02.04.20

Wie soll Österreich aus COVIT19-Maßnahmen wieder aussteigen? Viele Expertenmeinungen zu dem Thema Covit19

Die österreichische Bundesregierung wird über ein großes Problem nachzudenken haben: Wie aus den Covit-Maßnahmen wieder herauskommen? Nehmen wir einmal an, die Neuansteckung mit dem Covit-Virus fällt in Österreich bald soweit, dass unsere Experten zufrieden sind. Derzeit wird die Zahl unter 1%- Steigerung der Neuansteckungen genannt um schön langsam alles wieder in die Normalität zu führen, die Maßnahmen mit der Zeit ganz oder zum Großteil aufzuheben. Gestern, am 1. April 2020 lag die Neuansteckung noch bei über 6%. Österreich ist also auf gutem Weg sollte man den Experten der Bundesregierung glauben. Trotzdem wird es auch weiterhin Covit19-Infiszierte geben. Es gibt Schätzungen, dass 50-70% der Bevölkerung in den Ländern infisziert werden. Wie will man dieses Problem lösen, solange es kein Medikament und auch keine Impfung gegen den Covit-Virus19 gibt? 

Niemand will italienische und spanische oder auch keine französischen Zustände erleben. Tausende müssen sterben, weil durch die Überlastung der Spitäler keine ausreichende Hilfe gegeben werden kann! Die Sterberate ist dort 10 bis 30x höher als in Österreich!
 Deswegen musste die österreichische Bundesregierung handeln. Jede Regierung muss das. In Bergamo sind auch dutzende Ärzte durch Covid 19 gestorben. Man kann da nicht wegsehen! Aber jetzt heißt es auch wieder den richtigen Weg zurück zu finden!
Im Herbst wird das Donauinselfest abgehalten. Man stelle sich folgendes vor: Im Nachhinein wird festgestellt, dass jemand, der dort war, oder sogar ein Musiker Covit19-infisziert ist. Soll man dann wieder von vorne mit den Maßnahmen beginnen? Es gäbe da hunderte Beispiele. Egal wo viele Leute zusammenkommen ist die Gefahr einer Covit19-Infektion.
 
Deswegen sollte die Bundesregierung auch die Stimmen vieler Fachleute in Diskussion einfließen lassen, die den Virus,  insbesondere die Auswirkung und die Sterberate (die WHO sprach von über 3%), anders bewerten: So wie der Immunologe und Regierungsberater der US-Regierung Dr. Fauci: In einem Artikel im im New England Journal of Medicine vom 26. März 2020 stellen Dr. Fausti und zwei Kollegen klar, dass der Coronavirus in seiner Gefährlichkeit maximal mit einer etwas schwereren Grippewelle zu vergleichen ist. In dem Artikel „Covid-19 — Navigating the Uncharted“ von Fauci, Lane und Redfield heißt es:

„Dies deutet darauf hin, dass die klinischen Gesamtfolgen von Covid-19 letztlich eher denen einer schweren saisonalen Grippe (mit einer Todesfallrate von etwa 0,1%) oder einer pandemischen Grippe (ähnlich denen von 1957 und 1968) ähneln als einer Krankheit wie SARS oder MERS, bei denen die Todesfälle 9 bis 10% bzw. 36% betrugen.“

Viele Vorschläge, Expertisen, Stellungnahmen von Virus-Experten auch auf der Webseite von der Initiative Heimat & 

Es muss baldigst eine Weg aus der Sackgasse geben!


 

Inerview auf o24.tv mit Inge Rauscher und Dr. Eifler

 Interview mit o24.tv - Fellner live:

 https://www.youtube.com/watch?v=xpI3IbmmUww&feature=youtu.be&t=11178

 Video von Dr. Eifler:

https://www.youtube.com/watch?v=XSKNEx4XWNo

30.03.20

Ofener Brief von Prof. Bhagdi an die Bundeskanzlerin

https://www.youtube.com/watch?v=LsExPrHCHbw&feature=youtu.be&fbclid=IwAR2sIaCW5fSaMbb4WUs4Mp3TPGce92ujb6zTNhNMjHZFocKRhb542nK9tNc



Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, leitete 22 Jahre das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz. Er hat einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin geschrieben mit 5 Fragen, die nach sofortigen Antworten verlangen, um festzustellen, wie begründet die derzeitigen massiven Einschränkungen unserer Grundrechte sind. Das Video erläutert die Fragen und deren Hintergrund. Aus Platzgründen hier nur das Anschreiben. Der ganze Brief im Wortlaut mit den Fragen und Hintergünden kann unter anderem hier eingesehen werden: https://swprs.org/offener-brief-von-p... Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, Als Emeritus der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und langjähriger Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene fühle ich mich verpflichtet, die weitreichenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens, die wir derzeit auf uns nehmen, um die Ausbreitung des COVID-19 Virus zu reduzieren, kritisch zu hinterfragen. Es ist ausdrücklich nicht mein Anliegen, die Gefahren der Viruserkrankung herunterzuspielen oder eine politische Botschaft zu kolportieren. Jedoch empfinde ich es als meine Pflicht, einen wissenschaftlichen Beitrag dazu zu leisten, die derzeitige Datenlage richtig einzuordnen, die Fakten, die wir bislang kennen, in Perspektive zu setzen – und darüberhinaus auch Fragen zu stellen, die in der hitzigen Diskussion unterzugehen drohen. Der Grund meiner Besorgnis liegt vor allem in den wirklich unabsehbaren sozio-ökonomischen Folgen der drastischen Eindämmungsmaßnahmen, die derzeit in weiten Teilen Europas Anwendungen finden und auch in Deutschland bereits in großem Maße praktiziert werden. Mein Wunsch ist es, kritisch – und mit der gebotenen Weitsicht – über die Vor- und Nachteile einer Einschränkung des öffentlichen Lebens und die daraus resultierenden Langzeiteffekte zu diskutieren. Dazu stellen sich mir fünf Fragen, die bislang nur unzureichend beantwortet wurden, aber für eine ausgewogene Analyse unentbehrlich sind. Ich bitte Sie hiermit um rasche Stellungnahme und appelliere gleichsam an die Bundesregierung, Strategien zu erarbeiten, die Risikogruppen effektiv schützen, ohne das öffentliche Leben flächendeckend zu beschneiden und die Saat für eine noch intensivere Polarisierung der Gesellschaft säen, als sie ohnehin schon stattfindet. Mit vorzüglicher Hochachtung, Prof. em. Dr. med. Sucharit Bhakdi

28.03.20

Dr. Bodo Schiffmann zu COVIT19

https://www.youtube.com/watch?v=i-4WVFXz74Y

https://www.youtube.com/watch?v=-inX5GZkH_M


Live-Interview auf oe24 am Sonntag, den 29.3 mit Inge Rauscher zum Thema COVIT19

Fr. Inge Rauscher ist von Wolfgang Fellner, dem Chef der Tageszeitung "Österreich" und deren TV-Sender oe24.tv, zu einem Live-Interview eingeladen worden.

 Dr. Peer Eifler bestreitet gemeinsam mit Fr. Rauscher, der Obfrau der IHU und Sprecherin des unabhängigen Personenkomitees für die Aufhebung der Corona-Zwangsmaßnahmen das Interview am Sonntag, 29.3. um 11.00 auf oe24.tv. Dauer etwa 30-40 Minuten. Infos: www.heimat-und-umwelt.at Kontakt: ihu@a1.net. 02242 70516. 0664 489 37 97

25.03.20

Offener Protest-Brief an Politik und Medien: Aufruf zur AUFHEBUNG der CORONA-ZWANGSMASSNAHMEN!

