13.11.19

Die Europäische Union – von Anfang an Instrument der US-Geostrategie

Die Europäische Gemeinschaft oder Union ist nicht geschaffen, um den Interessen der europäischen Völker zu dienen, sondern diese mit ihrer jeweiligen Souveränität in einer bürokratischen Organisation verschwinden zu lassen – einer wurzellosen übernationalen Staatsform, die nur eine Etappe auf dem Wege zu einem US-gesteuerten planetarischen Management, einer „Welt-Governance“ darstellt. Zu diesem Ergebnis kommen die Archiv-Forschungen des französischen Politikers und Publizisten Philippe de Villiers in seinem neuen Buch.1








Mehr lesen>>>>

Klimawandel – nicht diese Panik!

von Dr. Ing. Christian Fischer

Die Abkehr von fossilen Energieträgern hin zu regenerativen wird im deutschsprachigen Raum seit vielen Jahren politisch gewollt und praktiziert. Wir tun also was. Trotzdem erleben wir seit einiger Zeit politische Bewegungen wie «Fridays for future» oder neuerdings «Extinction rebellion», die einen bevorstehenden Weltuntergang an die Wand malen, der es fast sinnlos mache, in die Schule zu gehen, da es für die heutige Jugend ohne radikale Umkehr eh’ keine Zukunft gebe. Basis für diese Kampagnen sind seit langem verbreitete Erkenntnisse und Informationen, aber auch Irrtümer und Polemiken, die ursprünglich von der grünen politischen Richtung eingespeist wurden, inzwischen aber von den meisten politischen Lagern, unterschiedlich gewichtet, als Konsens verstanden werden. Dieser Artikel versucht ein wenig, die Spreu vom Weizen, die Erkenntnisse von den offenen Fragen zu trennen, damit die Panikattacken durch verstärktes Nachdenken ersetzt werden können.
11 000 Jahre vor heute: Abweichung von 15-Grad-Mitteltemperatur. (Quelle der Graphik siehe Fussnote 2)
Kohlendioxyd CO2 ist ein «Treibhausgas» – so wie es auch andere Treibhausgase gibt, Methan CH4, Lachgas N2O, Schwefelhexafluorid SF6, Wasserdampf H2O. Unsere Erde verdankt ihnen das Leben, denn ohne diese Gase in der Atmosphäre herrschte eine globale Durchschnittstemperatur von – 18 statt heute von + 15 Grad Celsius. CO2 gilt nach dem Wasserdampf als das wichtigste temperaturwirksame Gas und – neben CH4 – als das einzige, das vom Menschen nennenswert beeinflusst werden kann. Wie das «Treibhaus» physikalisch funktioniert, beschreibt zum Beispiel Dr. Ernst Pauli anschaulich in seinem Beitrag «Hintergründe zum Problem der globalen Erwärmung».1 Natürlich ist unsere Atmosphäre kein geschlossenes «Treibhaus»; das ist nur ein Analogie-Bild, das nicht zu wörtlich genommen werden darf. Es ist nicht die Frage, ob diese Gase einen wärmenden Beitrag leisten, sondern: welchen Beitrag? Und welcher Teil davon ist anthropogen (= menschengemacht), also beeinflussbar? Welche anderen Einflüsse auf die Temperaturentwicklung mit welchen Beiträgen gibt es? Und: Wie genau sind unsere Kenntnisse darüber, woher sie stammen? Diese Fragen werden hier nicht umfassend beantwortet, aber sie sollen erörtert werden, um die Debatte zu versachlichen.

Woher haben wir unsere Erkenntnisse? Wie sicher sind sie?

Die Datenlage zu Temperaturen und Gasanteilen in der Atmosphäre ist für die verschiedenen Epochen sehr unterschiedlich. Seit etwa 70 Jahren gibt es rundum auf dem Globus Messstationen, die uns so umfangreiche und genaue Daten über die Gegenwart liefern, wie wir sie für keine andere Epoche der Erdgeschichte haben. Einfachere Temperaturmessungen reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück. Davor haben wir ausser historischen Berichten, Gemälden u. a. Dokumenten vor allem die Baumringe, die uns Aussagen über Temperaturschwankungen geben, lückenlos bis vor etwa 12 000 Jahren. Für die letzte halbe Million Jahre stützen wir uns auf Eisbohrkerne, in denen die Luftzusammensetzung vergangener Zeiten gespeichert ist, für noch weiter entfernte Zeiten auch auf geologische Schichtungen. Im Artikel «Hintergründe zum Problem der globalen Erwärmung» von Dr. Pauli sind diese Datenquellen etwas ausführlicher beschrieben.
Bei den Daten über die früheren Zeiten muss man in Betracht ziehen, dass sie nicht mit der Genauigkeit heutiger Daten vergleichbar sind. Sie können im Fall der Eisbohrkerne Verunreinigungen aufweisen; sie erlauben immer nur Aussagen innerhalb bestimmter Bandbreiten, und sie bilden vor allem nicht ein so weltumspannendes Netz wie die heutigen Daten. In Äquatornähe lassen sich nun mal keine Eisbohrkerne entnehmen … Wer behauptet, mit Sicherheit habe es noch nie einen so steilen Temperaturanstieg gegeben wie heute oder noch nie einen solchen CO2-Gehalt in der Luft, verdient deshalb grundsätzlich unser Misstrauen.
Tatsächlich wissen wir trotz der geforderten Vorsicht bei der Verwendung älterer Daten, dass es vor allem am Ende der Eiszeiten deutlich steilere Temperatursprünge gegeben hat als heute. Am Ende zum Beispiel der letzten Eiszeit vor 12 000 Jahren hat es einen Temperaturanstieg gegeben, der auf 10 Grad in einem Jahrhundert geschätzt wird.2 Selbst wenn es (Datenunsicherheit !) zwei Jahrhunderte gewesen wären: Gegen diesen «Hockeystick»-Temperaturanstieg zeigt unsere Gegenwart allenfalls die Grössenordnung eines Suppenkellen-Anstiegs.

CO2 und Temperatur – Korrelation? Kausalität?

