25.06.15

EU-Austritts-Volksbegehren - Offener Brief an die Medien mit dem Thema: Österreich ohne EU würde es besser gehen

Sehr geehrter Generalintendant des ORF, Hr. Wrabetz

Sehr geehrter Chefredakteur der "Kronen-Zeitung", Dr. Christoph Dichand!

Der ORF mit seinen TV- und Radioprogrammen sowie die "Kronen-Zeitung" am Printsektor erreichen zusammen täglich den bei weitem größten Anteil an Sehern/Hörern sowie Lesern in ganz Österreich. Deshalb möchte ich Sie als wichtigste Meinungsbildner für ganz Österreich persönlich über das überparteiliche EU-AUSTRITTS-VOLKSBEGEHREN im Detail informieren; die vom Innenministerium genehmigte, offizielle EINTRAGUNGSWOCHE dafür wird in allen Gemeindeämtern und Stadtmagistraten Österreichs von 24. Juni bis 1. Juli 2015 stattfinden.  Dieses Volksbegehren wurde ohne aus Steuer- oder Konzern-Geldern finanzierte Apparate von unabhängigen Bürgern zustandegebracht, welche sich nun die Frage stellen, ob die wichtigsten Medien des Landes noch ein Interesse am Volk haben und bereit sind, über offiziell genehmigte Volksbegehren eine öffentliche Diskussion herbeizuführen. 

Thema: Österreich ohne EU würde es besser gehen (Medienmail Nr. 17)

Die Österreicher werden durch die Wiedereinführung einer eigenen Währung profitieren. Zwar werden durch eine starke Währung die Exporte teurer, aber als Ausgleich die Importe billiger. Die Schweiz zeigt vor, dass ein starker Franken nicht schadet. Die Eidgenossen betreiben Handel mit der ganzen Welt und sind das wettbewerbsfähigste Land. Die Umstellung auf eine eigene Währung wird laut Prof. Schachtschneider „schnelle, nachhaltige und erhebliche Wohlstandsgewinne für die Bevölkerung Österreichs zur Folge haben“. Die Kaufkraft der österreichischen Bevölkerung ist mit der Einführung des Euro zurückgeblieben: „Der Kaufkraftverlust wird auf bis zu 50 Prozent der gegenwärtigen Kaufkraft der Einkommen der Bevölkerung vor der Einführung des Euro geschätzt“. Bei einem Austritt aus Euro und EU müsste Österreich nicht mehr mit bis zu 80 Milliarden für den Euro zahlen beziehungsweise haften und (die Banken) „retten“.  Die Staatsschulden würden wertmäßig vermindert.1  Bei einem Austritt aus der EU würde das Bruttoinlandsprodukt (BIP) schneller steigen – bis zum Jahr 2035 ergäbe sich ein zusätzliches Plus von 7 bis 13 %. Ein Haushalt bekäme jährlich durchschnittlich knapp 10.000 Euro mehr und die Volkswirtschaft hätte in 20 Jahren einen Wohlstandsgewinn von insgesamt bis zu 1.547 Milliarden Euro (!). 2

1)      Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider: Rechtliche, politische und wirtschaftliche Gründe für einen Austritt Österreichs aus der Europäischen Union. http://www.webinformation.at/material/Schachtschneider.2.Auflage.pdf

2) Eine Studie über die Folgen eines EU-Austritts der Niederlande.In "EU-Austritt: Geht es dann wieder aufwärts? Zahlen und Fakten zur Wirtschaft." von Mag. Klaus Faißner.



Wenig wurde bis jetzt in der Kronen-Zeitung über diese Themen berichtet. Wann werden Sie darüber im ORF und in der "Krone" redaktionell mehr berichten?

Die fast zehntausend Erstunterzeichner des Volksbegehrens warten täglich darauf. Und die nachstehend angeführten Betreiber dieses Volksbegehrens, ein unabhängiges Personenkomitee, stehen selbstverständlich für entspr. Termine für Interviews und/oder  Diskussions-Sendungen nach vorheriger Terminabsprache jederzeit zur Verfügung:

Inge Rauscher, Bevollmächtigte des Volksbegehrens und Obfrau der "Initiative Heimat & Umwelt", Tel. 02242/70516, E-mail: ihu@a1.net

Helmut Schramm, Angestellter, E-Mail: helmut.schramm@gmx.at

Mag. Markus Lechner, Volkswirt, Tel. 0662/83 11 57, E-Mail: markus.lechner@gmx.at

Renate Zittmayr, Bäuerin und Umweltschützerin, Tel. 0664/425 19 35, E-Mail: zitti1@gmx.at

Dr. Franz-Joseph PLANK, Obmann der Tierschutzorganisation "Animal Spirit", Tel. 02774/29 330, E-Mail: office@animal-spirit.at

Hon.Univ.Prof.Dipl.Ing. Dr. Heinrich WOHLMEYER, Ressourcenökonom, Tel. 02762/53173, E-Mail: h.wohlmeyer@aon.at

Mit den besten Wünschen für die Wiedergewinnung eines freien, neutralen und volkswirtschaftlich tragfähigen Österreichs!

Mit freundlichen Grüßen

Helmut Schramm vom EU-AUSTRITTS-VOLKSBEGEHREN.


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Hier kann man schon mal im Vorfeld abstimmen:
http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/newsletter/series/poll/vote.do 


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