18.01.14

20 Jahre EU-Volksabstimmung: Zahlen und Fakten - Teil 7 - Finanzindustrie

Eine wichtige Frage ist:  Wie kann man sich vor den Machenschaften der internationalen Konzerne und vor allem der Finanzindustrie schützen? Die Wall-Street-Finanzkonzerne, wie  Black Rock oder Goldman Sachs sollen die Welt regieren? Oder Familien, wie die Rothschilds? Sie haben ein enormes Vermögen angehäuft. Der Reichtum, der allein von dieser Familie gehortet wird, könnte dem Großteil der Ärmsten auf diesem Planeten Kleidung, Nahrung und Unterkunft geben.

Die Grundfreiheiten der EU, vor allem die Kapitalverkehrsfreiheit unterstützen dieses Ausbeutersystem.

Der europäische Binnenmarkt der EU ist der Grundfehler der Integration. Vor allem die Kapitalverkehrsfreiheit

Die Folgen: Massive Arbeitslosigkeit, Ausweglosigkeit für junge Arbeitnehmer, extreme Einkommensungleichheiten, sinkenden Lohnquoten, massive Steuerflucht durch mulitnationale Konzerne und reiche Privatpersonen, Investitionszurückhaltung bei Realinvestitionen und massiver Aufblähung eines nicht der Wirtschaft dienenden Finanzsektors, so auch richtigerweise der Ökonom Kurt Bayer.

Profitwahn statt Gemeinwohlpolitik ist die EU-Wirtschaftspolitik. Prof. Dr. Christian Kreiß schreibt in seinem Buch "Profitwahn". Warum sich eine menschengerechte Wirtschaft lohnt: 
"Durch unser Sozialabgabensystem wird die arbeitende Bevölkerung doppelt belastet, mit Lohnsteuer und Sozialabgaben, während Nicht-Arbeits-Einkommen (Renteneinkommen) aus Großvermögen für die Finanzierung der Sozialabgaben n i c h t herangezogen werden...

Ein Ausweg ist Förderung von direkter Demokratie nach Schweizer Muster.

Was tun? Unterstützen Sie das laufende EU-Austritts-Volksbegehren, nehmen Sie an Protestveranstaltungen gegen die EU teil und wählen Sie EU-Austrittsparteien.

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