13.08.15

Wir bekommen durch genverändertes Futter immer mehr Gift ins Essen



Die wichtigste Veränderung durch Gentechnik  ist  die Resistenz der Nutzpflanzen gegen das Gift Roundup. Dieses Gift wird nun in großen Mengen auf die Äcker gespritzt und befindet findet sich deshalb auch in großen Mengen in den genveränderten Feldfrüchten, wie Gensoja welches in der EU zu Millionen Tonnen  verwendet wird. Die Mehrheit der Bevölkerung hat das Gift  bereits im Urin und der Muttermilch. Die genveränderten Kulturen bringen 10% bis 40%  weniger Ertrag und mehr Gift im Essen. Die Sicherheit wird nur vorgetäuscht.
Es gibt  4 Fakten mit denen wir die Gentechnik stoppen können:

1.) Die rätselhafte Rinderseuche in Deutschland "Chronischer Botulismus" mit vielen tausenden Notschlachtungen, ist nichts anderes als eine Vergiftung der Milchkühe mit  Roundup.
Wenn unsere Nutztiere jeden Tag mit genverändertem Soja gefüttert werden, das heißt mit Roundup, dem Giftverstärker Tallowamine und einem Antibiotikum, dann werden diese Tiere krank und sterben.  Rätselhaft an dieser Krankheit ist nur wie die Behörden und der Bauernbund am Thema vorbeireden um nicht Schuld zu sein und nur ja keine Entschädigung zahlen zu müssen. 
Den Beweis lieferten: Glyphosatforscherin Dr. M. Krüger Leipzig, Seralini Frankreich, Don Huber USA, A. Pusztay Schottland, Carasco Argentinien etc.

2. Die durch Roundup  vergifteten Tiere werden zum Verzehr freigegeben,
Ein Skandal.

 3.) Mit den von der EFSA als ausreichend bezeichneten Gen-Studien, die nur 3 Monate dauern, wird den Konsumenten Sicherheit nur vorgetäuscht.  
So werden zehntausende Tote und Kranke durch  Gentechnik in den USA und in der EU einfach übersehen. Es gibt keine Kontrollgruppen.
  
4.) "Die Genveränderung an sich" hat schwere gesundheitliche Folgen.  
Dies hat der  Tryptophanskandal mit vielen Toten und tausenden gelähmten Menschen,  sowie  die Lektin-Forschungen von Apard Pusztay in Schottland mit der Genkartoffel, ganz klar bewiesen: Alleine dieses Erkenntnis müsste zur Folge haben, dass alle genveränderten Produkte sofort verboten werden.

volker@helldorff.biz
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Ärzte, Bauern und Juristen für gentechnikfreie Nahrung
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