10.07.19

Interview von Robert Marschall mit der Tageszeitung "Heute" über die ÖXIT-Plattform

"Für uns ist die Selbstbestimmung 

Österreichs das oberste Ziel !"


(..) Die Schweiz ist ein großes Vorbild. Nicht nur bei der direkten, sondern auch bei der repräsentativen Demokratie. Wir haben auch mehrere Volksbegehren eingebracht – unter anderem zu einer Reform des Wahlrechts mit der Abschaffung der 4-Prozent-Hürde für die Nationalratswahlen.
Allerdings müssen sich auch die Schweizer an die bilateralen Verträge mit der EU halten…
Das ist überhaupt kein Problem. So war es ja auch bis zum EU-Beitritt Österreichs. Man müsste eben Verträge verhandeln – und wo sie für beide Seiten günstig sind, würden diese Übereinkommen zustande kommen. Dort, wo die EU versucht, Österreich über den Tisch zu ziehen, würde ein Vertrag eben nicht zustande kommen.

Laut repräsentativen Umfragen aus diesem Jahr ist die österreichische Bevölkerung mehrheitlich gegen einen "Öxit". Wie wollen Sie dieses Vorhaben mehrheitsfähig machen?

(...) Je nach Umfrage sind 20 bis 30 Prozent für einen Austritt. Wenn uns diese Menschen wählen würden, wären wir ganz massiv im Parlament vertreten. Wahrscheinlich wählen diese Menschen derzeit gar keine andere Partei. Wir wollen den EU-Gegnern ein Angebot machen.
Wenn wir den EU-Austritt ausblenden - für welche Politik steht die "Öxit-Plattform"?
Eines der wichtigsten ist die direkte Demokratie. Das Volk soll selbst über die großen Themen entscheiden – und nicht über Repräsentanten, die durch verzerrte Wahlen gewählt wurden.
Der ORF filmte auch kurz über das Bewerben für Untersützung

der ÖXIT-Plattform vor einem Bezirksamt


Das ganze Interview finden Sie unter www.heute.at

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