31.07.19

EU-Austrittspartei trat bei der "ÖXIT-Plattform" für die Nationalratswahl 2019 aus.

Die "Initiative Heimat und Umwelt" (IHU, Obfrau Inge Rauscher) gründete für die Nationalratswahl 2019 die wahlwerbende Liste „ÖXIT-Plattform für Heimat & Umwelt, Neutralität und Direkte Demokratie“. 
Dieser schlossen sich später das "Neutrale Freie Österreich" (NFÖ) und die "EU-Austrittspartei" (EUAUS) als unterstützende Partner an. 

Die EU-Austrittspartei ist aus wahlwerbenden Liste "ÖXIT-Plattform" am 26.7.2019 wieder ausgestiegen. 

25.07.19

Öxit-Partei: Ohne EU in den Nationalrat

Video

Die Plattform "Öxit" ist eine von zahlreichen Gruppierungen, die derzeit um ein Antreten bei der Nationalratswahl kämpfen.




Für die EU-Wahl hat es nicht gereicht: 2358 Unterstützungserklärungen waren für die "Öxit-Plattform" zu wenig, um bei der Wahl zum EU-Parlament im Mai antreten zu können. 2600 sind notwendig. Ebenso viele braucht es auch, um auf den Stimmzettel der Nationalratswahl am 29.September zu kommen. Und das auf die Bundesländer verteilt - von 100 im Burgenland und Vorarlberg bis 500 in Niederösterreich und Wien. Die Unterschriften dafür müssen in den Sommerferien - zwischen 9. Juli und 2. August - gesammelt werden.
Die Plattform "Öxit" versucht derzeit, wie einige andere Bewegungen und Kleinparteien, die Hürde Unterstützungserklärungen zu überspringen. profil hat Inge Rauscher, Öxit-Spitzenkandidatin, dabei begleitet.

https://www.profil.at/

 

Achtung wichtige Meldung!

In ganz Wien haben am Samstag alle Bezirksämter von 8-12 Uhr Parteienverkehr! Das heißt, dass alle die bis Freitag keine Zeit hatten, auch am Samstag bis 12 Uhr die Unterstützungserklärung für die ÖXIT-Plattform (EU-Austritts-Plattform) vor dem Beamten unterschreiben können. Bitte Lichtbildausweis nicht vergessen!

Die bestätigte U-Erklärung an uns zurückgeben bzw. zurückschicken.

Adresse: Inge Rauscher, Hagengasse 5, 3424 Zeiselmauer

22.07.19

LETZTER AUFRUF! Wird die ÖXIT-Plattform auf den Stimmzettel kommen?

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter!

Die Antwort auf diese Frage liegt ganz allein in Ihrer Hand. Es wird nur gelingen, wenn noch viele mehr von Ihnen die Unterstützungserklärung dafür tatsächlich
- am besten gleich heute oder morgen - in Ihrem Wohnsitz-Gemeindeamt bzw. -Stadtmagistrat vor dem dortigen Beamten unterschreiben und danach umgehend an uns retoursenden.

Dies geht nur mehr bis Freitag, 26. Juli!

Dies ist der letzte Tag, an dem die behördlich bestätigte Unterstützungserklärung auch noch mit der Post an uns eingeschickt werden kann.

Falls
Sie selbst dies schon getan haben, bitte leiten sie dieses Mail an viele Ihrer Bekannten weiter!

In der Woche vom 29. 7. kann zwar noch bis inkl. 1.8. unterschrieben werden, die U-Erklärung kann dann in diesen Tagen zumindest für Wiener und Niederösterreicher aber nur mehr persönlich jeweils von 8 bis 16 Uhr bei unserer langjährigen Druckerei, Fa. SCHMITZ in 1200 Wien, Leystraße 43 (Nähe U-6-Station "Handelskai"), vorbeigebracht werden.

Anders als bei der EU-Wahl müssen alle Unterstützungserklärungen in jedem der 9 Bundesländer in den Landeshauptstädten praktisch gleichzeitig eingereicht werden, sodaß diese nach Zusendung an uns an die dortigen Landesbevollmächtigten weitergeschickt werden müssen = Zeitverlust - noch dazu mitten in der Haupturlaubszeit, wo auch die Post (Einspringer/Urlaubsvertretungen!) länger braucht als sonst.

Noch immer Zweifelnde kann man auf den fundierten Aufruf eines Finanzfachmanns  mit dem Titel "EU-Konzerne gegen Bürger-Sklaven" verweisen.

Zur Erinnerung liegt hier nochmals auch unsere Einladung zu einem Vortrag eines sehr versierten Referenten zum Thema "EU und Migration" bei, der am 23.7. in Linz stattfindet und am 29.7. in Klagenfurt. Zu diesem Thema auch ANHANG 5: "Auf dem Weg in die Minderheit" mit erschütternden Zahlen.

Die Arbeit der Aktivisten vor den Unterschriftenämtern kann nur tagsüber zu den Amtsstunden geleistet werden, daher ist dies nur wenigen möglich. Danke allen, die diese schwierige Arbeit leisten! Zu deren Unterstützung haben wir deshalb auch in einigen Tageszeitungen mit großen Auflagen ein Inserat in Auftrag gegeben.  Es ist bereits am Mittwoch, 10. Juli, in der "Kleinen Zeitung Steiermark" erschienen, am Donnerstag, 11. Juli im O.Ö. "Wochenblick", und gestern, Sonntag, in der "Neuen Zeitung Vorarlberg". Es wird heute, Montag, am 22. Juli, auch in der Tageszeitung "Österreich" für Niederösterreich, Oberösterreich und Burgenland sowie in der "Kleinen Zeitung Kärnten" erscheinen.

Diese immerhin eine Viertelseite großen, mehrfärbigen Inserate, die insgesamt hunderttausende Leser dieser Zeitungen erreichen, waren bzw. sind für uns ein großes finanzielles Risiko; sie kosten zusammengerechnet über 21.000,- Euro (!). Wir haben uns aber dazu entschlossen, um nichts unversucht zu lassen, was nur irgendwie möglich ist. Sollten wir die für jedes Bundesland vorgeschriebene Unterschriftenzahl dennoch nicht erreichen, so schaffen wir damit zumindest einen öffentlichen Aufmerksamkeitswert für die EU-Gegner und das Ziel des ÖXIT bei sehr viel mehr Menschen als wir mit Basisarbeit allein erreichen könnten. Es geht ja auch darum, zu zeigen, daß der EU-Widerstand in Österreich "lebt" und auch weiter fortgesetzt werden wird. 

Jetzt können wir nur hoffen, daß wir diese Rechnungen in Kürze auch zahlen werden können, und bitten deshalb alle ähnlich Denkenden, uns die Bewältigung dieser für eine unabhängige Initiative enormen Kosten durch einen entspr. Beitrag zu ermöglichen. Die Kontonummer lautet:

Initiative Heimat & Umwelt, IBAN 366 00000000 7483053. Im voraus herzlichen Dank dafür!

Mit kräftigen Anti-EU-Grüßen - Inge Rauscher, Obfrau der "Initiative Heimat & Umwelt"
und Spitzenkandidatin der "ÖXIT-Plattform für Heimat & Umwelt, Neutralität und Direkte Demokratie".

Tel. 02242/70516 oder 0664/58 18 307. ihu@a1.net
www.oexitplattform.at, www.jazumoexit.at
https://oexitplattform.at/fb.html

Inserat der ÖXIT-Plattform in vielen Tageszeitungen

Einladung zur Informationsveranstaltung

U-Erklärung für ÖXIT-Plattform


EU-Konzerne gegen Bürger-Sklaven






21.07.19

DI. Dr. Klaus Woltron über Österreichs EU-Mitgliedschaft: Wir Deppen haben uns mit offenem Börsel in eine Räuberhöhle gesetzt.

