skepsis ist in Österreich weit verbreitet. Weiter als in den meisten anderen Mitgliedstaaten. Nur ein Viertel der Österreicher hat von der EU ein positives Bild (im EU-Schnitt sind es immerhin 31 Prozent).. Und nur jeder Vierte glaubt auch, dass sich die EU in eine positive Richtung entwickelt. 



(...) Wer ist also schuld am schlechten Image, das die EU in Österreich hat? (..) Einhelliges Tenor: Es liegt vor allem an der fehlenden Information der Bürger......

Meine Meinung dazu:

Die Österreicher sind, so wie alle anderen Menschen auch, frei und gleich, mit Vernunft und Gewissen begabt, sind im Grunde friedlich können sich selbst ihre Meinung bilden und damit sich selbst ihre Gesetze geben.  Nur muss man sie auch lassen! Dem Ziel, unter eigenen Gesetzen zu leben,  im Frieden und Freiheit zu leben müssen die Volksvertreter ihre Arbeit ausrichten. Die Menschen wollen über ihr Schicksal mitbestimmen, echte politische Mitsprache und keine Zusschauerdemokratie und Parteienherrschaft, so wie aktuell eingeführt. Aber der mehrheitliche Wunsch nach mehr politischer Mitsprache, mehr direkter Demokratie und Frieden, ist nur in kleinen, überschaubaren Einheiten möglich. Große zentralisitische regierte Staaten, wie die Europäische Union,  sind dagegen alle undemokratisch und gefährten den Frieden. Denn nur große Staaten können (auch atomare) große Kriege (Weltkriege) führen und nicht kleine, föderale Nationalstaaten.

Am besten sichert die bewaffnete Neutralität den Frieden. Krieg nur wenn das eigene Staatsgebiet angegriffen wird und keine Einmischung in andere Angelegenheiten, keine Parteinahme oder gar Teilnahme an Militärbündnissen (NAT-EU). Um den Frieden zu sichern ist eine Zusammenarbeit von souveränen Staaten wünschenswert. Diese Zusammenarbeit muss aber den Willen der Menschen entsprechen und muss Verfassungskonform sein. Keinesfalls darf sie in die grundsätzliche Freiheit jedes Menschen, die jeder seit der Geburt an hat, eingreifen. Die EU-Verträge sind verfassungswidrig und werden auch nicht eingehalten. Éin Beispiel ist die Verwendung von Steuergeldern für ausländische Haftungen.

Um des Friedens willen können Hoheiten zur gemeinschaftlichen Ausübung an "supranationale" Einrichtungen übertragen werden. Aber nur, wenn die Menschen das auch wollen, in Volksabstimmungen zustimmen. Das fühlen die meisten Österreicher, da hilft auch nicht mehr EU-Propaganda. Dafür würde der Europarat und für den ausländischen Freihandel die EFTA genügen. Wir brauchen die EU nicht!

Da nützen keine Wahlversprechen rundherum, denen die Österreicher auch derzeit wieder einmal wochenlang ausgesetzt sind. Die Menschen spüren einfach, dass diese Versprechen eigentlich Lügen genannt werden müssten. Sie wissen, dass nach der Wahl wieder alles vergessen, nicht eingehalten wird, oder gar nicht eingehalten werden kann. 

Die Österreich sind sowieso mit Millarden an Steuergeldern finanzierte EU-Propaganda ausgesetzt. Warum die Österreicher und die anderen EU-Völker mehrheitlich gegen die EU sind? In Österreich ist da sicher auch die jahrelange Aufklärungsarbeit mutiger Mitarbeiter der Initiative Heimat & Umwelt schuld. Auch die jahrelange Information von EU-Austrittspartein haben ihren Beitrag dazu geliefert

Die Politiker und die Experten können die Österreicher die Anti-EU-Einstellung nicht ausreden, weil sie selbst zu wenig Pro-EU-Argumente parat haben. Keine Umwechslung der Währung an den Grenzen, Erasmusproramm, Roming-Gebühren, mehr fallen den "Experten" meist gar nicht ein. Es gibt nämlich kaum welche. Demgegenüber steht das unüberwindliche Demokratiedefizit der EU, die ständig wachsenden Arbeitslosenheere, hohe Preise auf Grundnahrungsmittel und Mieten, Lohnverfall, eben sinkende Standards auf allen Ebenen und Kriegsgefahr, so wie derzeit. Auf diesem Blog kann der interessierte User ja einige EU-Kritik lesen.

Die Österreich wollen mit den anderen Menschen und Völker in Frieden und Freiheit leben. Dazu sind Verträge notwendig, aber keine EU mit ihrer bürokratischen Diktatur. Das spüren mehrheitlich die Österreicher und auch alle anderen Menschen in Europa. Die EU ist nicht Europa und die EU vertritt überhaupt nicht die Meinung der Menschen in Europa. Die EU ist mehrheitlich  in dieser Form  nicht gewollt. Die EU kann man aber nicht reformieren, weil schon die Säulen der Union, die so genannten "Grundfreiheiten" (Waren, Dienstleistungen, Kapital, Niederlassung, Arbeitnehmer) der Fehler sind. Sie sind für die Starken gemacht und schaden den meisten Menschen.Die EU ist selbst der Fehler und der Gegner der Freiheit und Demokratie und nicht der Sündenbock für heimische, verfehlte Politik, so wie gerne dargestellt.