Stop der Zerstörung der heimischen Volkswirtschaft und der Errichtung einer Polizeistaats- und Überwachungs-Diktatur Zeiselmauer (OTS) - Das "Unabhängige Personenkomitee für die Aufhebung der Corona-Zwangsmaßnahmen" fordert die Berücksichtigung alternativer Ärzteaussagen und informiert hiermit die Medien über den im ANHANG abgedruckten "Offenen Protest-Brief", der heute an die wichtigsten politisch Verantwortlichen Österreichs hinausgeht: Den Bundespräsidenten, Bundes- und Vizekanzler und alle Mitglieder der Bundesregierung, die Klubobleute und alle Abgeordneten der Parlamentsparteien sowie alle Landeshauptleute. Die 27 Erstunterzeichner des Aufrufs protestieren damit gegen die verordneten Zwangsmaßnahmen und massiven Freiheitsberaubungen, die mit dem "Corona-Virus" begründet werden, und fordern die Aufhebung der entsprechenden Gesetzesbeschlüsse aufgrund fundierter Aussagen von kritischen Fachärzten. Es droht durch das Abwürgen der Wirtschaft und des Sozial- und Kulturlebens etwas viel Massiveres: ein vollständiger Kollaps der Wirtschaft mit noch weitaus gewaltigeren Opferzahlen als durch eine Epidemie! Initiatorin und eine Sprecherin des Personenkomitees Inge Rauscher erläutert: „Die von Bundesregierung und Parlament einstimmig beschlossenen Zwangsmaßnahmen, Freiheitsberaubungen sowie Verhaltensge- und Verbote (Ausgangsbeschränkungen, Meidung sozialer Kontakte, insbesondere mit Älteren, Betriebs- Schul- und Universitätsschließungen, Versammlungsverbote, Quarantänemaßnahmen usw.) sind u.E nach ungeeignet, zur Gesundheit der Bevölkerung beizutragen. Sie schädigen lediglich massiv die Volkswirtschaft und damit heimische Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen, zerstören das Sozialgefüge, und erzeugen eine unnötige Katastrophenstimmung, eine ungerechtfertigte Belastung der Ärzteschaft und des gesamten medizinischen Personals sowie der Exekutive und der verschiedenen Hilfsdienste.“ Die österreichische Bundesregierung hat mit dem Erlaß des Covid-Maßnahmengesetzes zudem einen schweren Verstoß gegen den verfassungsrechtlichen Grundsatz der Verhältnismäßigkeit vorgenommen. Der Verfassungsgerichtshof verlangt in ständiger Rechtsprechung die "Notwendigkeit der Wahl des gelindesten Mittels, der Interessensabwägung und der Beachtung des Verhältnismäßigkeitsprinzips sowie der Bewirkung des geringstmöglichen Grundrechtseingriffs bei der Ausübung der staatlichen Schutzpflicht" (siehe z.B. VfGH-Erkenntnis aus 12.1990). Begründungen in Kurzform (ausführlicherer Text im ANHANG): 1. Medizinische: Zahl der Grippe-Erkrankungen nicht höher als in anderen Jahren, auch nicht in China oder Italien. Die Testungen haben keine medizinische Aussagekraft, da daraus nicht auf die jeweiligen Krankheits- bzw. Todesursachen geschlossen werden kann. Daher können auch neue Medikamente oder Impfstoffe gegen "Corona-Viren" keine gesundheitsfördernden Auswirkungen haben. Die "explosionsartig" steigenden "Corona-Virus"-Fälle aufgrund vermehrter Testungen sind daher keinerlei Grund zur Panik. Beweis: Belegte Aussagen der Fachärzte Dr. Wolfgang WODARG, Dr. Rolf KRON, Dr. Claus KÖHNLEIN, Dr. Andres BIRCHER und Dr. Hans TOLZIN sowie des Infektiologen und Mikrobiologen Prof. Dr. Sucharit BHAKDI - siehe Punkt 5. im ANHANG. Da versucht wird, Dr. Wodarg mit allen Mitteln, mit übler Nachrede und Verleumdungen unglaubwürdig zu machen, hat er seine fachliche Einschätzung auf seiner Webseite www.wodarg.com nochmals präzisiert. 2. Volkswirtschaftliche: Die verordneten Zwangsmaßnahmen nützen in erster Linie den multinationalen Großkonzernen; AMAZON konnte dadurch den Umsatz stark steigern zulasten der heimischen Regionalversorger. Die Regierung zerstört für die Dauer der von ihr verordneten Zwangsmaßnahmen die reguläre volkswirtschaftliche Wertschöpfung und erzeugt Abhängigkeiten von Regierungsgeldern wie in den früheren kommunistischen Planwirtschaften. 3. Allgemein menschliche, soziale: Die Maßnahmen gefährden nicht nur die wirtschaftliche, sondern auch die soziale und geistige Existenz der Menschen. 4. Aus Gründen des Widerstandes gegen einen Polizei- und Überwachungsstaat. 5. Links zu den Fachärzte-Aussagen (siehe Anhang). Zusammenfassung: Stopp dem verordneten "kollektiven Selbstmord" unserer Gesellschaft! Unabhängiges Personenkomitee für die Aufhebung der Corona-Zwangsmaßnahmen: Liste der 27 Erstunterzeichner, siehe ANHANG. Rückfragen & Kontakt: Inge Rauscher, Tel. (+43)-(0)2242/70516 oder 0664/4893797, ihu@a1.net Mag. Christian Zeitz, Tel. 0676/561 59 01; chr.zeitz@gmail.com Dr. Franz-Joseph Plank, Tel. 0676/708 24 34, franzplank@aon.at Kontaktadresse: A- 3424 Zeiselmauer, Hageng. 5