Woltron: Viel versprochen, wenig gehalten
„Krone“-Kolumnist Klaus Woltron ging mit der europäischen Entwicklung seit Österreichs EU-Beitritt hart ins Gericht. Zahlreiche Versprechen der 90er-Jahre - Wegfall der Binnengrenzen, Schutz der Außengrenzen, keine Transferleistungen an Pleitestaaten, mehr Sicherheit, gesteigerte Kaufkraft, Währungsstabilität - seien nicht erfüllt worden. 


https://www.wienerzeitung.at/meinung/gastkommentare/2000531-Ich-bin-betrogen-worden-wie-sonst-nie-im-Leben.html

http://www.woltron.com/

18.07.19

ÖXIT-Plattform: Infostände in allen Bundesländern

Seit 9. Juli kann jeder die ÖXIT-Plattform am Gemeindeamt/Bezirksamt unterstützen. Insgesamt werden 2600 gültige U-Erklärungen gebraucht um am 29.9 am Wahlzettel der Nationalratswahl zu stehen. Einige Eindrücke vom Infostand in Waidhofen an der Ybbs.





10.07.19

Interview von Robert Marschall mit der Tageszeitung "Heute" über die ÖXIT-Plattform

"Für uns ist die Selbstbestimmung 

Österreichs das oberste Ziel !"


(..) Die Schweiz ist ein großes Vorbild. Nicht nur bei der direkten, sondern auch bei der repräsentativen Demokratie. Wir haben auch mehrere Volksbegehren eingebracht – unter anderem zu einer Reform des Wahlrechts mit der Abschaffung der 4-Prozent-Hürde für die Nationalratswahlen.
Allerdings müssen sich auch die Schweizer an die bilateralen Verträge mit der EU halten…
Das ist überhaupt kein Problem. So war es ja auch bis zum EU-Beitritt Österreichs. Man müsste eben Verträge verhandeln – und wo sie für beide Seiten günstig sind, würden diese Übereinkommen zustande kommen. Dort, wo die EU versucht, Österreich über den Tisch zu ziehen, würde ein Vertrag eben nicht zustande kommen.

Laut repräsentativen Umfragen aus diesem Jahr ist die österreichische Bevölkerung mehrheitlich gegen einen "Öxit". Wie wollen Sie dieses Vorhaben mehrheitsfähig machen?

(...) Je nach Umfrage sind 20 bis 30 Prozent für einen Austritt. Wenn uns diese Menschen wählen würden, wären wir ganz massiv im Parlament vertreten. Wahrscheinlich wählen diese Menschen derzeit gar keine andere Partei. Wir wollen den EU-Gegnern ein Angebot machen.
Wenn wir den EU-Austritt ausblenden - für welche Politik steht die "Öxit-Plattform"?
Eines der wichtigsten ist die direkte Demokratie. Das Volk soll selbst über die großen Themen entscheiden – und nicht über Repräsentanten, die durch verzerrte Wahlen gewählt wurden.
Der ORF filmte auch kurz über das Bewerben für Untersützung

der ÖXIT-Plattform vor einem Bezirksamt


Das ganze Interview finden Sie unter www.heute.at

09.07.19

APA-Presseaussendung: EU-Gegner ins Parlament!

ÖXIT-Plattform sammelt ab morgen Unterschriften für Wahlantritt; 9. Juli Beginn der Unterstützungsfrist/Stichtag

Ein Überleben Österreichs als eigenständiger Staat in volkswirtschaftlicher, sozialer, ökologischer und außenpolitischer Hinsicht ist nur möglich durch einen schrittweisen Austritt Österreichs aus der EU
Inge Rauscher, ÖXIT-Spitzenkandidatin
Zeiselmauer (OTS) - "ÖXIT-Plattform für Heimat & Umwelt, Neutralität und Direkte Demokratie" (Kurzbezeichnung "ÖXIT") - so lautet der offizielle Name der wahlwerbenden Gruppierung, die ab 9. Juli die für den Wahlantritt notwendigen 2.600 gemeindeamtlich bestätigten Unterstützungserklärungen sammeln muß. Die Plattform wird derzeit von den Partnern "Initiative Heimat & Umwelt" IHU mit Obfrau Inge Rauscher, "Neutrales Freies Österreich" NFÖ mit Obmann Dipl.Ing. Rudolf Pomaroli, und "EU-Austrittspartei" EUAUS mit Obmann Mag. Robert Marschall gebildet. Die Plattform ging aus der Liste "EU-NEIN" hervor, die bei den jüngsten Europawahlen die für den Wahlantritt ebenfalls erforderlichen 2.600 Unterstützungserklärungen nur knapp verfehlt hat.

