09.02.14

Katzenjammer nach EU-Beitritt Kroatiens: Statt Aufschwung in die Krise

Schon 22 % Arbeitslose (50 % Arbeitslose bei den unter 25-jährigen), mehr Schulden und schlechte Perspektiven: Der EU-Beitritt hat sich für Kroatien nicht ausgezahlt.

"Seit dem Beginn der Krise 2008 ist das Bruttosozialprodukt des Landes um zwölf, die Höhe der ausländischen Direktinvestitionen gar um 80 Prozent geschrumpft" (...) Neben dem Drehen an der Steuerschraube und dem Anzapfen des Pensionsfonds sind Abstriche beim Arbeitslosengeld, dem Gesundheitswesen und den Subventionen für die Staatsunternehmen geplant, schreibt die Presse.

Der internationale Wettbewerb lässt die Exporte einbrechen. Das nächste Land, welches Österreich unterstützen muss!?

Die Ratingagenturen haben die Kreditwürdigkeit Kroatiens als spekulative Anlage eingestuft (Stufe auf "BB stabil".  Die Höhe der Staatsverschuldung wird von Standard&Poor's jetzt als Grund für die Rating-Herabstufung angeführt.

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