Virus SARS-CoV-2

Der Corona-Virus: Sind die Maßnahmen gerechtfertigt? Stimmen die Zahlen? Was tun? Wie ist das Virus zu bewerten? Hier einige Videos dazu:




Weitere Videos von Roger Köppel

19.02.20

Die Allianz für Österreich: Johnson's Ziele müssen Vorbild für Österreich sein

„Unmittelbar nach dem Austritt aus der EU machte Großbritannien eine Verschärfung der Einwanderungsbestimmungen für ausländische Arbeitskräfte fest. Der britische Premier Johnson betonte dabei sein Ziel, die Zuwanderung deutlich zu begrenzen. Sowohl die Kenntnis der Landessprache, eine entsprechende Qualifikation aber auch die Integrationswilligkeit nannte er dabei als Kriterien. Das muss auch Vorbild für Österreich sein“, erklärte heute Karl Baron.

Man sehe also, dass der Austritt aus der Europäischen Union kein Allheilmittel sei, eine Eigenständigkeit aber wieder ermögliche, Herr im eigenen Haus zu werden, sagte Baron. Die Aussage der Britischen Innenministerin Priti Patel, wonach „man in Großbritannien die Freizügigkeit beende und sich die Kontrolle über die Grenze zurückhole“, unterstütze der Klubobmann der „Allianz für Österreich“ vollinhaltlich.

„Bundeskanzler Kurz ergeht sich nur in ähnlichen Stehsätzen und Absichtserklärungen und lässt die Österreichische Bevölkerung vor dem Hintergrund seines grünen Koalitionspartners im Stich. Während Kurz sich als Ankündigungstäter geriert, liefert Premier Johnson im Sinne seines Landes – und der Österreichische Regierungschef ist und bleibt ein Schwafler“, so Baron.


(Quelle: Presseaussendung der DAÖ)

10.02.20

Historische Rede von Nigel FARAGE am 29.1.2020 im EU-Parlament:


„Vielen Dank. So, das ist es, das letzte Kapitel am Ende der Straße. Ein 47jähriges politisches Experiment, mit dem die Briten offen gesagt nie wirklich sehr glücklich waren.

Meine Mutter und mein Vater unterschrieben einen gemeinsamen Markt, nicht eine politische Union, nicht Flaggen, keine Hymne, Präsidenten und nun wollen sie sogar ihre eigene Armee.

Für mich waren es 27 Jahre politische Kampagne und über 20 Jahre hier in diesem Parlament.

Ich bin nicht sonderlich glücklich mit der (Brexit-)Vereinbarung, über die wir heute abend hier abstimmen. Aber, Boris (Johnson) war bemerkenswert entschlossen in den letzten Monaten, und, Frau von der Leyen, er hat klar gemacht, versprochen, dass es keine Angleichung der Normen geben wird. Und auf dieser Basis wünsche ich ihm allen Erfolg in der nächsten Verhandlungsrunde. Das tue ich wirklich.

Der wichtigste Punkt ist dies: Was diesen Freitag, den 31. Januar 2020, um 11.00 abends passiert, markiert den Punkt ohne Rückkehr. Sobald wir ausgetreten sind, werden wir niemals wieder zurückkommen – und alles andere sind offen gesagt Details.

Wir gehen und wir werden fort sein und das sollte der Höhepunkt meiner eigenen politischen Wünsche sein. Ich kam in das EU-Parlament herein, wie ich vorher sagte, und sie alle dachten, ich sei fürchterlich witzig. Sie hörten auf zu Lachen in 2016.

Aber meine Meinung über die EU hat sich geändert, seitdem ich in dieses Parlament eintrat.

Im Jahr 2005 sah ich, wie die EU-Verfassung, die durch JISC Scott und andere entworfen worden war, ich sah, wie sie abgelehnt wurde durch die Franzosen in einem Volksentscheid. Ich sah, wie sie abgelehnt wurde durch die Niederländer in einem Volksentscheid. Und ich sah Sie, in den EU-Institutionen, diese Entscheide ignorierten und (den gleichen Inhalt) als Lissabon-Vertrag zurückbrachten und wie Sie damit prahlten, sie könnten diesen Vertrag ohne Volksentscheide durchrammen. Nun, die Iren hatten eine Abstimmung und sagten „Nein“ und wurden gezwungen, noch einmal abzustimmen.
Sie sind sehr gut darin, Völker dazu zu bringen, noch einmal abzustimmen. Aber was wir bewiesen haben ist: Die Briten sind zum Glück zu groß um herumgeschubst zu werden.