Nach verschiedenen Quellen ist der Zusammenhang von CO2-Anstieg und folgendem Temperaturanstieg nicht so eindeutig, wie es der Klima-Mainstream behauptet. Die Kurven sind zwar in der grossen Linie, aber nicht im Detail parallel und linear. Um die «politisch korrekte» Linearität darzustellen, wurden schon Statistiken verändert, um der Öffentlichkeit das «richtige» Bild zu beweisen.3 So stieg der CO2-Anteil in der Atmosphäre seit 1950 bis heute zwar sehr linear, die Temperaturen bewegten sich aber in grösseren Sprüngen auf und ab. Also muss es (auch) andere Einflüsse geben. Es gibt ferner Beobachtungen über lange Zeiträume, dass der CO2-Anstieg auf längere Sicht dem Temperaturanstieg folgt, nicht ihm vorausgeht! Dabei wird eine Verzögerung von mehreren hundert Jahren beobachtet,4 was unter anderem mit der Speicherfähigkeit der Weltmeere in Zusammenhang gebracht wird: Kühleres Wasser nimmt CO2 auf, wärmeres gibt es wieder ab. Die Temperatur-Trägheit der Meere mag bewirken, dass sich langsam erwärmende Meere erst nach einigen 100 Jahren vorher gespeichertes CO2 abgeben. Die Ursache der Erwärmung kann unter diesem Aspekt gerade nicht mit dem CO2 erklärt werden. Zurzeit nehmen die Meere noch CO2 auf, sind also noch kühl genug! Diese Zusammenhänge sind noch nicht abschliessend verstanden, aber zumindest bestehen Zweifel, in welchem Mass ein CO2-Anstieg den Temperaturanstieg bewirkt – oder ihm (auch?) folgt!
Gerne werden die letzten 140 Jahre zitiert, in denen CO2 und Temperatur rapide gestiegen seien. In dieser Zeit ist das CO2tatsächlich gestiegen, und zwar kontinuierlich. Die Temperatur ist gleichzeitig nur im grossen Durchschnitt um 1,5 Grad, im Verlauf aber sehr diskontinuierlich gestiegen.3 Und: 1883 gab es einen immensen Vulkanausbruch in Indonesien (Krakatau), der zu einem globalen Temperatursturz führte. Das ist also ein schöner Ausgangspunkt, wenn man einen steilen Anstieg beweisen will – ohne die Ursachen zu benennen! Tatsächlich ist vom ganz gewiss noch «vorindustriellen» 12. Jahrhundert bis heute die Temperatur fast gar nicht gestiegen.

Andere Ursachen?

Der CO2-Gehalt in der Atmosphäre ist nach übereinstimmenden Meinungen von 0,028 % in vorindustrieller Zeit auf heute etwas über 0,04 % gestiegen; davon sind nach verschiedenen Einschätzungen etwa 1–4 % anthro­pogen (vom Menschen verursacht). Wir wissen also, dass etwa jedes 200 000ste bis maximal 50 000ste Luftmolekül ein menschenverursachtes CO2-Molekül ist. Dies nur zur Grössenordnung, über die wir reden bzw. meistens leider nicht reden.
Klaus-Eckart Puls5 teilt mit, in den Basisdokumenten des Weltklimarates (IPCC) bestehe wissenschaftliche Einigkeit, dass die wärmende Wirkung der CO2-Moleküle keine konstante Eigenschaft sei, sondern mit der Menge der Moleküle in der Atmosphäre abnehme. Eine weitgehende «Sättigung» sei bereits ab 200 ppm gegeben, danach nehme der langwellige Strahlungseffekt, also die wärmende Wirkung, rapide ab. Diese Wirkung sei bei der heutigen Konzentration daher kaum eine andere als bei der vorindustriellen Konzentration. Gemäss einer anderen Quelle6 wird das im Grundsatz bestätigt, allerdings etwas relativiert. Ob oder wie diese Erkenntnisse in Simulationsrechnungen berücksichtigt sind, wissen wir allerdings nicht.
Jedenfalls musste das IPCC zur Erklärung der aktuellen Klimaschädlichkeit von CO2 noch einen anderen Faktor suchen und fand ihn im Wasserdampf. Wenn der steigt, funktioniert – gemäss Laborversuchen und Simulationsmodellen – die Strahlungswirkung der CO2-Moleküle auch bei höherer Konzentration. Nur: Der «notwendige» Wasserdampfanstieg in der Atmosphäre findet «leider» nicht statt. Das belegten umfangreiche weltweite Messdaten, die in IPCC-Dokumenten selbst und auch in Unterlagen der Max-Planck-Institute nachzulesen seien.5 Dieser Mangel taucht allerdings nicht in den politischen Empfehlungen des IPCC auf. Trotzdem fehlt damit der These eines weiteren Temperaturanstiegs bei weiterem CO2-Anstieg ein wichtiges (aber verschwiegenes) Argument.
Andere Forscher weisen für die Temperaturentwicklung auf den Einfluss der Sonne hin, die keineswegs eine konstante Grösse darstellt. Es gibt nicht nur den weithin bekannten Sonnenfleckenzyklus von elf Jahren, der zu mehr oder weniger regelmässigen Wetterschwankungen führt. Es gibt auch grössere Zyklen, die in Jahrhunderten und Jahrtausenden zu messen sind.7 Grund dafür sind langfristige «regelmässige Unregelmässigkeiten» des Erdumlaufs um die Sonne; dies sind die von Dr. Pauli zitierten Milankovitch-Zyklen. Sie erklären zum Teil die Eiszeiten, von denen es in der letzten Million Jahre ein gutes halbes Dutzend gab, jeweils mit Warmzeiten dazwischen.
Dabei ging die Sonnenaktivität jeweils dem Temperatur- und CO2-Anstieg voraus. Diese astronomischen Einflüsse haben stärkere Wirkungen als die atmosphärischen Molekülzusammensetzungen im Promille-Bereich. Wer aber heute auf die Sonne und ihre Schwankungen im Zusammenhang mit der Klimadebatte hinweist, sieht sich in der wissenschaftlichen Welt rasch diskriminiert.8
Tatsächlich muss man also feststellen, dass die allmählich steigende CO2-Kurve im letzten Jahrhundert nicht die ganze und vielleicht nicht einmal die wichtigste Erklärung für den relativ moderaten Temperaturanstieg der letzten 100 Jahre sein kann. Sicher ist nur: Das Zusammenwirken von Treibhausgasen (nicht nur CO2), Wolkenbildungen, Speicherkapazitäten der Meere, Sonneneinflüssen usw. ist heute noch nicht ausreichend verstanden.

Propagandistische «fake news»

