08.11.17

Die weitere Zulassung von Glyphosat ist kriminell!



Ich bin enttäuscht, dass die Kommission dem Supergift Glyphosat im Roundup, welches vor allem mit dem Gensoja in unsere  Lebensmittel kommt, immer wieder die Zulassung verlängert. Nachdem due Eu die Mehrheit in dem Ministerrat nicht bekommen hat,  beschließt die Kommission aus eigener Machtvollkommenheit die weitere Zulassung um 1,5 Jahre. Nun will sie gar um weitere 5 Jahre die Zulassung verlängern. Das genau ist der Sargnagel der EU. Wenn erst einmal die Bevölkerung merken wird, dass der Eu der Profit der Konzerne wichtiger ist und nicht die Gesundheit der Bevölkerung, dann wird sie rebellieren. Niemand liebt so eine EU. Über 5 millionen Tonnen importiertes Giftgensoja kommt in unseren Lebensmitteln an. Aber die Eu verbietet dies nicht.
Die Eu hat, um Mosanto zu schützen, die Grenzwerte um dann Faktor 200 erhöht, von . o.1 auf 20 mg/kg. Jetzt passt wider alles. Alles befindet ich unter dem (kriminell hohen ) Grenzwert. Nach all dem, was man inzwischen über Glyphosat weiß, müsste Roundup mit dem Wirkstoff Glyphosat sofort und für immer verboten werden. Missgebildete Kinder sonder Zahl in Brasilien, tausende kranke und tote Tiere sowie Krebs in Deutschland dürften ausreichen. Die Bauern sind nicht die, die sich so für Glyphosat einsetzen. Die könnten verzichten. Es sind die großen Chemiekonzerne die Angst haben weniger  Gift zu verkaufen, die Angst haben dass ihnen ein Milliardengeschäft verloren geht.

Im Übrigen, wenn die EU Glyphosat verbietet, wird sich, da wette ich, gar nicht viel ändern. Längst hat Monsanto und Co. die Pflanzen resistent gemacht gegen weitere  Gifte: nämlich Glyphosat, Glufosinat, Isoxaflutol und die Giftverstärker Tallowamine. Wenn also Glyphosat verboten würde, können Bayer u. Monsanto schon am nächsten Tag die neuen genveränderten Pflanzen mit den neuen Giften auf den Markt bringen. Dann würde es wieder Jahre dauern bis man nachweisen kann dass mit den neuen Giftmischungen die Kinder missgebildet werden und Tiere Krebs bekomme und die Bienen sterben. So darf es nicht weitergehen!

Warum bestimmt die Eu-Kommission nicht, dass die Konzerne solange in einen Forschungsfonds einzahlen müssen, bis die Eu die Ungefährlichkeit oder Gefährlichkeit eines neuen Giftes in Langzeitversuchen nachweisen kann?
Die EFSA die europäische Lebensmittelbehörde und das Bundesinstitut für Risikoforschung haben nichts anderes getan als die kritischen Passagen der Glyphosatstudien von Monsanto wortwörtlich abzuschreiben, anstatt eigene  Versuche zu machen. Solche Behörden gehören fristlos entlassen.

Jetzt können die Kommissare  sich nicht mehr auf diese Behörden ausreden, außer sie wollten vorsätzlich betrügen. Heute kann man es erfreulicherweise schon im Fernsehen sehen, welche Gaunereien hier im Spiel sind. Die Unschuldsvermutung ist nicht mehr angebracht.
volker@helldorff.at   9111-Haimburg Unterlinden 9

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Ärzte, Bauern und Juristen für gentechnikfreie Nahrung
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