01.05.16

Bundespräsidentenwahl 2016: Alexander van der Bellen unwählbar!

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Das hier in rot und gelb abgebildete INFO-BLATT zur Stichwahl am 22. Mai kann auch extra fertig gefalzt für Verteilaktionen (Austragen von Haus zu Haus etc.) in größeren Stückzahlen angefordert werden. Wird von uns postwendend an jede "Verteiladresse" zugeschickt; in Wien kann es auch bei der angegebenen Adresse abgeholt werden. 



Zeiselmauer (OTS) - Anläßlich des Ergebnisses des 1. Wahlgangs der Bundespräsidentschaftswahlen er­klären heute die Mitglieder des überparteilichen EU-Austritts-Perso­nenkomitees (261.056 amtliche Unterzeichner beim Volksbegehren Ende Juni 2015), daß für EU- und Globalisierungs-Kritiker, demokrati­sche Europäer und Neutralitäts-Be­fürworter der Kandidat der „Grü­nen“, Alexander van der Bellen (VdB), unwählbar ist.
„Seine gesamte Weltanschauung über viele Jahre hinweg weist ihn als bedingungslosen Befürworter ei­ner zentralistischen, US-höri­gen EU-Herrschaft über vormals selbständige, freie Staaten aus, so­wie als Befürworter der NATO (und damit der weltweiten Angriffskriege der USA und ihrer Vasallen) anstatt der verfassungsmäßig verankerten, immerwährenden Neutralität Öster­reichs“, so Inge Rauscher, Be­vollmächtigte des EU-Austritts-Volks­begehrens und frühere stellvertre­tende Bundesvorsitzende der „Ver­einten Ver­einten Grünen Österreichs“ (VGÖ) sowie zweimal wiedergewählte Ge­meinderätin der parteifreien „Grü­nen Bürgerliste Zeiselmauer“.
Und weiter: „VdB präsentierte sich in den vergangenen Jahren eher als ein den multinationalen Konzernen dienender Globalisierungs-Befürwor­ter, Neo-Liberaler und Vorden­ker der ‘Vereinigten Staaten von Eu­ropa‘, wo die Bürger über die wich­tigsten politischen Angelegenheiten nicht mehr befragt werden dürfen, anstatt als Vertreter einer regionalen, ökologisch und sozial verträglichen Kreislaufwirtschaft, wie dies echtem grünen Denken viel eher entspre­chen würde.“

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Inge Rauscher abschließend: „Als jahrelanger Obmann einer Partei, die dem Slogan ‘Wer Heimat im Herzen hat, hat Scheiße im Hirn‘ huldigte, ist davon auszuge­hen, daß im Falle seiner Wahl die Zuwanderung hemmungslos fortge­setzt, die Arbeitslosigkeit weiter an­steigen, unser durch viele Generatio­nen erarbeitetes Sozialsystem weiter ausgebeutet und dadurch auch der Schuldenstand weiter steigen wird. Umso bemerkenswerter, ja gerade­zu scheinheilig ist es da, wenn VdB im jetzigen Wahlkampf ausgerech­net das Wort ‘Heimat‘ strapaziert.“












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