12.11.13

Gipfel der Frechheit: Kriege haben die Welt sicherer gemacht!


Auszüge aus dem Artikel im Handelsblatt:


 "Damit Gesellschaften wachsen, muss es zunächst zu Krieg kommen"

"Wie sähe denn eigentlich eine Welt aus, die nie einen Krieg erlebt hätte?

Recht langweilig. Es gäbe vermutlich ein paar Millionen Menschen auf der Welt. Wie in Jäger- und Sammlergesellschaften würden wir ständig von Ort zu Ort wandern, mit einer sehr niedrigen Lebenserwartung. Es wäre eine ganz andere Welt, als wie wir sie heute kennen."

 
 "Dass eine Gruppe freiwillig seine Souveränität aufgibt, um mit anderen zusammen zu wachsen, ist sehr selten. In diesem Sinne ist die Europäische Union eine große Ausnahme in der Geschichte und zu meiner These. Ich dachte als Kind immer, dass die EU ein unglaublich langweiliges Gebilde ist. Heute weiß ich: Langeweile ist gut".

Der Artikel ist eine wirklich menschenverachtende Ungeheuerlichkeit. Hier werden Kriege speziell aus der Sicht Amerikas gerechtfertigt und auch der Weltherrschafts- und Vormachtanspruch der USA. 

St. P.

Die Völker der EU haben bis jetzt ihre Souveränität (rechtens) noch nicht aufgegeben, dazu fehlen die verfassungsrechtlichen Schritte mit Volksabstimmungen. Die EU wurde nach den Weltkriegen von den Siegermächten, vor allem der USA (Hochfinanz)  kreiert (Entwicklung der EU). 

Nur kleine Einheiten sind können demokratisch sein. Das Gegenteil sind große Reiche und Staaten. Diese gefährden den Frieden und die Demokratie. Ein Weltstaat kann nie demokratisch sein. 

Gesellschaften brauchen daher nicht wachsen.

 Wie die Welt ohne Krieg aussehen könnte, sieht man am Vorbild Schweiz.













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