Die Klimawarner, die in Gestalt der Exponentin Greta Thunberg ausdrücklich mehr Panik verlangen, erzählen uns andere Geschichten. Auf der Homepage von Greenpeace liest man zum Beispiel wörtlich: «Über Jahrmillionen war das Klima der Erde im Gleichgewicht. Nun droht es durch den Eingriff des Menschen zu kippen.»9 Aha. Greenpeace befindet sich hier wohl auf einem vorindustriellen Kenntnisstand, als man noch an eine als unveränderlich erschaffene Welt glaubte. Wissen diese Aktivisten nicht, dass es im Verlauf der letzten Million Jahre mehrfach kilometerdicke Gletscher und zwischendurch auch mal wärmere Zeiten als heute gab, zum Beispiel in Hamburg, wo Greenpeace seinen Sitz hat? Wenn das ein «Klimagleichgewicht» war, dann sind die derzeitigen Schwankungen nicht einmal mit dem Mikroskop zu erkennen. Hier zeigen sich die wahren Leugner des Klimawandels, nämlich eines Klimawandels, der schon immer menschenunabhängig stattgefunden hat.
Diese öffentlich verbreitete Dummheit ist bei denen, die den Klimanotstand ausrufen, leider eine Art Allgemein«wissen»: Die stabile Natur wird vom Menschen gestört – das ist der allgegenwärtige Refrain. Tatsächlich ist das nicht nur Unwissen, sondern aktive Ignoranz. Bedenkenträger gegen diese «politisch korrekte» Ansage werden konsequent landauf landab gemobbt und diskriminiert.
Aber warum? Ohne dies weiter zu vertiefen, nur so viel: Die Forderung nach einer Politik gegen den Klimanotstand ist naturgemäss ein grenzüberschreitendes Thema. Mass­nahmen können nicht national beschränkt bleiben, sondern müssten mindestens kontinental, wenn nicht global entwickelt werden. Das erfordert zentrale politische Befugnisse, die möglichst keine Rücksicht auf nationale Grenzen und Souveränitäten nehmen dürfen. Ist es ein Zufall, dass dieselben CO2-Protagonisten auch auf anderer politischer Ebene genau dieses Programm betreiben? Man muss nicht unbedingt einen Rudolf Bahro bemühen, der schon vor 40 Jahren – als der CO2-Notstand noch nicht auf der Tagesordnung stand – einen grünen Diktator gefordert hat. Es genügt, den heutigen politischen Mainstream anzuschauen, angeführt von Grünen und Linken, aber inzwischen gefolgt von den meisten politischen Lagern, um die Parallelen vor Augen zu haben. Die Auflösung nationaler Souveränitäten hin zum Aufbau einer alles andere als demokratisch organisierten EU10 gilt heute ebenso als alternativlose Selbstverständlichkeit wie die CO2-Propaganda. Auch die Gegner des Zentralisierungs-Mainstreams werden allerorten diskriminiert, meist mit denselben Parolen. Die Faschismus-Keule liegt immer griffbereit.
Die EU-Zentralisierungs-Politik hat ganz gewiss andere Ziele, als ehrliche Klimaschützer es sich wünschen mögen; aber die «populistische»(?!) Parole «Weg mit den Grenzen» schafft einen breiten Konsens vor allem unter weiten Teilen der Jugend. Es wird ein «Narrativ» lanciert, mit dem man sich identifizieren kann, wenn man «etwas tun» will (bzw. von anderen fordert, etwas zu tun). Und man bemerkt kaum, welchen antidemokratischen Tendenzen man damit den Weg bereitet. Denn gleichzeitig wurde auch die politische, geografische und historische Bildung in den Schulen massiv heruntergefahren oder durch Projekt-Kampagnen ersetzt. Auch das gehört zum Thema.
Aus der Graphik wird erkennbar, dass die allmählich steigende CO2-Kurve im letzten Jahrhundert nicht die ganze und vielleicht nicht einmal die wichtigste Erklärung für den relativ moderaten Temperaturanstieg der letzten 100 Jahre sein kann. Sicher ist nur: Das Zusammenwirken von Treibhausgasen (nicht nur CO2), Wolkenbildungen, Speicherkapazitäten der Meere, Sonneneinflüssen usw. ist heute noch nicht ausreichend verstanden. (Graphik wikipedia)