Die Politik der Kriegstreiber USA und EU vergewaltigt jegliches Völkerrecht! Am Beispiel der Ukraine



25 der 28 EU-Mitgliedstaaten sind gleichzeitig NATO-Mit-glieder, darunter alle großen EU-Staaten. Die Militärallianz der NATO ("North Atlantic Treaty Organisation") wurde ursprünglich als Verteidigungsbündnis deklariert, hat aber in den letzten Jahrzehnten zahlreiche Angriffskriege geführt und Tod und unermeßliches Leid über Millionen von Menschen gebracht: Irak, Serbien, Afghanistan, Libyen sind nur einige der jüngsten, schrecklichen Beispiele dafür. Keiner dieser Staaten war auch nur die geringste Bedrohung für USA oder EU oder hätte eine reale (militärische) Chance gehabt, sich gegen deren Angriffe zu wehren.  Bei all diesen Kriegen waren EU-Staaten an der Seite der USA für die großflächige Vernichtung von Leben, Infrastruktur und Kultur mitverantwortlich. Das ist nur Vielen, die glauben, daß die EU ein "Friedensprojekt" sei, nicht bewußt oder es wird eben verdrängt, weil "weit weg" und nicht "bei uns". Das macht es aber um nichts besser!

Erst jetzt, wo diese ungeheuerliche Politik von USA und EU angesichts der von ihnen herbeigeführten  Lage in der Ukraine eine militärische Konfrontation mit der Atom-macht Rußland geradezu heraufbeschwört, wachen auch "bei uns" viele Menschen auf und beginnen, die Gefahr zu erkennen.

Derzeitige Ukraine-Regierung nicht demokratisch legitimiert

Der derzeitige Regierungschef Jazenjuk ist aus keiner Volkswahl hervorgegangen, auch nicht in-direkt. Er ist das Ergebnis eines gewaltsamen Umsturzes, dem jegliche rechtliche Legitimität fehlt, also eines Staatsstreiches. Mit diesem wurde das wenige Tage zuvor (am 21.2.2014) von offiziellen Vertretern der Ukraine, Rußlands und der EU (!) beschlossene Verhandlungsergebnis mit Gewalt zunichte gemacht. Solche "Gewaltherrscher" werden von den USA und allen ihnen hörigen Verbündeten in der EU und außerhalb sowie deren Medien-Sprachrohren unterstützt. Damit wird der Gewalt als Mittel der Politik  auch überall anders Tür und Tor geöffnet!

NGO's unterminieren Staaten

Seit vielen Jahren sind in der Ukraine insgesamt zweitausend (!) sogenannte NGO's tätig, die meisten von den USA bzw. diesen nahestehenden Geldgebern wie dem Multi-Milliardär Soros u.a. mit Riesenbeträgen  finanziert, die auf eine "Eindämmung Rußlands" hinarbeiten in einem Land, das einen  großen Bevölkerungsanteil an Russen hat. Eine solche Unterminierungs-Tätigkeit von als "Stiftungen" u.ä. Bezeichnungen getarnten "Agenten-Gruppen" mit ausländischer Finanzierung ist an sich bereits ein grober Verstoß gegen das Völkerrecht, also das Recht der jeweils ortsansässigen (Staats-)Völker auf Selbst-, nicht Fremdbestimmung!

Der langjährige Staatsrechtslehrer, Univ.Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider, hat dazu wie folgt Stellung genommen (kurze Auszüge):

Warum unterstützt die EU die Aggressionspolitik der USA?

Die NATO, geführt von den USA, will sich nach Osten bis an die Grenze Rußlands ausdehnen. Das ist ein wesentlicher Zweck der stetigen Erweiterung der EU, der wirtschaftlichen und auch politischen Basis des europäischen Teils der NATO. .... Wenn die Ukraine zur NATO gehört, was die USA anstreben, wird sie Standort von gegen Rußland und die GUS gerichteten Waffen werden, jedenfalls werden können. Mit dem Umsturz in der Ukraine ist es bereits gelungen, diese aus der GUS herauszubrechen. Das geht gegen die Sicherheitsinteressen der Russischen Föderation und auch der GUS (Gemeinschaft unabhängiger Staaten). Rußland hat nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion die Erweiterung der NATO nach Osten zugelassen, auch schon die Mitgliedschaft des vereinten Deutschlands in der NATO.

Die zwar nicht vertraglich, aber doch damals klare Zusage, die NATO nicht weiter nach Osten auszudehnen, hat der Westen nicht eingehalten. Wenn ein Bündnis, zumal ein Militärbündnis wie die NATO, zu mächtig wird, wird es zur Bedrohung der anderen Staaten und büßt seine freiheitliche Rechtfertigung ein!

Und zur angeblichen "Annexion" der Krim:

Recht auf Selbstbestimmung laut UNO-Charta

Das Selbstbestimmungsrecht der

Bürger der Krim kann durch völkerrechtliche Verträge oder die Verfassung der Ukraine nicht aufgehoben werden. Die Krim hatte und hat als autonome Republik jedes Recht, einen eigenen Weg zu gehen und sich von der Ukraine zu separieren. Die Hilfestellung Rußlands beim Sezessionsprozeß der Krim war verhältnismäßig und kein Verstoß gegen das Völkerrecht.