So wurde ich zu einem offenen Gegner des gesamten EU-Projektes.

Ich möchte, dass der Brexit eine Debatte im Rest Europas anstößt. Was wollen wir von Europa? Wenn wir Handel, Freundschaft, Kooperation, Allseitigkeit wollen, dann brauchen wir keine EU-Kommission, wir brauchen keinen EU-Gerichtshof, wir brauchen diese Institutionen nicht und diese ganze Macht.

Und ich kann ihnen versprechen, im UK und in der Tat in der Brexit-Partei: Wir lieben Europa. Wir hassen nur die Europäische Union. Es ist so einfach. Ich hoffe, das ist der Anfang vom Ende von diesem Projekt. Es ist ein schlechtes Projekt. Es ist nicht nur undemokratisch, es ist anti-demokratisch. Und es setzt in die erste Reihe, es gibt diesen Leuten Macht ohne Rechenschaft. Menschen, die nicht durch die Wähler zur Rechenschaft gezogen werden können. Und das ist eine inakzeptable Struktur.

In der Tat haben wir eine historische Schlacht, die im gesamten Wesen ausgetragen wird, in Europa, Amerika und anderswo. Es ist Globalismus gegen Populismus. Und sie mögen Populismus verachten, aber ich sage ihnen etwas Witziges: Populismus wird sehr populär. Und er hat große Vorteile: Keine finanziellen Beiträge mehr! Kein EU-Gerichtshof mehr! Keine gemeinsame Fischereipolitik mehr! Kein Niederreden mehr! Kein Bedrängen mehr! Kein Guy Verhofstadt mehr! Ich meine, was kann man daran nicht mögen?

Ich weis‘, dass sie uns vermissen werden. Ich weis‘, sie wollen unsere Nationalflaggen verbieten, aber wir winken ihnen zum Abschied (mit dem Union Jack). Und wir freuen uns darauf, in der Zukunft mit ihnen als souveräne…

(In diesem Moment, nach exakt 4 Minuten, 3 Sekunden, also einer Überschreitung der Redezeit um 3 Sekunden, dreht die EU-Parlamentsvorsitzende ohne Vorwarnung Nigel Farage den Ton ab.)

EU-Parlamentsvorsitzende: „Wenn sie den Regeln nicht gehorchen, dann werden sie abgeschnitten. Können wir bitte die Flaggen entfernen. Herr Farage, entfernen Sie bitte die Flaggen.“

Farage: „Es ist vorbei. Aus. Wir sind weg.“

Brexit-Partei: „Aye! Hurray!“

EU-Parlamentsvorsitzende: „Kann ich um Ruhe bitten.“

Brexit-Partei: „Aye! hurray!“

EU-Parlamentsvorsitzende: „Ich bin wirklich... Bitte. Setzen sie sich und legen sie ihre Flaggen weg. Sie gehen und nehmen sie sie mit sich, wenn sie jetzt gehen.“
https://www.youtube.com/watch?v=LIgmfpHBiDw

Das Leben im EU-Land Österreich


Vortrag von Inge Rauscher:

https://impulswelle.ch/seite-4

31.01.20

Gratulation an die Briten zum Brexit-Vollzug!

ÖXIT-Plattform sieht England als Vorbild für Direkte Demokratie und gegen EU-Bevormundung

Zeiselmauer (OTS) - „Jahrelang wurde uns über tausende Kanäle eingeredet, daß die Briten ihre Referendumsentscheidung von 2016 schon längst bereuen würden und in Wahrheit in der EU bleiben wollen“, so Inge Rauscher, Obfrau der ÖXIT-Plattform für Österreich. „Aber das jüngste Wahlergebnis in Großbritannien, das de facto ein zweites Brexit-Referendum mehr als drei Jahre nach dem ersten darstellte, war ein überwältigender Sieg für den Brexit. Deshalb wird er morgen auch tatsächlich Realität, entgegen aller Unkenrufe von bezahlten Propagandisten und all jenen, die diesen geglaubt haben. Dazu gehörten noch im letzten Jahr auch viele getäuschte Österreicher. Aber jetzt bricht ein neues Zeitalter an!“

Anläßlich dieses denkwürdigen Ereignisses versammelte sich eine Abordnung der "ÖXIT-Plattform für Österreich" vor dem Schloß Belvedere in Wien für eine Solidaritätskundgebung mit den Briten - siehe Foto und Video: https://youtu.be/Vfem2y2QW8c. Es wurde mit mitgebrachten österreichischen, britischen und Schweizer Fahnen vor einem der historisch wichtigsten Orte des heutigen Österreich gefeiert: Im Marmorsaal wurde 1955 der österreichische Staatsvertrag von den alliierten Militärmächten aus West und Ost unterzeichnet, die deshalb nach 10-jähriger Besatzung Österreichs unser Land - im Gegensatz zu Deutschland, das bis heute (!) von den USA besetzt ist - wieder verließen. Mit dem EU-Beitritt 1995 war es mit dieser Freiheit wieder vorbei und Österreich wurde zu einer Kolonie der EU-Zentralregierung.