Echte Probleme

Klimawandel ist eine Eigenschaft unseres Planeten, der schon ganz andere Kapriolen geliefert hat als das, was wir seit dem 19. Jahrhundert erleben. Der CO2-Ausstoss durch den Menschen mag einen Beitrag zu einer messbaren Erwärmung in dieser Zeit geleistet haben. Die Grösse dieses Beitrags kann niemand seriös beziffern: Dazu müssten zwei Planeten unter sonst gleichen Bedingungen mit und ohne diesen anthropogenen Beitrag beobachtet werden können – unmöglich. Alle Aussagen beruhen auf Simulationsmodellen, deren Eingangsgrössen und Algorithmen ein normaler Bürger nicht kennt, die aber auch von politischen Interessen geprägt sind.7a Viel spricht dafür, dass der derzeitige Temperaturanstieg weder so dramatisch, wie behauptet, noch allein menschengemacht ist. Dazu sind zu viele Ungereimtheiten und Widersprüche in den verfügbaren Quellen enthalten; und es sind bewusste Auslassungen, selektive Wahrnehmungen erforderlich, um die steilen Thesen der derzeitigen Propaganda aufrechtzuerhalten.
Natürlich spricht nichts dagegen, CO2 einzusparen und dies auch politisch zu unterstützen – solange das Wirtschaftsleben dadurch nicht massiv gestört wird. Der Autor dieser Zeilen hat sein Berufsleben mit Beratungen für energiesparendes Bauen verbracht und wurde zu diesem Thema promoviert.11 Es spricht aber sehr viel dagegen, den anthro­pogenen Klimawandel mit Hilfe eines Weltuntergangsszenarios zum alles bestimmenden politischen Thema zu machen. Viel wichtiger wäre es, die globalen Vorgänge besser verstehen zu lernen, um die immer weiterwachsende Zahl von Menschen auf der Erde vor den Folgen der auch unabhängig vom Menschen stattfindenden Klimaänderungen zu schützen. Wir müssen nicht das Klima schützen, sondern uns vor ihm. Natürlich müssen wir auch die Naturzerstörung und -vermüllung reduzieren – aber das sollten wir nicht mit dem Klimawandel in einen Topf werfen, was leider oft getan wird.
Schon heute ist es klar, dass nicht alle dem anthropogenen Klimawandel angelasteten Erscheinungen diesem anzulasten sind: Zum Beispiel der Anstieg der Meere. Ja, der Meeresspiegel steigt. Genaue Messmethoden dafür hat man seit 30 Jahren und hat seitdem einen Anstieg um 8 cm festgestellt, global verschieden verteilt.12 Wasser dehnt sich aus, wenn es wärmer wird und Schmelzwasser von landgebundenen Gletschern kommt dazu. Aber manche Südseeatolle werden geflutet, nicht weil der Meeresspiegel steigt, sondern weil sich eine Kontinentalplatte unter eine andere schiebt und die Inseln absinken. Oder: In Millionenstädten in Küstennähe sanken vor allem durch intensive Bebauung der Grundwasserspiegel und der Boden selbst ab, im 20. Jahrhundert zum Beispiel in Jakarta und Bangkok um 1–2 Meter, in New Orleans um 4 Meter.13 Das sind wichtige Probleme, aber eben andere. Der Blick darauf wird verstellt, wenn man alles auf einen anthropogenen Klimanotstand einengt.
Es gibt keinen Planeten Erde, der stabil ist und nur vom Menschen verändert wird. Dieses Bild steht aber unausgesprochen zwischen den Zeilen der Panikmache. Dieses Bild ist nicht nur falsch, sondern auch ziemlich überheblich, sozusagen anthropo-arrogant: Die aussermenschliche Natur wird wie eine Heilige auf einen Sockel gestellt, den der Mensch angeblich zertrümmert; Natur wird nicht als komplexer und notwendiger Teil unserer Aktivität und unseres Lebens verstanden, woran wir uns auf Grund deren eigenen Gesetzmässigkeiten anpassen müssen. Von hier führt ein kurzer und undifferenzierter Weg zu einem apokalyptischen Pessimismus, der zum Beispiel generell die Überbevölkerung beklagt14 und rasch in einer esoterisch angehauchten Tiefenökologie landet.15 Der Weg müsste aber zu einer vorurteilsfreien und präzisen Forschung führen, die dort Handlungsstrategien und politische Vereinbarungen entwickelt, wo wir Ursachen sicher bestimmen und Folgen unseres Handelns ausreichend sicher abschätzen können. Technischer Fortschritt sollte dabei mehr gefragt sein als Rückbau.
Gerade beim Klimawandel sind noch viele Fragen offen, die durch wissenschaftliche Anstrengung geklärt werden müssen. Wenn unsere Handlungsstrategien nicht dort greifen, wo wir sichere Erkenntnisse haben, tragen wir vielleicht mehr zur Zerstörung als zur Bewahrung der «Natur» bei. Beim anthro­pogenen Klimawandel sind unsere Erkenntnisse noch sehr lückenhaft, und es spricht vieles dafür, dass die politisch derzeit korrekte Sicht der Dinge wissenschaftlich nicht ausreichend korrekt ist.
Dennoch würde auch ich mein Haus lieber mit Geothermie als mit Gas beheizen – wenn ich denn die Möglichkeit dazu hätte.    •
1    Pauli, Ernst. Hintergründe zum Problem der globalen Erwärmung. In: Zeit-Fragen Nr. 22 vom 8. Oktober
2    Kehl, Harald. Kurzer Überblick zur Klimageschichte; http://lv-twk.oekosys.tu-berlin.de/project/lv-twk/002-klimageschichte-kleiner%20ueberblick.htm 
3    Ewert, Friedrich-Karl. NASA-GISS Temperatur­daten wurden geändert – warum? www.youtube.com/watch?v=wHAZ_DBh89w 
4    Kirstein, Werner. Klimawandel – wird die Wissenschaft politisch beeinflusst? www.youtube.com/watch?v=jdQiSWY1GWo (hier zum Beispiel Minute 17–20 des Videos)
5    Puls, Klaus-Eckart. Die Achillesferse der Klimamodelle. www.youtube.com/watch?v= 5HaU4kYk21Q
6    Halle Spektrum. Experten antworten auf Klima­skeptiker; https://hallespektrum.de/nachrichten/bildung/experten-antworten-auf-klimaskeptiker-das-hallespektrum-interview-zu-einem-umstrittenen-gastauftritt-eines-klimaskeptikers-in-der-mitteldeutschen-zeitung/304440
7    Lüdecke, Horst-Joachim. Jüngste Forschungsergebnisse zu Klimazyklen. www.youtube.com/watch?v=mBHrw4AZ15Y
7a     Calder, Nigel. Die launische Sonne, Wiesbaden 1997
8    Heumann, Pierre. Der Mann, dem sie die Sonne übelnehmen; https://www.achgut.com/artikel/der_mann_dem_sie_die_sonne_uebelnehmen
9    Greenpeace. CO2 & Co www.greenpeace.de/themen/klimawandel/welche-treibhausgase-verursachen-die-erderw%C3%A4rmung
10    Fischer, Christian. Demokratie braucht Nation; https://zeitgeist-online.de/exklusivonline/nachdenkliches-und-schoengeistiges/1040-demokratie-braucht-nation.html
11    Fischer, Christian. Planung von energiesparenden Gebäuden, Frankfurt 1992
12    Klima-Wiki: http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Aktueller_Meeresspiegelanstieg
13    Rist, Manfred. Sind Asiens Metropolen noch zu retten? In «Neue Zürcher Zeitung International» vom 26. September
14    Mies, Ulrich. Planetarer Supergau. www.rubikon.news/artikel/planetarer-supergau
15    Rottenfusser, Roland. Die Tiefen-Ökologie. www.rubikon.news/artikel/die-tiefen-okologie

Quelle: Zeit-Fragen  Nr. 24 vom 5. November 2019

06.11.19

Informationsveranstaltung zum Thema 5G-Netz



https://euaustrittoesterreich.files.wordpress.com/2019/11/wegwarte_2019-06_veranstaltung.pdf

Marsch der Patrioten: Fotos und Rede von Inge Rauscher

Fotos:

https://www.flickr.com/photos/alfrednechvatal/48966943231/in/album-72157711515188282/

https://www.flickr.com/photos/alfrednechvatal/sets/72157711515188282/

https://www.flickr.com/photos/alfrednechvatal/sets/72157711515188282/ (5G)

Rede:

https://www.youtube.com/watch?v=l-ADMQ0csYE

Demo gegen Impfzwang

DEMONSTRATIONSVERANSTALTUNG "Impfzwang - Nein Danke!"

in GRAZ am Karmeliterplatz, um 11 Uhr (Ende ca. 13.30h),



https://www.aegis.at/wordpress/demo_graz/

Wegwarte Nr. 6 - November 2019






26.10.19

Heute Marsch der Patrioten

Seid dabei, wenn heute patriotische Bürger sich zu unserer schönen Heimat und ihren schwer gefährdeten staatlichen Grundfesten bekennen:

beim MARSCH DER PATRIOTEN mit Beginn um 14 Uhr
am Michaelerplatz, 1010 Wien (Nähe Hofburg)

Näheres siehe:
Am 26. Oktober 2019, dem österreichischen Staatsfeiertag, wird in Wien zum zweiten Mal der „Marsch der Patrioten“ stattfinden. Die Kundgebung wird organisiert von „Okzident“. Dabei handelt es sich um einen Verein zur Förderung der Rechtsstaatlichkeit. Die Auftaktkundgebung wird auch dieses Jahr um 14 Uhr am Michaelerplatz stattfinden. Anschließend ist ein Spaziergang durch die Innenstadt geplant.
Für die Auftaktkundgebung auf dem Michaelerplatz haben die folgenden Redner zugesagt:Inge Rauscher, die Obfrau der unabhängigen „Initiative Heimat & Umwelt“, bekannt geworden durch das EU-Austritts-Volksbegehren, Christian Zeitz vom Institut für angewandete politische Ökonomie, der Bürgerrechtsaktivist Georg Zakrajsek und der patriotische Publizist Georg Immanuel Nagel. Weitere Redner sind vorgesehen. Unterstützt wird die Veranstaltung vom konservativen Wiener Akademikerbund und dem katholischen Aktivisten Alfons Adam.
Stehen wir vor der nächsten Invasionswelle?

