03.10.12

Die Partei Neutrales Freies Österreich wirbt für die Anti-EU-Demo

Obmann Rudolf Pomaroli wird bei der Anti-EU-Demo am 26. Oktober 2012 sprechen





  • Willkommen auf der NFÖ-Netzseite!



    In der NFÖ fühlen wir uns diesen Werten besonders verpflichtet:  Neutralität  -  Direkte  Demokratie  -  Eigenstaatlichkeit.
    Ihre Realisierung ist nur außerhalb der EU möglich, daher ist unser Ziel der Austritt Österreichs aus der europäischen Unfriedensgemeinschaft EU.
    Das ist in mehreren Schritten und durch bilaterale Verträge abgesichert, verwirklichbar. Was es dazu braucht: Politiker mit Rückgrat, die sich vor dieser Aufgabe nicht drücken.


    N E U E S T E   M I T T E I L U N G E N




    Petition "Pro Glühbirne" - eine unterstützenswerte Initiative
    Per 01.09.2012 ist die letzte Stufe des von der EU zwangsverordneten Glühbirnen-Verbotes in Kraft getreten. Seit diesem Zeitpunkt sind auch Glühbirnen mit 25 bis 40 Watt Leistung verboten. Darüber hinaus ist von 2013 bis 2016 auch ein Verbot der meisten Halogen-Glühlampen geplant.
    Ab dann könnten Konsumenten legal nur mehr die quecksilberhältigen Kompaktleuchtstofflampen (schönfärberisch „Energiesparlampen“ genannt) und LED-Leuchtmittel – deren Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit noch weitgehend unerforscht sind – erwerben. (Petitionstext von Ulrich Lintl - Initiator) 
    Die Forderungen lauten daher, dass die Republik Österreich auf ihrem Hoheitsgebiet 
    1. Glühbirnen schnellstmöglich wieder legalisiert
    2. Halogen-Glühlampen über das Jahr 2012 hinaus weiter legalisiert 
    3. schnellstmöglich ein Verbot der quecksilberhaltigen Kompakt-Leuchtstofflampen verhängt und binnen 5 Jahren ein totales Quecksilber-Verbot beschließt.

    Forderungen der "Interessensgemeinschaft für ein faires Wahlrecht" 
    Warum ist ein faires Wahlrecht notwendig und sinnvoll?
    Je fairer das Wahlrecht ist, desto besser ist die Repräsentation des Volkswillen im Parlament gegeben.
    Je besser der Volkswille im Parlament gegeben ist, desto besser und bürgernäher werden die Gesetze sein. Mit einem fairen Wahlrecht kann das Volk bei Fehlentwicklungen bei den nächsten Wahlen bestehende Parteien abwählen und neue Parteien stärken.
    Die Zusammensetzung des österreichischen Parlaments ist derzeit sehr unfair. Die großen Parlamentsparteien SPÖ & ÖVP versuchen neue Parteien am Einzug ins Parlament mit verschiedenen Methoden massiv zu behindern bzw den kleinen Parteien mit Mindesthürden für den Einzug ins Parlament und der Landtage Mandate wegzunehmen. Die Oppositionsparteien FPÖ, BZÖ und Grüne setzen leider auch nur im kleinen Umfang für ein faires Wahlrecht ein.  (Quelle: www.faireswahlrecht.at)
    mehr ->  FAIRES WAHLRECHT --12-09-07.pdf
    Jurjans, Hoffmann, Grüner, Lintl, Marschall, Gehring (von li.)
    Am Mittwoch, 12. September um 10 Uhr fand im Presseclub Concordia in 1010 Wien, Bankgasse 8 eine Pressekonferenz statt.                                        Es wurden die Forderungen der Interessensgemeinschaft für ein faires Wahlrecht in Österreich vorgestellt.
    Als Vortragende standen zur Verfügung:
    -  CPÖ: Dr. Rudolf Gehring, Bundesobmann der Christlichen Partei Österreichs
    -  EU-aus: Mag. Robert Marschall, Parteiobmann der EU-Austrittspartei (Österreich)
    -  KPÖ: Wolf Jurjans, KPÖ-Bezirksrat in Wien Margareten und Mitglied des Bundesvorstands der KPÖ *
    -  Männerpartei: Oliver Peter Hoffmann, Bundesvorsitzender der Männerpartei
    -  NFÖ: Gerald Grüner, Bundesvorstandsmitglied des Bündnisses Neutrales Freies Österreich
    -  Ö-NEU: Ulrich Lintl, Bundesvorstandmitglied Partei Österreich NEU
    * Wir erhielten am 17.9.2012 die Nachricht, dass die KPÖ mit sofortiger Wirkung aus der Interessensgemeinschaft für ein faires Wahlrecht ausgetreten ist.

Keine Kommentare: