23.01.17

Die direkte Demokratie ist echte Freiheit!


 Schon nach den Erfolgen von sogenannten Parteien des rechten Lagers und vermehrt nach dem Brexit und der Wahl Donald Trumps zum neuen US-Präsidenten wird immer offener darüber in den Medien berichtet, dass enttäuschte ärmere Menschen ihren Frust durch die Abwahl der bisherigen tonangebenden „Eliten“, ohne eine Ahnung darüber zu haben, was sie damit anrichten könnten. Es wird vermehrt mehr Kompetenzen für die EU-Führung gefordert, sogar ein Verbot von Volksabstimmungen.


Für mich ist es klar: Repräsentative Demokratie muss sein, weil ja nicht berufstätige naturgemäß zu wenig Zeit haben sich auch noch um die öffentlichen Angelegenheiten zu kümmern. Aber trotzdem sind die öffentlichen Angelegenheiten Sache jedes Bürgers, jedes Volkes und nicht etwa nur Sache einer Partei oder gar eines Präsidenten. Deswegen ist das Schweizer Modell der direkten Demokratie ein Vorzeigemodell. Nur wenn gegen alle Entscheidungen auf allen Ebenen vom Volk ein Veto eingebracht werden kann, welches ab einer gewissen Stärke für die Politik verbindlich ist, dann sind alle Bürger frei und niemand kann sich mehr aufregen, dass vielleicht von Menschen, die angeblich keine Ahnung von Politik haben Oppositionsparteien gewählt werden oder Präsidenten, die dann solche Macht haben um die Welt in den Abgrund zu reisen. Da gehören eben die Systeme geändert! Macht braucht Kontrolle. Demokratie heißt "Das Volk hat das Sagen", "Das Volk zieht den Wagen aus dem Dreck", aber nicht "Volk herrscht über andere", "Parteien herrschen über andere oder "Präsidenten herrschen". 
Die Macht, oder besser die Möglichkeit politisch zu handeln, die öffentlichen Angelegenheiten zu regeln, gehört in die Hände des Volkes und nicht in die Hände der Finanzindustrie und internationalen Spekulanten! 

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