Dazu Inge Rauscher, Spitzenkandidatin der ÖXIT-Plattform: "Nichts beeinflußt das tägliche Leben aller Österreicher und Österreicherinnen mehr als die Mitgliedschaft in der EU. Ein Überleben Österreichs als eigenständiger Staat in volkswirtschaftlicher, sozialer, ökologischer und außenpolitischer Hinsicht ist nur möglich durch einen schrittweisen Austritt Österreichs aus der EU. Dies gilt insbesondere auch für die massive Zuwanderung in die EU und nach Österreich, die durch die vorwiegend Konzern-gesteuerte EU-Politik mitsamt dem EuGH über Jahre forciert und durchgesetzt wurde und wird. Nur durch die Rückgewinnung voller nationaler Selbstbestimmung kann dem Einhalt geboten werden. Auch eine echte Direkte Demokratie nach Schweizer Muster ist ohne EU-Austritt nicht möglich. Der Weg dorthin führt über eine Volksbefragung zum EU-Austritt Österreichs als Grundlage eines EU-Austritts-Beschlusses durch den Nationalrat, über den dann gemäß der österreichischen Bundesverfassung eine zwingende Volksabstimmung abzuhalten ist. Deshalb ist es das Ziel der ÖXIT-Plattform, deklarierte EU-Gegner - nicht nur Kritiker! - ins Parlament zu bringen. Darüberhinaus möchten wir im Parlament dazu beitragen, Österreich vor weiteren Belastungen durch die EU zu schützen, solange wir noch in der EU sind."

Rückfragen & Kontakt:

ÖXIT-Plattform für Heimat & Umwelt, Neutralität und Direkte Demokratie, www.jazumoexit.at

Inge Rauscher/IHU, Tel. 02242/70516 oder 0664/425 19 35, ihu@a1.net
Dipl.Ing. Pomaroli/NFÖ, Tel. 0699/100 86 924, r.pomaroli@nfoe.at
Mag. Marschall/EUAUS, Tel. 0676/403 90 90, marschall@euaustrittspartei.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | ANI0001

08.07.19

Tageszeitung "Heute": EU-Gegner wollen mit "Öxit"-Liste ins Parlament

Der Austritt aus der Europäischen Union ist das große Ziel einer neuen Wahlplattform. Zunächst müssen allerdings Unterstützer gesammelt werden.
(…) Für eine Kandidatur müssen 2.600 Stück zusammenkommen, allerdings auf die Bundesländer verteilt. In Wien und Niederösterreich sind jeweils 500 nötig, im Burgenland und in Vorarlberg nur 100.

"Öxit" steht für "Öxit-Plattform für Heimat & Umwelt, Neutralität und Direkte Demokratie" und ist ein Zusammenschluss von "Initiative Heimat & Umwelt" mit Obfrau Inge Rauscher, "Neutrales Freies Österreich" mit Obmann Rudolf Pomaroli und der "EU-Austrittspartei" von Robert Marschall. (…)

"Nichts beeinflusst das tägliche Leben aller Österreicher und Österreicherinnen mehr als die Mitgliedschaft in der EU", so Spitzenkandidatin Inge Rauscher in einer Aussendung. Ein Überleben Österreichs als eigenständiger Staat sei nur durch einen schrittweisen Austritt Österreichs aus der EU möglich.

"Öxit" fordert eine Volksbefragung zum EU-Austritt mit einem anschließenden Beschluss im Nationalrat und einer Volksabstimmung.

Zum Artikel und Umfrage ( bitte teilnehmen!)>>>

Umfrage (Stand 8. Juli 2019 13.40 Uhr):
Umfrage

Was würden Sie von einem "Öxit" halten?



44 %

32 %

24 %

0 %



03.07.19

Nationalratswahl 2019: NFÖ auf ÖXIT - Plattform


Eintragungszeitraum vom 9. Juli bis 30. Juli 2019
Bitte die U-Erklärung  zurücksenden an:Neutrales Freies Österreich (NFÖ),  Postfach 110, 6010 Innsbruck

Unterstützungserklärung>>>






01.07.19

Nationalratswahl 2019: EU-Aus auf ÖXIT-Plattform

Nationalratswahl 2019 in Österreich:

 .