Nachstehende Information stammt von einem Offizierskameraden, der stets bestens informiert ist.
Selbstverständlich wird über diese Fakten der Masseninvasion in den gleichgeschalteten Medien kein Wort berichtet. Stattdessen wird der Schwachsinn vom "vom Menschen gemachte Klimawandel" verzapft.
Mitte Dezember heuer tritt das verschärfte Waffengesetz (nach einjähriger "Erprobung") in Kraft. 2021 kommt seitens der Entmündigungs-Union die nächste Verschärfung des privaten Waffenbesitzes! Interessant, welches Ereignis dafür als Begründung wieder herhalten muss.
 

…die neue Invasionswelle rollt. Ein eindrucksvolles Video (aufgenommen am 15. Oktober) aus Vučjak in Bosnien und Herzegowina, kurz vor der kroatischen EU Außengrenze, zeigt eine Kolonne junger Männer, die zu Fuß unterwegs ist. Frauen und Kinder sucht man auf den Bildern vergeblich.
Es sind laut Insidern und Beobachtern vor Ort etwa 1.000 Männer, die sich aus Bihac zum Grenzlager in Vučjak aufmachten. Sie bringen keine Frauen, Kinder und Familien mit. Und diese Kolonne ist nur eine von vielen, die sich derzeit Richtung EU in Bewegung gesetzt hat.:
https://www.facebook.com/tomasz.laczynski.56/posts/178511686613737
Interessante Kommentare zu diesem Youtube Video:
https://www.youtube.com/watch?v=S8uvVjDRqx8&feature=youtu.be
Für alle, die das Video noch nicht kennen. Dank unserer „Pressefreiheit“ (kombiniert mit political correctness daher wirkungsvoller als Zensur) hat dieses Video den Weg nicht in unsere Massenmedien gefunden! Eine Aufklärungsdrohne von Frontex hat es am 22. Juni über dem Mittelmeer aufgenommen:
https://www.anonymousnews.ru/2019/06/25/seenotrettung-illegale-masseneinwanderung-frontex-video/
Europäische Union gesteht: Wir sind nicht imstande, die Migrationsströme zu stoppen:
https://www.anonymousnews.ru/2019/10/18/eu-gesteht-nicht-mehr-imstande-migrationsstroeme-zu-stoppen/



 „Wer seine Augen nicht zum Sehen verwendet wird sie zum Weinen brauchen!"     Jean Paul Satre


Siehe dazu auch nachstehenden Artikel aus "compact"-Magazin:

https://archive.newsletter2go.com/?n2g=raq0h3ar-su84xlvn-3yu



Freue mich darauf, möglichst viele Empfänger dieser Mitteilung bei angesagtem Prachtwetter morgen am Michaelerplatz zum gemeinsamen Feiern und Bekennen zu treffen! Wer eine Österreich-Fahne hat, bitte mitbringen.



Mit besten Grüßen - Inge Rauscher

17.10.19

Marsch der Patrioten

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter!


Die Zeichen an der Wand können nicht noch länger verdrängt werden. Wir stehen vor einer neuen Invasion. Die vor und nach 2015 anhaltende Masseneinwanderung (trotz anderslautender Medienmeldungen) in das ohnehin bereits dicht besiedelte Hochgebirgsland Österreich wurde aus dem Nationalratswahlkampf ebenso herausgehalten (leider auch von der FPÖ) wie die große Bedrohung unserer Freiheit und Identität durch die im Gange befindliche Ausbreitung des 5G-Mobilfunknetzes und anderer Kontroll- und Überwachungsmechanismen (Smart meter, Impfzwang usw.). Die offizielle partei-politische Ebene in Parlamenten allein - ganz zu schweigen von Regierungsbildungen, die mit Wahlergebnissen nur mehr ganz wenig zu tun haben - entlarvt sich immer mehr als von ganz anderen Kräften gesteuert, die den Wählern völlig unbekannt sind.

Es wird also in Zukunft immer wichtiger werden, daß sich alle Kräfte - ob innerhalb oder außerhalb der bestehenden Parteien und darüber hinausgehenden "Lager" - an Aktionen beteiligen, die die wahre Lage unseres von der Natur so gesegneten Landes und seiner von außen und innen gefährdeten - noch - Mehrheitsbevölkerung aufzeigen und zur Überwindung dieser Gefahren aufrufen. Eine unrühmliche Hauptrolle dabei spielt die EU, deren Agenda von Anfang an der BEVÖLKERUNGSAUSTAUSCH mit einhergehendem Menschenhandel aus der dritten Welt war zugunsten deren Profiteuren aus den Führungsetagen der transkontinentalen Wirtschafts- und Medienkonzerne.  Deshalb werde ich an einer Kundgebung am kommenden Nationalfeiertag am 26. Oktober in Wien als eine der eingeladenen Redner(innen)  teilnehmen - siehe

https://www.marschderpatrioten.at/2018/10/28/marsch-der-patrioten-2019/

Dabei möchte ich vor allem auch bewußt machen, wie sehr UMWELT und HEIMAT zusammenhängen und nicht gegeneinander ausgespielt werden sollten, wie es dzt. die sogenannten GRÜNEN praktizieren. Deren Nationalratsmandatare bestehen laut ORF-Meldung zu einem Drittel aus Menschen "mit Migrationshintergrund" ....

Bitte kommt zahlreich zum"Marsch der Patrioten" am Nationalfeiertag, am besten mit Österreich-Fahne - ob groß oder klein - und bringt Freunde/Bekannte etc. mit.

Mit besten Grüßen - Inge Rauscher

Initiative Heimat & Umwelt
Hagengasse 5
3424 Zeiselmauer
Tel. 02242 70516

10.08.19

Die ÖXIT-Plattform wird nicht am Wahlzettel stehen!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter!


Wie den meisten wohl schon aus den Medien bekannt, ist es nicht gelungen, die

"ÖXIT-Plattform für Heimat & Umwelt, Neutralität und Direkte Demokratie"

auf den Stimmzettel der Nationalratswahl zu bringen. Die in den drei bevölkerungsstärksten Bundesländern Wien, Nieder- und Oberösterreich eingereichten Landeswahlvorschläge (Voraussetzung für den Bundeswahlvorschlag, der spätestens am 12.8. eingereicht werden muß) wurden von den Wahlbehörden mit Beschluß vom 8.8. nicht anerkannt.