Nicht die Staaten sind souverän, sondern die Menschen als Bürger. Die Staaten sind Organisationen der Bürgerschaften, mittels derer diese ihr gemeines Wohl zu verwirklichen suchen. Die zentralen Figuren der Politik sind die Menschen, deren wichtigstes Recht ihre politische Freiheit ist, Kern ihrer Würde. Daraus erwächst das Selbstbestimmungsrecht der Völker, der Kern der

Charta der Vereinten Nationen.

 Dieses Recht schützt die Freiheit der Menschen, nicht spezifisch den Bestand von Staaten.

Die gesamte 6-seitige Stellungnahme von Prof. Schachtschneider mit dem Titel "Der Kampf um die Krim als Problem des Staats- und Völkerrechts" kann auf seiner Webseite www.kaschachtschneider.de eingesehen werden unter "Zeitungsbeiträge" Nr. 66. Wird von uns auf Wunsch auch per Post zugesandt.



NEUTRALITÄT ÖSTERREICHS nur möglich bei einem Austritt aus der EU!

Anhand der jetzigen Lage erkennen auch viele Bürger, wie "mitgefangen-mitgehangen" alle EU-Mitgliedstaaten durch die "Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik" (GASP) der EU sind, zu der sie sich ja auch alle vertraglich verpflichtet haben -  auch Österreich, das dies aufgrund seiner im Verfassungsrang stehenden Neutralität gar nicht dürfte.... Auch die österreichische Regierung  anerkennt die Putschregierung in der Ukraine und  trägt die Sanktionen mit, mit denen Rußland für völkerrechtlich korrektes Handeln bestraft (!) wird, und ist damit mitschuldig an der Zerrüttung geordneter politischer Beziehungen zu Rußland.

Ein für einen neutralen Staat unmögliches Verhalten, mit dem Österreich in eine offenbar von den USA in Kauf genommene militärische Konfrontation (!) mit Rußland mithineingezogen würde.... Wenn schon die EU sich in völlig unverantwortlicher Weise vor diesen Karren der Politik der USA spannen läßt, sollte Österreich zur "immerwährenden Neutralität" zurückkehren und diese auch "leben", was eben nur außerhalb der EU mit ihrer Verstrickung in der NATO möglich ist. Dies erfordert eben eine eigenständige Außenpolitik - siehe Schweiz!

09.05.14

EU-AUSTRITTS-VOLKSBEGEHREN: Rund zwei Drittel der Unterstützungs-Erklärungen geschafft!



Diesmal können wir die erfreuliche Mitteilung machen, daß nunmehr bereits rund zwei Drittel der gesetzlich geforderten  (an die zehntausend)  Unterstützungs-Erklärungen von unseren Mitarbeitern erarbeitet werden konnten. Rund 6.500 Bürger aus allen Bundesländern haben sich der Mühe unterzogen und sind extra dafür ins Gemeindeamt bzw. Magistrat gegangen oder haben bei den Aktionstagen vor einem Notar unterschrieben. Es ist also realistisch, daß wir bis Fristablauf Anfang Dezember dieses Jahres die Unterschriftenhürde (ein zweites Mal) schaffen und es dann im Frühjahr 2015 endlich zur „öffentlichen Eintragungswoche“, dem eigentlichen Volksbegehren, kommt. Wer im Vorjahr oder heuer noch nicht unterschrieben hat, möge dies bitte sobald wie möglich tun!
Die Unterstützungs-Erklärung ist in dieser WEGWARTE wieder zur Entnahme enthalten; bitte an Freunde/Kollegen/Nachbarn etc. weitergeben. Das gesetzlich vorgegebene Formular kann auch kopiert werden bzw. können Sie gerne weitere (auch größere Mengen) rot-weiß-rote Originalformulare zur Zusendung bei uns anfordern. Je mehr Bürger eine persönliche Information zum EU-Austritts-Volksbegehren erhalten, desto besser! Man muß viele Samen ausstreuen, damit es zu einer „Ernte“ kommen kann. Und nicht wenige davon gehen erst nach Jahren auf....
Im Mai, Juni und Juli (werden) wir zahlreiche AKTIONSTAGE
auf den zentralen öffentlichen Plätzen von Landes- und Bezirkshauptstädten in Wien, N.Ö., O.Ö.,
Salzburg, Kärnten u.d. Steiermark durchführen, teilweise - soweit (finanziell) möglich - mit örtlichen Notaren, ein Service vor allem für Berufstätige, die oft nicht so leicht die Ämter (zu teilweise „berufsfeindlichen“ Parteienverkehrszeiten) aufsuchen können. Die genauen Termine können Sie jeweils etwa zwei Wochen davor unserer
Internet-Adresse www.eu-austritts-volksbegehren.at entnehmen oder
unter der Telefonnummer 0664/4251935 erfahren.
An den Wahlen zum EU-“Parlament“ beteilig(t)en wir uns nicht,
da dieses - wie die EU insgesamt - das Selbstbestimmungsrecht der Mitgliedstaaten außer Kraft setzt. Bei jedem Beschluß im EU-Parlament können eine große Mehrheit von 27 der dzt. 28 Mitgliedstaaten die Anliegen des 28., also eines einzelnen, Mitgliedstaates jederzeit überstimmen, z.B. beim Transitverkehr oder anderen wichtigen Fragen, die eben jeweils nur einen Staat betreffen. Das ist ja genau das Gegenteil von dem, was Bürger wollen, die sich für den EU-Austritt aussprechen.... Außerdem unterstützt man mit jeder Stimme für eine bei diesen Wahlen kandidierende Partei (ganz egal welche) die enorme Geldverschwendung für den „Apparat“ EU-“Parlament“. Niemand braucht ein Parlament, das über den nationalen Parlamenten steht, außer denen, die davon finanziell profitieren.
Inge Rauscher, Obfrau der IHU, Bevollmächtigte des überparteilichen EU-Austritts-Volksbegehrens.


