09.10.17

ÖVP- Kurz für "Juncker-Weg"

Die gestrige TV-Diskussion zwischen dem ÖVP-Mann Kurz und FPÖ-Strache machte wieder klar:

Kurz bekräftigte den ÖVP-Weg hin zum EU-Zentralstaat, also länger gesehen zur Abschaffung Österreichs als souveränen Staat!"  Auch von SPÖ-Kern ist ja nichts anderes zu erwarten. Von den NEOS und des Grünen sowieso nicht!

Tassilo Wallentin dazu in der  "Kronen-Zeitung" vom 8. Oktober 2017:

"Kommissionspräsident Juncker hat aus der Euro-Krise und dem Brexit nicht gelernt. Er will einen EU-Zentralstaat errichten. Der Euro soll auf Bulgarien und Rumänien ausgedehnt werden. Der "Rettungsschirm für Banken und Pleitestaaten" soll in die EU-Verfassung. Jeder Mitgliedsstaat würde für die Schulden des anderen haften. Ein gemeinsamer EU-Finanzminister soll für die Umverteilung unseres Volksvermögens hin zu Krisenländern sorgen. Das Bargeld soll schrittweise abgeschafft werden."

Wallentin spricht richtigerweise von kommender Enteignung, Entmündigung und totale Kontrolle. Vom Wegbrechen des Mittelstand (der beschäftigt die meisten Arbeitnehmer). Vom Ausufern der Kriminalität und von drohender Armut von Millionen von Menschen in Österreich. Und davon, dass der Koran über Gesetz und demokratischen Rechtsstaat steht.  "Die Pensionskassen sind leer. Die Steuer- und Abgabenlast liegt bei 50%.", so Wallentin.

Die FPÖ am 15. Oktober zu wählen ist derzeit die einzige Chance diesen Irrweg zu stoppen! 






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