Dies hatte einen sehr eigenartigen Grund, nämlich folgenden:

Anfang der letzten Unterschriftenwoche vom 29.7. sah es nach den bei uns, d.h. der IHU und der NFÖ,  vorliegenden Unterstützungserklärungen nicht so aus, als würde der Wahlantritt in einem der Bundesländer geschafft werden (trotzdem sammelten wir mit voller Kraft weiter). Bis zu dem Zeitpunkt, als uns am vorletzten Unterschriftentag, dem 1.8., der Leiter der Wahlabteilung eines Wiener magistratischen Bezirksamtes vor Zeugen mitteilte, daß "er sich wundere, daß wir überhaupt noch sammelten, wo doch bereits am Vormittag des 1.8. - also einen Tag vor Einreichungsschluß - die gesetzlich geforderte Unterschriftenzahl von 500 amtlich bestätigten Unterstützungserklärungen (U-E) mit 545 in ganz Wien 'amtlich verdateten und registrierten' U-E bereits deutlich überschritten war." Dies wurde einem Mitarbeiter von uns um ca. 16 Uhr des 1.8. mitgeteilt. Ich ging dann mit diesem Mitarbeiter zur Verifizierung dieser Aussage des Amtsleiters gemeinsam nochmals in dieses Amt hinauf, wo diese (also vor zwei Zeugen) von dortigen Mitarbeitern der Wahlabteilung bestätigt wurde. An diesem Tag hatten wir nach dem Vormittag noch weitere, mindestens 30 bis 40 U-E in diesem Amt bestätigen lassen, sodaß die Gesamtzahl in Wien bereits am Abend des Vortags (die Wiener Ämter hatten an diesem Tag bis 19 Uhr Parteienverkehr) des Einreichungstermins mindestens rund 580 behördlich bestätigte U-E umfaßt haben muß.

Wir können nur vermuten, warum ein beträchtlicher Teil dieser U-E bis heute nicht in unsere Hände gelangt ist, ein Sabotageakt liegt aber sehr nahe. Da wir eine ähnliche Lage auch in Nieder- und Oberösterreich vermute(te)n, wurde nicht nur in Wien, sondern auch in diesen Bundesländern am 2.8. jeweils ein Landeswahlvorschlag fristgerecht eingereicht, und zwar mit folgenden, bei uns zu diesem Zeitpunkt vorhandenen, behördlich bestätigten U-E:

Wien 450 (von geforderten 500)
NÖ 419 (von geforderten 500)
OÖ 308 (von geforderten 400)

Wegen der Differenz auf die geforderte Zahl wurde ein Schreiben beigelegt mit dem obigen Sachverhalt und der Aufforderung auf "amtswegige Prüfung und Feststellung der im ganzen Bundesland in den Gemeindeämtern 'verdateten und registrierten' Anzahl der für ÖXIT geleisteten und bestätigten U-E und Berücksichtigung derselben für die Gültigkeit des Wahlvorschlags." Schließlich geht es dabei um den behördlich nachgewiesenen Bürgerwillen der Unterstützung einer Wahlkandidatur der ÖXIT-Plattform! Dies wurde am Montag/Dienstag von den drei Zustellungsgbevollmächtigten der Landeswahlvorschläge noch durch einen per mail unmittelbar durchgegebenem sowie abgeschicktem eingeschriebenen Brief als ANTRAG an die Landeswahlbehörden untermauert.

In den Antworten der Landeswahlbehörden sowie des Bundeswahl-Leiter-Sellvertreters wurde nur lapidar darauf verwiesen, daß die NRW-Ordnung eben die physische Vorlage der U-E durch die einreichenden Parteien vorsehe und auf unsere konkreten Argumente nicht eingegangen. Unser "Fall" (daß bestätigte U -E nicht eingereicht werden können) dürfte in der bisherigen Geschichte von Kandidatur-Bemühungen auch noch nie dagewesen sein und ist möglicherweise auch rechtlich so heikel, daß keine der Behörden dazu Stellung nehmen wollte.

Merkwürdig war an diesem 1.8. in Wien noch folgendes: Kurz nach der Mitteilung des Magistratsbeamten, daß wir die nötige Anzahl in Wien schon hätten, wurden rund 52 an diesem Tag von den Info-Stand-Mitarbeitern vor dem Bezirksamt erarbeitete U-E (ein kleiner Teil davon waren von anderen Sympathisanten von anderen Bezirken zum Info-Stand hingebrachte) aus meinem PKW, wo diese aufbewahrt wurden, gestohlen, wie wir beim Standabbau und dem Auto-Einräumen etwa zwei Stunden danach bemerkten. Mit diesen 52 und den rund hundert "verschollenen"(siehe weiter oben) hätten wir in Wien rund 630 (bei 500 geforderten) U-E einreichen können, die ja tatsächlich geleistet wurden. Wir wissen natürlich nicht, ob der Zeitpunkt des Diebstahls von 52 Stück reiner Zufall ist oder nicht. Auf jeden Fall wurde von mir eine diesbezügliche Anzeige beim zuständigen Polizeikommissariat eingebracht, was aber die U-E vermutlich nicht zurückbringen wird und schon gar nicht rechtzeitig für den Wahlantritt, dessen Termin ja schon vorbei ist.

Mit diesen gestohlenen allein selbst ohne die bei wem auch immer befindliche "Differenz" von mindestens 100 behördlich bestätigten U-E wäre der Wahlantritt in Wien, wo immerhin ein Viertel der gesamtösterreichischen Bevölkerung wählt, gelungen und hätte der Anti-EU-Bewegung Auftrieb gegeben! Umso mehr, wäre dies auch in NÖ und OÖ gelungen (wo möglicherweiswe auch ausreichend U-Erklärungen von den Gemeindeämtern verdatet und registriert" wurden), da wären es mit Wien zusammen bereits 55 % der gesamtösterreichischen Bevölkerung gewesen!

In den anderen Bundesländern erreichte uns folgende Anzahl von U-E (möglicherweise wurden auch dort mehr gleistet und von wem auch immer zurückgehalten):

Steiermark: 293 (von 400 geforderten)
Tirol: 131 (von 200 geforderten)
Kärnten: 137 (von 200 geforderten)
Salzburg: 120 (von 200 geforderten)
Vorarlberg: 69 (von 100 geforderten)
Burgenland: 39 (von 100 geforderten)

Insgesamt erreichten uns bundesweit fristgerecht 1.975 (von 2.600 geforderten) behördlich bestätigte Unterstützungserklärungen und weitere rund 20 bis 30 nach Ablauf der Einreichfrist.

Abgesehen von den schwerwiegenden, oben dargestellten Problemen hatten wir vor allem mit der Haupturlaubszeit (die Mitarbeiter, Sympathisanten und vor allem eine drastisch geringere Anzahl von potentiellen Unterschreibern, die überhaupt bei den Aktionen "auf der Straße" anzutreffen waren, gleichermaßen betraf) zu kämpfen und mit der anhaltenden Hitzewelle, die die Menschen noch zusätzlich aus den Städten hinaustrieb. Für mich und einige andere waren zwei bundesweite Wahlantrittsbemühungen so knapp hintereinander (EU- und NR-Wahl) jedenfalls eine Wahnsinns-Arbeits-Belastung - wie schon so oft bei Großaktionen! Seit Herbst vorigen Jahres bis heute kein freier Tag, auch nicht an Wochenenden ....