IHU treibende Kraft der EU-Widerstandsbewegung in Österreich!

Die Mitarbeiter der IHU waren von Anfang an gegen diese zentralistische Bevormundungs- und Umverteilungsmaschinerie. Bereits zwei Jahre vor der EU-Beitrittsabstimmung von 1994 begannen wir mit einer großen Serie von insgesamt 60 (!) Aufklärungsvorträgen in den sieben größeren Bundesländern Österreichs mit  jeweils 400 bis über tausend Besuchern,  die alle vom damals noch amtierenden Uni für Bodenkultur-Professor Alfred HAIGER gehalten wurden mit dem Titel ARGUMENTE GEGEN EINEN EU-“ANSCHLUß“. Die zeitaufwendige, arbeitsintensive Organisation und Finanzierung durch Plakatierung und Postwürfe „an jeden Haushalt“ im jeweiligen Einzugsbreich erfolgte durch die IHU; über eine Million Flugblätter mit eben diesen ARGUMENTEN wurden verschickt und bei Info-Ständen verteilt. Leider „erlagen“ aber 54,3% der Stimmberechtigten der massiven Lügen- und Manipulationskampagne der pro-EU-Propaganda, für die laut späteren Berechnungen rund eine Milliarde Schilling in die „Schlacht“ geworfen wurden.... Von den rund 82,3%, die an der Abstimmung teilnahmen, stimmten rund 66,6% für den EU-Beitritt. 
Unmittelbar danach erarbeiteten wir über dreitausend behördliche Unterstützungserklärungen von Bürgern für die Anfechtung der Volksabstimmung, die am 23.7.1994 fristgerecht vom Verfasser, Univ.Prof. Dr. Erwin Bader, beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) eingereicht wurde.
Am 5.11., wenige Tage vor dem Beschluß des EU-Beitritts im Parlament am 11.11.1994 in Anwesenheit des amerikanischen und britischen Botschafters, riefen wir bei einer Demonstration mehrerer unabhängiger Initiativen am Stephansplatz den „Beginn der EU-Austrittsbewegung“ ins Leben. Von 1998 bis 2000 arbeiteten wir an der Einleitung des Volksbegehrens für die NEUAUSTRAGUNG der EU-VOLKSABSTIMMUNG mit der Fragestellung am Stimmzettel: „Soll der EU-Beitritt außer Kraft gesetzt werden?“. Dieses Volksbegehren unterschrieben in der Eintragungswoche vom 29.11. bis 6. 12. 2000 fast zweihunderttausend Österreicher (genau 193.901). In den Jahren danach stand die IHU an vorderster „Front“ der Aufklärungsarbeit  über die „EU-Verfassung“, später in „Lissabon-Vertrag“ umbenannt. 

2008 ermöglichten wir durch Übernahme des Hauptanteils der Kosten die „Klage gegen die EU-Verträge“ beim VfGH, in der auf 372 Seiten von Prof. SCHACHTSCHNEIDER im Detail dargelegt wird, warum die EU-Mitgliedschaft Österreichs verfassungwidrig ist. 2009 (wie schon 2002) beteiligten wir uns aktiv auf seiten der Gegner des Nizza-Vertrags, später des Lissabon-Vertrags, bei den diesgezüglichen Volksabstimmungen in Irland. Ab 2010 Arbeit am überparteilichen EU-Austritts-Volksbegehren.
Parallel dazu produzierten wir all die Jahre dieses zähen Ringens an die hundert (!) Ausgaben der WEGWARTE mit fundierten Informationen nicht nur zum EU-Austritt, sondern auch zu vielen anderen Themen, die für die Erhaltung der Lebensgrundlagen der Menschen und Völker, Tiere und Pflanzen notwendig (Not-wendend) sind.







Montag, 19. Mai, WIEN-Stephansplatz, Notar von 10 - 13 h und von 15 bis 17 Uhr
                               Nähe U-Bahn-Aufgang (Stock-im-Eisen-Platz)

Dienstag, 20. Mai, ST. PÖLTEN, 9 bis 17 Uhr,
                     Kremsergasse/Ecke Domgasse, 5 Gehminuten vom Bahnhof

Montag, 26. Mai, WIEN-Floridsdorf,  10 bis 17 Uhr, Notar von 10 bis 12 h und von 14 bis 16 h
                               vor'm Schnellbahnhof = U-6-Ausgang

Dienstag, 27. Mai, WIEN-Favoriten, 9 bis 17 Uhr, Notar von 10 bis 13 h und von 15 bis 17 h
                                  Reumannplatz U1-Endstation, Aufgang "Quellenstraße"

Mittwoch, 28. Mai, WIEN-Landstraße, 9 bis 17 Uhr, Notar von 10 bis 13 h und von 14 bis 16.30 h
                                  vor'm Schnellbahnhof/U-Bahnhof "Wien-Mitte"

Montag, 2. Juni, LINZ, 10 bis 17 Uhr
                                   am Taubenmarkt beim Brunnen (Landstraße)
         
Dienstag, 3. Juni, LINZ, 9 bis 17 Uhr, Notar von 13 bis 14 Uhr
                              am Taubenmarkt, beim Brunnen (Landstraße)

Mittwoch, 4. Juni, FREISTADT, 10 bis 17 Uhr
                               am Hauptplatz

Donnerstag, 5. Juni, STEYR, 9 bis 13 Uhr
                                   am Stadtplatz Nähe Rathaus

Dienstag, 10. Juni, WIEN-Stephansplatz, 9 bis 17 Uhr, Notar von 10 bis 12 h
                                 Stock-im-Eisen-Platz bei U-Bahn-Aufgang

Mittwoch, 11. Juni, WIEN-Landstraße, 8 bis 17 Uhr
                                  vor'm Schnellbahnhof/U-Bahnhof "Wien-Mitte"

Montag, 16. Juni, WIEN-Favoriten, 9  bis 17 Uhr
                                Reumannplatz/U-Bahnausgang "Quellenstraße"

Dienstag, 17. Juni, WIEN-Floridsdorf, 9 bis 17 Uhr
                                 vor'm Schnellbahnhof = U-6-Ausgang


Die Arbeit an der Einleitung des EU-Austritts-Volksbegehrens wird 2014 mit besonderer Intensität weitergehen. Bis Anfang Dezember haben wir noch „Zeit“, die gesetzlich geforderte Zahl von rund zehntausend gemeindeamtlich/notariell bestätigten Unterstützungserklärungen zu schaffen; etwas mehr als die
Hälfte davon, also mehr als fünftausend gültige, liegen uns dzt. vor. Wer von den WEGWARTE-Empfängern noch nicht im Vorjahr (2013) oder heuer im Magistrat/ Bezirksamt/Gemeindeamt oder vor‘m Notar unterschrieben hat, möge dies bitte unbedingt so rasch wie möglich nachholen. Unterschriften aus früheren
Jahren zählen nicht (mehr), wie in früheren WEGWARTE- Ausgaben erläutert. Jede in den genannten Behörden geleistete Unterschrift erspart unseren ehrenamtlichen Mitarbeitern viel Zeit und Geld, das wir ansonsten für noch mehr Aktionstage und Notarhonorare
aufwenden müssen. Letzteres ist das größte Problem beim Zustandekommen der nötigen Zahl von Unterstützungs-Erklärungen! Allen herzlichen Dank, die dabei
bisher mitgeholfen haben; wir müssen hoffen, daß dies auch weiter möglich sein wird....


Selbst im Februar haben wir mehrere Aktionstage,die immer im Freien stattfi nden (müssen), absolviertund dabei inkl. einem Notar kräftig gefroren. Ab 19. März werden wir praktisch jede Woche mehrere Info-Stand-Aktionstage zunächst in Wien und dann in den Bundesländern durchführen; die genauen Termine und Standorte werden jeweils ein/zwei Wochen vorher auf der Internetseite www.eu-austritts-volksbegehren.at zu finden sein. Natürlich können Sie Ihre Mitarbeitsbereitschaft auch briefl ich oder telefonisch
bekanntgeben.
 

Christoph Blocher im Interview: «Die Classe Politique will die Stimmbürger austricksen»

 Die Schweizer wollen nicht ihre Souveränität aufgeben und in die EU eintreten. Der Schweizer Bundesrat sollte den Willen der Schweizer folgen. Das ist nicht immer so......


 Blick.ch:

BLICK: Herr Blocher, welchen Bundesrat braucht die Schweiz jetzt angesichts unserer schwierigen Lage gegenüber der EU

Christoph Blocher:
Wir brauchen ein Gremium, welches Trans­parenz herstellt über Ziele und Absichten. Das geschieht in der EU-Frage und bei der Migration leider nicht. Schon zu meiner Zeit im Bundesrat ging es nach jeder Sitzung um die Frage: Wie ist die Sprachregelung? Meine Antwort war stets: Sagt einfach, wie es ist.

Das impliziert, dass der Bundesrat auch in der EU-Politik gegenüber dem Volk nicht mit offenen Karten spielt. 

So ist es. In der Europapolitik ist die Frage: Ist das Ziel die Wahrung der Unabhängigkeit, der Neu­tralität und der direkten Demokratie oder der versteckte EU-Beitritt? Über diese Grundsatzfrage streitet die Mehrheit der Bürger mit der Obrigkeit. Der Bundesrat weiss ja: Die Schweiz will auf keinen Fall in die EU. Also darf er nicht sagen, dass man über bindende Ver­träge in die EU steuert. Das nie zurückgezogene Beitrittsgesuch kommt allen Beteuerungen in den Weg.


(...) Sie können sich nicht vorstellen, dass die EU diese direkte Demokratie der Schweiz akzeptieren würde, selbst wenn wir EU-Mitglied wären? 

