17.10.16

Den Frei(beuter)vertrag begrenzen!


 

Wenn Lebensmittel aus Kanada kommen, müssen wir die Standarts des Herkunftslandes respektieren. Das heißt wenn die Kanadier   Genfood liefern, ohne Kennzeichnung wie dort üblich, dann dürfen wir das nicht verbieten. Sonst kommt das Wirtschaftsgericht und wird uns entsprechend bestrafen.  
Die Erfahrung hat gezeigt dass die Gentechnik der Tod von hunderttausenden Bauern war und dass durch Genfood auch viele Tiere und Menschen krank wurden. Aber das interessiert das Gericht nicht.
 
Warum sagt uns niemand, wie lange dieser Ceta Vertrag Gültigkeit haben soll?  5 Jahre, 10 Jahre, unbegrenzt?
Ich mache einen Vorschlag:
Jedes Land  kann ohne Nennung von Gründen den Freihandelsvertrag jederzeit kündigen.
Wir probieren ihn aus. Wenn er uns mehr Nachteile  bringt als Vorteile dann wird gekündigt und basta. Ohne Kündigungsmöglichkeit wird überhaupt nichts abgeschlossen.
 
Wenn CETA  aber uns, dem Volk so viele Vorteile verschafft, wie man uns vorgaukelt, dann haben wir eh kein Problem  den Vertrag  weiter laufen zu lassen.
Warum soll CETA  unbegrenzt sein? Damit wir, einmal in der Falle drinnen nie wieder herauskommen?
 
Volker Helldorff
 
9111- Haimburg  Unterlinden 9

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Ärzte, Bauern und Juristen für gentechnikfreie Nahrung
Dipl. Ing. Volker Helldorff
Unterlinden 9
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