04.10.17

EU-Eliten wollen die "Vereinigten Staaten der EU" weiter vorantreiben!

Der Münchner Ökonom Hans Werner Sinn zu den Plänen von Emmanuel Macron:

Dem neuen Staatschef gehe es „um einen direkten Geldfluss“ vom Norden in den Süden Europas. Sinn: „Das liegt im ureigenen Interesse der französischen Wirtschaft, weil im Süden viele Auslandskunden der französischen Banken und der französischen Industrie zu finden sind.“ Macron fordert für die Eurozone ein eigenes Budget und eine eigene Steuer. Er befürwortet zudem eine gemeinsame Einlagenversicherung für europäische Banken und eine länderübergreifende Arbeitslosenversicherung.

(Quelle: wiwo.de)

Die sogenannte Fiskalunion ist für Hans-Werner Sinn nichts anderes als eine Transfer- und Schuldenunion. (...) Sinn beziffert das Volumen auf die gigantische Summe von 3,69 Billionen Euro. (!)

Merkel sagte, dass sie nicht gegen die Einrichtung eines gemeinsamen Euro-Finanzministers sei und sie will nach die Integration der Euro-Zone vorantreiben. 

"Zentrales Instrument dafür soll der Euro sein, der in allen EU-Ländern eingeführt werden soll", so Juncker.

Gleichzeitig soll die EU mittelfristig trotz des Ausstiegs von GB wieder neue Mitglieder aufnehmen: "Wir müssen eine glaubhafte Erweiterungsperspektive für den westlichen Balkan aufrechterhalten", Wir brauchen einen Europäischen Wirtschafts- und Finanzminister, einen europäischen Minister, der positive Strukturreformen in unseren Mitgliedstaaten fördert und unterstützt.“ sagte Juncker. (Quelle eu.europa.eu)

Die Türkei bekommt weiterhin Milliarden von der EU und somit auch von Österreich um sich an die EU anzupassen (4,45 Milliarden bis 2020) (Quelle: welt.de)

Nur für die einzige Regierungspartei FPÖ ist die rote Linie dann erreicht. Sie ist gegen die weitere Zentralisierung der EU und dem Beitritt der Türkei. Es soll Volksabstimmungen/Befragungen geben. 


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