Dort, wo wir noch selber bestimmen dürften, vielleicht schon. Wir dürften wahrscheinlich die Strassenbreite in der ­Gemeinde und das Trottoir noch selber bestimmen. Aber wir könnten nicht mehr acht Prozent Mehrwertsteuer haben. Mindestens 15 Prozent wären von der EU befohlen. Überall, wo die EU bestimmt, müssten wir tun, was die EU will. Und sie bestimmt immer mehr. Und jetzt kommt ein zweites Moment hinzu: Das ist der Zentralismus. Er führt in allen Staaten zu immer mehr staatlicher Macht. Wir haben eine föderalistische Tradition, und der Föderalismus wäre massiv tangiert.

Wie definieren Sie Souveränität? 

Souveränität bedeutet, die Handlungsfreiheit zu wahren. Wir müssen immer sagen können: So wie wir es wollen, so machen wir es.

zum ganzen Interview mit Christoph Blocher>>>>

08.05.14

Widerstand gegen TTIP ist Pflicht!


Beim „Freihandelsabkommen“ zwischen den USA und der EU, genannt  TTIP (Transantlantic Trade and Investment Partnership) geht es nur vordergründig um Freihandel. Zölle spielen ja im Handel zwischen der EU und den USA kaum eine Rolle. Vielmehr geht es um die weitere Abschaffung von Schutzgesetzen für die Österreicher in vielen Bereichen: Finanz, Industrie, Gesundheit, Dienstleistungen, Energie, Wasser, Flächennutzung, Immigrantenarbeitsrecht, öffentliche Auftragsvergabe, Lebensmittel, Saatgut (gentechnisch veränderte Lebensmittel, Chlorhuhn etc.),  Sicherheit, Überwachung, Patente, Datenhandel, Urheberrechte. Eine Harmonisierung für die verbrecherische US-Ausbeuterpolitik. Eine extreme Senkung der ehemals guten österreichischen Standards droht. Mit dem TTIP werden künftig private Konzerne Staaten (Österreich) klagen können! Der EU-Handelskommissar  De Gucht hat die Aufnahme des Investorenschutzes in das TTIP verteidigt. Großkonzerne sollen künftig den gleichen Rechtsstatus wie Nationalstaaten haben und könnten demokratisch zustande gekommene Gesetze damit angreifen, die ihren Profit-Interessen zuwiderlaufen.  Banken- und Konzernrechte vor nationale Rechte! Das sollen sich die Österreicher bieten lassen?
Wie werden sich die Österreicher oder deren Politik-Vertreter in Regierung und Parlament angesichts drohender Milliardenstrafzahlungen gegen die Abschaffung von österreichischen Maßnahmen zum Schutz der Wirtschaft und Bürger wehren können?

Das TTIP ist ein weiterer Schritt zur Entmachtung der Bürger zu Gunsten privater Profiteure. Geheim, unter Ausschluss der Öffentlichkeit wird die Freiheit der Bürger weiter abgeschafft!

De Gucht will sogar die nationalen Abstimmungen über das TTIP verhindern. Falls Österreich überhaupt gefragt wird, kann man davon ausgehen, dass die österreichische Bundesregierung wie immer dem  „TTIP-Wahnsinn“ zustimmen wird.

Die österreichische Zuschauerdemokratie, der Parteienstaat (die Macht der Parteien nimmt die politische Freiheit der Bürger) muss einer wirklichen politischen Mitsprache der Bürger - nach Schweizer Modell - weichen.
Um dem Ziel, in Frieden und Freiheit leben können, eine Chance zu geben, muss Österreich aus der EU austreten. Eine Reform der EU ist nicht möglich und auch nicht gewollt. Der TTIP ist dafür ein weiteres Beispiel. Widerstand gegen diesen Zwangsvertrag ist Pflicht!

 Unterschreiben Sie beispielsweise das laufende EU-Austritts-Volksbegehren auf ihrem Magistrat oder Gemeindeamt! WebseiteFormular zum Ausdrucken>>

http://eu-austritt.blogspot.co.at/2014/04/eu-horror-freihandelsabkommen-mit-den.html
Video zum Thema