Die oben geschilderten Probleme hätten gar keinen so entscheidenden Stellenwert, würden wesentlich mehr an ähnlich Denkenden wie wir, die die Inhalte unserer Arbeit z.T. seit vielen Jahren verfolgen und gut kennen, von sich aus nicht nur unterschreiben gehen, sondern dafür auch aktiv werben! Diese Gelegenheit wird - wenn überhaupt - auf einige Jahre hinaus nicht wiederkommen. Wäre unser "Lager" auch nur im entferntesten so tatkräftig und zueinander solidarisch (wenn es darauf ankommt) wie die Anhänger der unseligen "Grünen". Von denen gingen 11.000 (!) "selbstverständlich" ins Gemeindeamt für deren Kandidatur unterschreiben .... 

Von den neu antretenden Parteien werden also bundesweit nur zwei weitere "Linksparteien" am Stimmzettel stehen, die KPÖ sowie der "Wandel", der bei der letzten NRW noch gemeinsam mit der KPÖ kandidiert hatte.

EU-Gegner werden im nächsten Parlament keine vertreten sein, da auch die FPÖ nicht an der EU-Mitgliedschaft rüttelt, die einen der Hauptgründe für die Masseneinwanderung darstellt.

Die "ÖXIT-Plattform" wird bis auf weiteres auf außerparlamentarischer Ebene weiterarbeiten, zunächst weiter getragen von IHU und NFÖ in der Hoffnung, daß sich nach und nach auch weitere seriöse Partner dieser anschließen werden.

HERZLICHEN DANK  allen, die sich ehrlich und uneigennützig für unser Land engagiert haben! Nur mit diesen beiden Eigenschaften werden wir auch weiter nicht zuletzt vor uns selbst "bestehen" und weiter Samen säen können, die aufgehen werden, sobald die Zeit reif dafür ist.

In diesem Sinne - Inge Rauscher - "Initiative Heimat & Umwelt", Teil der "ÖXIT-Plattform"

p.A. 3424 Zeiselmauer, Hageng. 5, Tel. 02242/70516 oder 0664/58 18 307. ihu@a1.net, eu-nein@a1.net

www.oexitplattform.at, www.jazumoexit.at, www.heimat-und-umwelt.at

Zur Info:

ORF-Meldung vom 2.8. - siehe: https://orf.at/stories/3132441/

Offizielle Presseaussendung vom 3.8. - siehe:

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190803_OTS0004/oexit-plattform-reichte-wahlvorschlag-in-drei-bundeslaendern-ein

Live-Video-Interview eines "profil"-Teams vom 23.7. beim Info-Stand "auf der Straße" mitten in der größten Hitze und lautem Verkehrslärm. Die Strapazen dieser mehrwöchigen Intensiv-Arbeitsphase sind nicht zu übersehen .... Siehe:

https://www.profil.at/shortlist/oesterreich/oexit-partei-eu-austritt-nationalratswahl-10876620

04.08.19

ÖXIT-Plattform reichte Wahlvorschlag in drei Bundesländern ein

Zeiselmauer (OTS) - Inge Rauscher, Initiatorin und Sprecherin der "ÖXIT-Plattform für Heimat & Umwelt, Neutralität und Direkte Demokratie" teilt mit, daß heute fristgerecht in den drei Bundesländern Wien, Niederösterreich und Oberösterreich jeweils ein Landeswahlvorschlag für die Nationalratswahl offiziell eingebracht wurde. 
"Am Tag davor wurde uns vor Zeugen vom Leiter des Wahlreferats in einem Wiener magistratischen Bezirksamt mitgeteilt, daß bereits gestern vormittag deutlich über der gesetzlich geforderten Zahl von Unterstützungserklärungen für Wien (500) in den Ämtern geleistet wurde, nämlich 545." Daraus geht hervor, daß die Behörden sehr wohl wissen, welche Anzahl an Unterstützungserklärungen für welche Partei/wahlwerbende Gruppierung abgegeben wird bzw. wurde. Der Bürgerwille ist daraus also eindeutig erkennbar und nur das sollte in einer Demokratie zählen!" - so Inge Rauscher, die noch folgendes hinzufügt:
"Die physische Vorlage aller Papier-Formulare bei der Einreichung ist demnach kein Gradmesser für das Ausmaß der tatsächlichen Bürgerunterstützung einer wahlwerbenden Gruppierung. Deshalb wurde nicht nur in Wien (mit 462 auf Papier zum Einreichunszeitpunkt vorhandenen Unterstützungserklärungen) ein Landeswahlvorschlag eingereicht, sondern aus den selben Gründen auch in Nieder- und Oberösterreich mit 429 bzw. 308 papiermäßig vorliegenden Unterstützungserklärungen). Es ist für die Behörden, deren Verwaltungsarbeit von allen Bürgern aus Steuergeldern und Abgaben finanziert wird, sicher kein Problem, die Gesamtzahl der tatsächlich geleisteten Unterstützungserklärungen im jeweiligen Bundesland festzustellen."
Weiteres Standbein des EU-Widerstandes in Österreich
Insgesamt lagen der ÖXIT-Plattform bis heute 17 Uhr knapp unter zweitausend Unterstützungserklärungen bundesweit vor - ein kräftiges Lebenszeichen der EU-Gegner mitten in der Haupturlaubszeit. Dazu der Obmann des "Neutralen Freien Österreichs" NFÖ, Dipl.Ing. Rudolf Pomaroli, deren Mitarbeiter zusätzlich zur "Initiative Heimat & Umwelt" IHU die ÖXIT-Plattform tatkräftig mittragen: "Die erst Mitte Juni 2019 ins Leben gerufene ÖXIT-Plattform stellt ein weiteres wichtiges Standbein des EU-Widerstandes in Österreich insgesamt dar, das wir weiter unterstützen und gemeinsam betreiben werden."

Rückfragen & Kontakt:

ÖXIT-Plattform für Heimat & Umwelt, Neutralität und Direkte Demokratie: "Initiative Heimat & Umwelt" und
"Neutrales Freies Österreich"
www.oexitplattform.at, jazumoexit.at

Inge Rauscher 02242/70516 oder 0664/58 18 307, ihu@a1.net
Rudolf Pomaroli 0699/100 86 924, buendnis@nfoe.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | ANI0001

31.07.19

EU-Austrittspartei trat bei der "ÖXIT-Plattform" für die Nationalratswahl 2019 aus.

Die "Initiative Heimat und Umwelt" (IHU, Obfrau Inge Rauscher) gründete für die Nationalratswahl 2019 die wahlwerbende Liste „ÖXIT-Plattform für Heimat & Umwelt, Neutralität und Direkte Demokratie“. 
Dieser schlossen sich später das "Neutrale Freie Österreich" (NFÖ) und die "EU-Austrittspartei" (EUAUS) als unterstützende Partner an. 

