21.11.13

Unsicherheit durch offene Grenzen

Aus dem "Salzburger Fenster":

Offene EU-Grenzen: .........ist die Schwerkriminalität durch Raub und Einbruchsdiebstahl geradezu explodiert.

Sowohl die Schengen-Grenzöffnung als auch die Aufhebung der Visumspflicht für Serbien und seine Nachbarländer führten zu scharfen Kriminalitätskicks. 

 2001: 2342 räuberische Angriffe gegen das Hab und Gut Dritter

2006: 4530 Angriffe

Derzeit finden rund 10  Raubüberfälle pro Monat statt!

Und: In einer Nacht bis zu 25 Straftaten!

Die Einbrüche werden lt. BMI zu 70 Prozent von Serben, Rumänen und Georgiern begangen.

 Fast jeder zweite Räuber ist ein ausländischer Täter.

 "Der Anteil der nicht-österreichischen Insassen in den Haftanstalten ist von 7 Prozent Anfang der 1980er-Jahre auf 46 Prozent gestiegen. Haupturteilsgrund:  Vermögensdelikte". 

"konnten die Sicherheitsbehörden auch ein georgisches und moldawisches Verbrecher-Syndikat ausheben, das für die beispiellose Welle an Wohnungseinbrüchen verantwortlich war – mit einer Dichte von 294 Einbrüchen pro Tag"

 Einbruchsanzeigen um die 100.000 (!) pro Jahr.

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