Als Sprecherin der ÖXIT-Plattform, die von der unabhängigen "Initiative Heimat & Umwelt" und dem "Neutralen Freien Österreich" ins Leben gerufen wurde, hielt Inge Rauscher bei der Kundgebung vor dem Belvedere eine Rede, um die historische Bedeutung des Brexit für die Zukunft freier und demokratischer Nationalstaaten zu würdigen. Der BREXIT ist die bedeutendste politische Entscheidung der europäischen Nachkriegsgeschichte, die durch eine Volksabstimmung herbeigeführt wurde und demokratisch wirklich legitimiert ist. Und damit wird eine neue Epoche in der europäischen Geschichte insgesamt eingeleitet.

Direkte Demokratie nicht nur in der Schweiz, sondern auch in England möglich!

War es bisher nur die schon lange direkt-demokratische Schweiz, in der alle großen staatspolitischen Entscheidungen vom Volk getroffen werden, hat nun erstmals auch außerhalb der Schweiz ein großes europäisches Staatsvolk - das zahlenmäßig drittgrößte und die zweitgrößte Volkswirtschaft der EU - sein Schicksal selbst in die Hand genommen und wird seine Zukunft außerhalb der diktatorischen und zentralistischen EU verwirklichen.

Inge Rauscher weiter: „Das ist für alle Demokraten, die für nationale Souveränität und Freiheit für alle Völker arbeiten, ein Grund zur FREUDE UND HOFFNUNG, daß auch unser österreichisches Staatsvolk so bald wie möglich den gleichen Willen und Mut zur Befreiung von der globalistischen EU aufbringen und all jene unterstützen wird, die den EU-Austritt Österreichs - den ÖXIT - vorantreiben. Ohne diesen wird weder eine Gesundung unserer Volkswirtschaft gelingen und damit der finanziellen Lebensgrundlage aller Arbeitnehmer und Selbständigen gleichermaßen, die heute in Geiselhaft der die EU dominierenden multinationalen Großkonzerne sind, noch eine dringend notwendige Eindämmung der Masseneinwanderung aus nicht-europäischen Kontinenten und Kulturkreisen, da diese über zig Verträge und Abkommen - entgegen aller Beteuerungen - von der EU massiv betrieben und auch verursacht wird.“

Und auch die Knebelung der geistigen Freiheit der sogenannten EU-Bürger durch propagandistisch verbrämte Maßnahmen wie die als "Sicherungshaft" getarnte PRÄVENTIVHAFT noch vor Begehung irgendwelcher Straftaten ist EU-Programm. Wie soll denn jemand in einem Verfahren beweisen, daß er keine Straftat (z.B. "Gesinnungsdelikte", die den Mächtigen nicht passen) begehen würde? Damit könnte man jeden Unbequemen hinter Gitter bringen - ob Aus- oder Inländer.

„Stellvertretend für viele ÖsterreicherInnen hat die ÖXIT-Delegation vor dem Belvedere auf den EU-Austritt Großbritanniens mit original britischem Bier angestoßen. Wir wollen damit das geistige Bündnis mit den 261.056 österreichischen Bürgen, die im Juni 2015 das von uns organisierte überparteiliche EU-Austritts-Volksbegehren mit offener Unterschrift vor den Gemeindebehörden unterschrieben haben, erneuern und werden dieser langjährigen Zielsetzung weiter treu bleiben, die durch den Brexit-Vollzug einen neuen Aufschwung erlebt. Denn Europa ist mehr als die EU“, so Inge Rauscher abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖXIT-Plattform für Österreich, 3424 Zeiselmauer, Hageng.5
Inge Rauscher, Tel. 02242/70516, ihu@a1.net
Renate Zittmayr, Tel. 0664/425 19 35
www.jazumoexit.at, www.oexit-pattform.at, www.heimat-und-umwelt.at, www.nfoe.at
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