Freihandelsabkommen USA/EU - Alle Macht den Konzernen in der Wegwarte 2/2014

07.05.14

Ukraine

Sent: Friday, May 02, 2014 9:50 AM
Subject: Außenpolitik

Sehr geehrter Herr Bundesminister Kurz!
Da ich annehme, dass Sie in wichtigen Fragen im Einvernehmen mit der gesamten Bundesregierung handeln, bringe ich diesen Brief auch vier weiteren Regierungsmitgliedern zur Kenntnis.
Ich habe mit Bestürzung gelesen, dass Sie abermals in Kiew de facto für die Putschregierung Partei ergriffen haben, statt gleichzeitig auch in Moskau anzuklopfen.
Wer die Genese des Regimewechsels und die Geschichte der Ostukraine kennt, der muss mit weiland Bruno Kreisky sagen: Lernen Sie Geschichte junger Mann!" Eine Lehrstunde beim Schweizer Zeithistoriker Daniele Ganser wäre ebenso angebracht.
Die Ostsukraine und die Krim wurden von den Russen hart erkämpft und verteidigt. Die Angliederung an die Ukraine im Jahre 1954 erfolgte aus dem taktischen Kalkül eine Auswiegung gegenüber dem eher russlandfeindlichen Westen zu erzielen. Damals dachte niemand an das Auseinanderbrechen der SU.
Die Russen haben sich bislang sehr zahm verhalten, obwohl der "Westen" (= USA-NATO-EU) bislang alle Versprechungen gebrochen hat.
Mit dem Versuch der vollständigen Einkreisung Russlands über den Putsch in der Ukraine wurde aber die 'rote Linie' überschritten, zumal es auch um das Abschneiden der Schwarzmehrflotte ging.
Die Regie lief zeitlich ähnlich wie in Georgien (Angriff zum Zeitpunkt der Olympischen Spiele in Peking).
Nun gibt es in der verfahrenen Situation nur mehr die Chance, des ehrlichen Kompromisses - wie ich Ihnen schon geschrieben habe:
a) Immerwährende international garantierte Neutralität der Ukraine.
b) Föderale Struktur der Ukraine mit weitgehender Autonomie des Ostens, wobei die neutrale Schweiz Beratung
    und Hilfestellung geben sollte.
c) Rückgabe der Krim an Russland. Diese war immer auch emotional russisches Kernland. Die de-facto-Aufgabe von
    Kiew ist bereits ein fast unzumutbarer, emotionaler  Verzicht.
   
Denken sie an Das große Tor von Kiew von Modest Petrowitsch Mussorgski ...
Europa müsste sich endlich zu einer immerwährenden, bewaffneten Neutralität bekennen und die finanzielle, handelspolitische und militärische de-facto-Sklaverei abschütteln, wenn wir in der geänderten Welt eine geachtete und friedvolle Position einnehmen wollen. Hinzu kommt noch das vermeidbare Risiko in einen Dritten Weltkrieg hineingezogen und weiter finanziell geplündert zu werden.
Lesen Sie hierzu auch die aktualisierte Ausgabe meines 'Aufweckbuches' Empörung in Europa - Wege aus der Krise (IBERA -European University Press), insbesondere die letzten Seiten.
Es kommt aber noch ein Aspekt hinzu: In unglaublicher geopolitische Blindheit vergrämen die USA (und die NATO-Adepten) die Russen, deren Solidarität wir alle im Angesicht der militärischen und wirtschaftlichen Expansionspolitik der Chinesen brauchen.


Lesen Sie hierzu das Buch Der große Beutezug - Chinas stille Armee erobert den Westen, Hanser, München 2014 (China's Silent Army, The Pioneers, Traders, Fixers und Workers who are remaking the World in Beijing's Image, Allen Lane, London 2013). Dazu kommt noch die gewaltige mit unserer handelspolitischen Dummheit finanzierte Aufrüstung Chinas. Wir sollten daher den USA auch in ihrem eigenen Interesse eine Kurskorrektur abringen. Die Zeit ist reif hierzu und auch ein kleiner Staat  kann etwas bewirken.
Machen Sie vielleicht auch noch ein Gedankenexperiment:
Russland - personifiziert mit Putin - macht Drohnenangriffe auf irdenwelche Dörfer, wo es Gegner vermutet, oder hätte auf diese Weise in seiner unmittelbaren Nachbarschaft gegen die in der in der Ukraine angezettelte Revolution interveniert.
Die 'Welt' wäre außer Rand und Band: Mörder, Verletzer des Völkerrechtes und der Menschenrechte; Strafintervention erforderlich etc.. Und wenn dies die USA tun und damit alle Glaubwürdigkeit des traditionellen Völkerrechtes und der Achtung der Menschenrechte untergraben, ist dies legitime 'Selbstverteidigung und Intervention für humanitäre Zwecke' ...
Hierzu mögen Sie auch den US-Bürger Paul Craig Roberts anhören (lesen): http://www.antikrieg.com/aktuell/2013_09_10_zuviele.htm
Beste besorgte Grüße
Ihr Heinrich Wohlmeyer
KR ÖR Hon. Prof. DI. Dr. Heinrich Wohlmeyer
3180 Lilienfeld
Tel./Fax 0043 / 2762 / 53 173
E-mail: h.wohlmeyer@aon.at

***

Einige Links zum Thema:
 

05.05.14

Die Souveränität Deutschlands ist der Schlüssel zur Befreiung Europas

Die schleichende Amerikanisierung wurde Europa zum Verhängnis: Europa ist gefangen im “EU” Gefängnis.

Mit dem “Kriegsende” nistete sich die Amerikanische Zecke in Deutschland ein und versprühte ihr Gift latent über Jahrzehnte in ganz Europa. Wie wir alle wissen, ist Deutschland ein besetztes Land. Die meisten erkennen es nicht, das Deutsche Reich, es ist nicht untergegangen, man hat es mit der “BRD” bekleidet. Seitdem wird Deutschland von den Alliierten nicht nur als Wirtschaftsgebiet genutzt, Deutschland ist auch Dreh- und Angelpunkt der Amerikanisierung Europas. Während Brüssel die offizielle Hauptstelle der “EU” darstellt, werden die entscheidenden Pläne auf Bilderbergertreffen und im politischen Berlin geschmiedet. Die meisten Deutschen wissen nicht, was in ihrer Heimat abgeht. Die Deutschen werden von ihrer bunten Blockpartei verwaltet und den Medien mental in Schach gehalten.