9. - 26. Juli 2019: EUAUS-Unterstützungserklärung für die ÖXIT-Plattform:

EUAUS-Unterstuetzungserklaerung für die ÖXIT-Plattform

Wer: Die EU-Austrittspartei nimmt an der ÖXIT-Plattform teil. An alle Wahlberechtigten: Bitte dieses => Formular verwenden.
Wann: Eintragungszeitraum: 9. - 26. Juli 2019Wo: Am Hauptwohnsitz im Gemeindeamt bzw Bezirksamt bzw Bürgerservicestellen amtlich bestätigen lassen.
Was dann: Bitte das amtlich bestätigte Unterstützungserklärungsformular dann sofort zurücksenden an die:
EU-Austrittspartei, Hauptstraße 2/1, 2340 Mödling

    Danke

Nationalratswahl 2019: Initiative Heimat & Umwelt (IHU) auf ÖXIT-Plattform


ÖXIT-Plattform für Heimat & Umwelt, Neutralität und Direkte Demokratie

Liebe Mitstreiter und Sympathisanten!

Aufgrund der überfallsartig über uns alle hereingebrochenen Nationalratswahl mußten auch wir uns jetzt unter großem Zeitdruck formieren, um daran teilnehmen zu können. Es ist dies eine neue Chance, unsere langjährigen, für das Überleben Österreichs als eigenständiger Staat notwendigen Sachthemen weiter voranzubringen. Wir hoffen, daß Sie (wieder) dabei sind und daß nach dem nur knapp verpaßten Wahlantritt bei der Europawahl die Kandidatur von unabhängigen, patriotischen Kräften diesmal bei der Nationalratswahl gelingt. Das liegt ausschließlich an Ihnen, liebe Leser dieser Webseite und allen anderen, die wir in weiterer Folge erreichen können, damit sie überhaupt davon erfahren.
Bitte gehen Sie ab 9. Juli bis spätestens 31. Juli mit der Unterstützungserklärung zum Unterschreiben in Ihr Hauptwohnsitz-Gemeindeamt und senden das bestätigte Formular dann umgehend an uns ein. Bitte um Weiterverbreitung!

Die Unterstützungserklärung online als PDF zum Ausdrucken für alle Bundesländer

Bei Nationalratswahlen müssen Landeswahlvorschläge eingereicht werden.

Erste Medienberichte - zwar nur online, aber immerhin - im ORF, der "Presse", "News" und  vienna.at (alle aufgrund einer APA-Meldung) am 18. Juni, siehe:

https://orf.at/#/stories/3127242/

https://diepresse.com/home/innenpolitik/5646281/EUNein-will-als-Oexit-bei-Nationalratswahl-antreten

https://theworldnews.net/at-news/eu-nein-will-als-oxit-bei-nationalratswahl-antreten

https://www.vienna.at/eu-nein-will-als-oexit-bei-nationalratswahl-antreten/6255000

https://www.news.at/a/nr-wahl-eu-nein-%C3%B6xit-10829574

Offizielle Analysen der jüngsten Europawahl haben zutage gefördert, daß derzeit rund 25 bis 30 % aller in Österreich Wahlberechtigten, darunter fast die Hälfte der Nichtwähler, stark gegen die EU eingestellt sind.


Wir danken im voraus allen für Ihr Interesse, natürlich besonders all denen, die Unterschreiben gehen im Sinne der demokratischen Vielfalt.
Die Leistung einer Unterstützungserklärung für eine neu antretende Wahlplattform bedeutet nicht, daß man diese auch wählen muß.


Mit besten Grüßen - Inge Rauscher, Obfrau der "Initiative Heimat & Umwelt" und Spitzenkandidatin der "ÖXIT-Plattform"

Veranstaltungseinladung - 23.7.19 Linz-Urfahr / 29.7.19 Klagenfurt EU und Migration

https://heimat-und-umwelt.at/uploads/pdfs/eu-und-migration_190617.pdf