27.09.17

Theresa May in der "Wiener Zeitung" vom 27.9.2017:



(...)Unsere Entscheidung, die Institution Europäische Union zu verlassen, war eine Aussage darüber, wie wir uns unsere Demokratie vorstellen. Das britische Volk möchte mehr Kontrolle über Entscheidungen, die seinen Alltag betreffen, und das bedeutet, dass diese Entscheidungen in Großbritannien und von denjenigen getroffen werden, die den Briten gegenüber unmittelbar verantwortlich sind.
Wir bleiben aber ein stolzes Mitglied der europäischen Familie der Nationen. Wir wenden uns nicht von Europa ab (...)

(http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/919312_Grossbritannien-bleibt-stolzes-Mitglied-der-europaeischen-Familie.html)

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Großbritannien werde für den FPÖ-Chef nach dem Brexit besser dastehen.

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat nach seiner Aussage, Großbritannien werde nach dem Brexit "wahrscheinlich" besser dastehen als vorher, auch eine "rote Linie" in Bezug auf die EU-Mitgliedschaft Österreichs gezogen. "Eine Aufgabe der österreichischen Souveränität und Neutralität kommt für uns nicht infrage und stellt eine rote Linie dar", sagte Strache am Dienstag.

(Quelle: http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Strache-Wirbel-um-Brexit-Sager/301247904)