Frau Merkel ist zum Sprachrohr der “EU” aufgestiegen – im Namen der Globalisierung = Amerikanisierung. Frankreich und England haben sich längst den räuberischen, machtbesessenen Amerikanern untergeordnet. Bis auf die City of London, die neben Goldman Sachs, Rothschild und mächtiger Konzerne, die Führung in Europa übernommen haben. Der Euro ist ein Produkt und ein verlängerter Arm dieser herrschenden Weltelite, um Europas Nationen auf dem Weg zu den “Vereinigten Staaten von Europa”, gefügig zu machen und zu verleimen.

Die “EU” in Brüssel ist nicht nur die offizielle Abnickzentrale für den Zuschauer und ein weiterer Dreh- und Angelpunkt zur Amerikanisierung Europas, es ist der zukünftige Machtsitz über die Völker Europas. Die Parlamente der europäischen Nationen sind ihre Außenstellen. Hier wird zukünftig nichts mehr entschieden, nicht mal, wann im Dörfchen die Laternen ausgehen. Europa wird von der “EU” diktatorisch im Auftrag von Amerika & Co. beherrscht und überwacht. Nicht nur die besetzte Deutsche Heimat, ganz Europa verwandelt sich in Amerika II.

Dieser Wahnsinn, dieser Verrat, diese Versklavung, dieser Raub und stille Putsch, ist nur aufzuhalten, wenn Deutschland seine Souveränität wiedererlangt. Dies wiederum kann nur geschehen, wenn das Deutsche Volk seine Fremdherrschaft beendet, wenn das Deutsche Volk für seine Freiheit solange auf die Straße geht, bis das Parlament souverän und demokratisch besetzt ist.
In Folge dessen würden Volksbegehren in einem freien Deutschland stattfinden, die das US/EU-Projekt zusammenbrechen lassen. Nicht nur ein neues Europa der Vaterländer würde entstehen und die Belästigung Russlands hätte ein Ende, der Weltfrieden hätte eine echte Chance. 54 geschlossene Friedensverträge beenden den Krieg. Deutschlands Souveränität ist der Schlüssel zum Weltfrieden und zur Befreiung Europas von der US/EU. Es bringt nichts allein für den Frieden auf die Straße zu gehen, es werden Symptome bekämpft, aber nicht die Ursachen.

 
 

Willkommen in der Realität

 
 
 
http://willkommen-in-der-realitaet.blogspot.de/2014/04/du-kannst-die-realitat-ignorieren-aber.html

03.05.14

Info-Stand-Aktionstage fürs EU-Austritts-Volksbegehren Neu ab Mai 2014

 http://www.eu-austritts-volksbegehren.blogspot.co.at/





Montag, 19. Mai, Wien-Stephansplatz (Stock-im-Eisen-Platz Nähe U-Bahnaufgang), 

Notar von 10 bis 13  und 15 bis 17 Uhr
Montag, 26. Mai, Wien-Mariahilferstraße/Ecke Schadekgasse gegenüber Café "Ritter", 

Notar von 10-12 und 14 bis 16 Uhr

Dienstag, 27. Mai, Wien-Favoriten - Reumannplatz U-1-Aufgang "Quellenstraße", 

Notar von 10 bis 13 und von 15 bis 17 Uhr
Mittwoch, 28. Mai, Wien-Landstraße vor'm Hauptbahnhof Nähe  Schnellbahn- und U-Bahneingang,

Notar von 10 bis 13 und von 14-16.30 Uhr

Weitere Termine werden laufend ergänzt. 


Die Arbeit an der Einleitung des EU-Austritts-Volksbegehrens wird 2014 mit besonderer Intensität weitergehen. Bis Anfang Dezember haben wir noch „Zeit“, die gesetzlich geforderte Zahl von rund zehntausend gemeindeamtlich/notariell bestätigten Unterstützungserklärungen zu schaffen; etwas mehr als die
Hälfte davon, also mehr als fünftausend gültige, liegen uns dzt. vor. Wer von den WEGWARTE-Empfängern noch nicht im Vorjahr (2013) oder heuer im Magistrat/ Bezirksamt/Gemeindeamt oder vor‘m Notar unterschrieben hat, möge dies bitte unbedingt so rasch wie möglich nachholen. Unterschriften aus früheren
Jahren zählen nicht (mehr), wie in früheren WEGWARTE- Ausgaben erläutert. Jede in den genannten Behörden geleistete Unterschrift erspart unseren ehrenamtlichen Mitarbeitern viel Zeit und Geld, das wir ansonsten für noch mehr Aktionstage und Notarhonorare
aufwenden müssen. Letzteres ist das größte Problem beim Zustandekommen der nötigen Zahl von Unterstützungs-Erklärungen! Allen herzlichen Dank, die dabei
bisher mitgeholfen haben; wir müssen hoffen, daß dies auch weiter möglich sein wird....


Selbst im Februar haben wir mehrere Aktionstage,die immer im Freien stattfi nden (müssen), absolviertund dabei inkl. einem Notar kräftig gefroren. Ab 19. März werden wir praktisch jede Woche mehrere Info-Stand-Aktionstage zunächst in Wien und dann in den Bundesländern durchführen; die genauen Termine und Standorte werden jeweils ein/zwei Wochen vorher auf der Internetseite www.eu-austritts-volksbegehren.at zu finden sein. Natürlich können Sie Ihre Mitarbeitsbereitschaft auch briefl ich oder telefonisch
bekanntgebe