07.09.18

Nordische Union statt EU!


Die Schweden und Dänen lehnen die EU zunehmend ab und wollen die "Nordische Union" bilden. In beiden Ländern haben sich durch die verhältnismäßig hohe Zahl an Migranten Parallelgesellschaften und Ghett-artige Stadtviertel gebildet. Schweden gehörte zu den Ländern, die 2015 und 2016 die meisten Migranten unkontrolliert ins Land gelassen hat. Die schwedische Regierung bekam dafür die Quittung - Bandenkriege unter Migranten sind an der Tagesordung. Besonders viele und brutale Gewaltverbrechen sind gegen Frauen verübt worden. Die Polizei wird kaum Herr der Lage. Dänemarks Ministerpräsident Rasmussen will bis 2030 die Ghettos auflösen. Er will Dändemark ohne Paralellgesellschaften. Was Rasmussen als Ghettos bezeichnet sind Wohngegenden mit mindestens 50 Prozent Ausländern, Arbeitslosigkeit von über 40 Prozent und einer besonders hohen Kriminalitätsrate im Verhältnis zur dänischen Gesamtbevölkerung. Zudem soll Flüchtlingen per Gesetz die Aufenthaltsgenehmigung entzogen werden, wenn sie nach drei Jahren immer noch Sozialhilfe vom Staat beziehen. Dänemark sei ein Land mit einem einzigartigen Wohlfahrtssystem, das Generationen von Dänen aufgebaut haben. Dänemark "sei nicht das Sozialamt für Bürger anderer Länder". Die Mehrheit der Schweden und Dänen lehnen inzwischen sogar die EU ab und wollen lieben eine "Nordische Union". In einer Umfrage antwortete sie, dass sie eine Union mit den Nachbarn Norwegen, Finnland und Island bevorzugten. Zu diesem Ergebnis kam das Meinungsforschungsinstitut Sentio für die norwegische Zeitung Klassekampen. Die Umfrage wurde in Norwegen, Schweden und Dändemark gemacht. Auch andere Länder der EU denken bereits über einen EU-Austrit nach. Die Visegrad-Staaten Polen, Ungarn, Solwakei und Tschechhei überlegen, ob sie nicht auch ein Bündnis außerhalb der EU schließen sollten. (Quelle: Inter Info. Folge 477 - September 2018)

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