05.12.16

Vergiftete Himbeeren im Wald!


 Warum also kann der Waldbesitzer von Poggersdorf Glyphosat spritzen?  Weil es erlaubt ist und die EU sehr an der Gentechnik und somit auch am Gengift Glyphosat  interessiert ist.
Um die Profite der US-Chemiefirma Monsanto zu sichern hat sie den Grenzwert für Roundup auf das 200- fache erhöht und begnügt sich mit Sicherheitstests für Genfood die nur 3 Monate dauern. Damit werden alle Krankheiten die später auftreten vorsätzlich übersehen. So  kann jeder so viel spritzen, so viel er will.

Wenn man den Wirkstoff Glyphosat mit reichlich Giftverstärker vermischt dann kommt das weltweit für die Gentechnik und Landwirtschaft verwendete Totalgift Roundup heraus. Roundup ist um ein Vielfaches giftiger als Glyphosat alleine. Es tötet jede Pflanze, jedes Tier jede  Biene und auch die Menschen.
Mit dem genverändertem Soja, welches die EU zu Millionen Tonnen  importiert gelangt dieses Gift direkt in unsere  Nahrung (Milch Fleisch, u. Eier) und in unseren Körper. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung hat dieses Gift bereits im Harn und in der Muttermilch. Noch schlimmer: auch im Bier wurde reichlich Glyphosat gefunden.

Bei den Nutztieren die mehrere Jahre im Stallt gehalten werden, also Zuchtschweine oder Milchvieh führt Genfutter mit Glyphosat  zu Unfruchtbarkeit, Durchfall,  Lähmungen und Tod. (Beispiele: Schweinedurchfall in Passau oder Chronischer Botulismus in Deutschland).
Wenn man Ratten zwei Jahre mit Genfutter füttert (Seralini), bekommen sie tennisballgroße Krebsgeschwüre und sterben bald.

Sogar in der New Jork Times stand vor kurzem, dass durch Gentechnik weniger geerntet wird und mehr Gift in die Lebensmittel gelangt. 
Aber nach Brüssel ist diese Kunde wohl noch nicht gekommen? Die sind der Meinung dass man mit weniger Ernte mehr Menschen ernähren kann, dass man mit Gentechnik den Hunger der Welt verringern kann.
Wann wird die EU endlich Roundup und die Gentechnik verbieten?


Volker Helldorff A -9111 Haimburg Unterlinden 9 

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