Die EU-Austrittspartei ist aus wahlwerbenden Liste "ÖXIT-Plattform" am 26.7.2019 wieder ausgestiegen. 

25.07.19

Öxit-Partei: Ohne EU in den Nationalrat

Video

Die Plattform "Öxit" ist eine von zahlreichen Gruppierungen, die derzeit um ein Antreten bei der Nationalratswahl kämpfen.




Für die EU-Wahl hat es nicht gereicht: 2358 Unterstützungserklärungen waren für die "Öxit-Plattform" zu wenig, um bei der Wahl zum EU-Parlament im Mai antreten zu können. 2600 sind notwendig. Ebenso viele braucht es auch, um auf den Stimmzettel der Nationalratswahl am 29.September zu kommen. Und das auf die Bundesländer verteilt - von 100 im Burgenland und Vorarlberg bis 500 in Niederösterreich und Wien. Die Unterschriften dafür müssen in den Sommerferien - zwischen 9. Juli und 2. August - gesammelt werden.
Die Plattform "Öxit" versucht derzeit, wie einige andere Bewegungen und Kleinparteien, die Hürde Unterstützungserklärungen zu überspringen. profil hat Inge Rauscher, Öxit-Spitzenkandidatin, dabei begleitet.

https://www.profil.at/

 

Achtung wichtige Meldung!

In ganz Wien haben am Samstag alle Bezirksämter von 8-12 Uhr Parteienverkehr! Das heißt, dass alle die bis Freitag keine Zeit hatten, auch am Samstag bis 12 Uhr die Unterstützungserklärung für die ÖXIT-Plattform (EU-Austritts-Plattform) vor dem Beamten unterschreiben können. Bitte Lichtbildausweis nicht vergessen!

Die bestätigte U-Erklärung an uns zurückgeben bzw. zurückschicken.

Adresse: Inge Rauscher, Hagengasse 5, 3424 Zeiselmauer

22.07.19

LETZTER AUFRUF! Wird die ÖXIT-Plattform auf den Stimmzettel kommen?

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter!

Die Antwort auf diese Frage liegt ganz allein in Ihrer Hand. Es wird nur gelingen, wenn noch viele mehr von Ihnen die Unterstützungserklärung dafür tatsächlich
- am besten gleich heute oder morgen - in Ihrem Wohnsitz-Gemeindeamt bzw. -Stadtmagistrat vor dem dortigen Beamten unterschreiben und danach umgehend an uns retoursenden.

Dies geht nur mehr bis Freitag, 26. Juli!

Dies ist der letzte Tag, an dem die behördlich bestätigte Unterstützungserklärung auch noch mit der Post an uns eingeschickt werden kann.

Falls
Sie selbst dies schon getan haben, bitte leiten sie dieses Mail an viele Ihrer Bekannten weiter!

In der Woche vom 29. 7. kann zwar noch bis inkl. 1.8. unterschrieben werden, die U-Erklärung kann dann in diesen Tagen zumindest für Wiener und Niederösterreicher aber nur mehr persönlich jeweils von 8 bis 16 Uhr bei unserer langjährigen Druckerei, Fa. SCHMITZ in 1200 Wien, Leystraße 43 (Nähe U-6-Station "Handelskai"), vorbeigebracht werden.

Anders als bei der EU-Wahl müssen alle Unterstützungserklärungen in jedem der 9 Bundesländer in den Landeshauptstädten praktisch gleichzeitig eingereicht werden, sodaß diese nach Zusendung an uns an die dortigen Landesbevollmächtigten weitergeschickt werden müssen = Zeitverlust - noch dazu mitten in der Haupturlaubszeit, wo auch die Post (Einspringer/Urlaubsvertretungen!) länger braucht als sonst.

Noch immer Zweifelnde kann man auf den fundierten Aufruf eines Finanzfachmanns  mit dem Titel "EU-Konzerne gegen Bürger-Sklaven" verweisen.

Zur Erinnerung liegt hier nochmals auch unsere Einladung zu einem Vortrag eines sehr versierten Referenten zum Thema "EU und Migration" bei, der am 23.7. in Linz stattfindet und am 29.7. in Klagenfurt. Zu diesem Thema auch ANHANG 5: "Auf dem Weg in die Minderheit" mit erschütternden Zahlen.

Die Arbeit der Aktivisten vor den Unterschriftenämtern kann nur tagsüber zu den Amtsstunden geleistet werden, daher ist dies nur wenigen möglich. Danke allen, die diese schwierige Arbeit leisten! Zu deren Unterstützung haben wir deshalb auch in einigen Tageszeitungen mit großen Auflagen ein Inserat in Auftrag gegeben.  Es ist bereits am Mittwoch, 10. Juli, in der "Kleinen Zeitung Steiermark" erschienen, am Donnerstag, 11. Juli im O.Ö. "Wochenblick", und gestern, Sonntag, in der "Neuen Zeitung Vorarlberg". Es wird heute, Montag, am 22. Juli, auch in der Tageszeitung "Österreich" für Niederösterreich, Oberösterreich und Burgenland sowie in der "Kleinen Zeitung Kärnten" erscheinen.

Diese immerhin eine Viertelseite großen, mehrfärbigen Inserate, die insgesamt hunderttausende Leser dieser Zeitungen erreichen, waren bzw. sind für uns ein großes finanzielles Risiko; sie kosten zusammengerechnet über 21.000,- Euro (!). Wir haben uns aber dazu entschlossen, um nichts unversucht zu lassen, was nur irgendwie möglich ist. Sollten wir die für jedes Bundesland vorgeschriebene Unterschriftenzahl dennoch nicht erreichen, so schaffen wir damit zumindest einen öffentlichen Aufmerksamkeitswert für die EU-Gegner und das Ziel des ÖXIT bei sehr viel mehr Menschen als wir mit Basisarbeit allein erreichen könnten. Es geht ja auch darum, zu zeigen, daß der EU-Widerstand in Österreich "lebt" und auch weiter fortgesetzt werden wird. 

Jetzt können wir nur hoffen, daß wir diese Rechnungen in Kürze auch zahlen werden können, und bitten deshalb alle ähnlich Denkenden, uns die Bewältigung dieser für eine unabhängige Initiative enormen Kosten durch einen entspr. Beitrag zu ermöglichen. Die Kontonummer lautet:

Initiative Heimat & Umwelt, IBAN 366 00000000 7483053. Im voraus herzlichen Dank dafür!

Mit kräftigen Anti-EU-Grüßen - Inge Rauscher, Obfrau der "Initiative Heimat & Umwelt"
und Spitzenkandidatin der "ÖXIT-Plattform für Heimat & Umwelt, Neutralität und Direkte Demokratie".

Tel. 02242/70516 oder 0664/58 18 307. ihu@a1.net
www.oexitplattform.at, www.jazumoexit.at
https://oexitplattform.at/fb.html