17.02.16

Efta oder Europa "2.0" statt EU-Diktat!

"Europa 2.0 ist denkbar" so der Efta-Gerichtshofpräsident Carl Baudenbacher. Das Schweizer Erfolgsmodell mit ihrer direkten Demokratie und Neutralität und Efta-Mitgliedschaft ist der Ausweg aus der EU!

Baudenbacher in der "Wiener Zeitung" auf die Frage
Könnte die EU durch die Bildung einer "Wirtschaftsregierung" aus der Krise finden?:

Für die Mitgliedstaaten, die in Richtung einer politischen Union voranschreiten möchten, ist das vielleicht eine Option. Ob die mitmachen wollen, deren Ziel die Wirtschaftsintegration ist, halte ich für fraglich. Hier könnte - ein wenig Fantasie vorausgesetzt - die Efta wieder ins Spiel kommen. Denkbar wäre ein Europa 2.0 mit EU 2.0 und Efta 2.0.

Und:

Kann die EU am Management von gut 1,5 Millionen Flüchtlingen oder der Wirtschaftskrise zerbrechen?

(...) Wenn es um freie Märkte, Wettbewerbsfreiheit, Eigenverantwortung, Haftung und ganz allgemein um das Menschenbild geht, gibt es Anzeichen dafür, dass bestimmte EU-Staaten der liberalen Efta näher stehen als anderen EU-Staaten. Der wirtschaftliche Erfolg der Schweiz hängt eher mit dem Fehlen eines hegelianischen Staatsmodells zusammen.


Österreich braucht das Modell Kant und nicht die Herrschaftslehre von Hegel!

 

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