17.04.15

Gentechnisch verändertes Saatgut, Lebensmittel und Futtermittel: EU gegen Österreich!




EU für Gen-Gift!

Weltweite Gentechnik-Katastrophen scheren die EU kaum:  Tiere und Menschen werden krank, trotzdem fördert und verordnet die EU dieses Gift im gentechnisch veränderten Saatgut, Lebensmitteln und Futtermitteln
 (http://www.umweltbundesamt.at/umweltsituation/gentechnik/gentechnikgesetze/euregulations/).


“ Rinder seien durch genmanipulierte Futtermittel tendenziell weniger fruchtbar, würden viel schneller altern und hätten mehr Fehlgeburten. Auch Menschen seien massiv betroffen: Allergien, Eingeweideentzündungen, Unfruchtbarkeit, Fehlgeburten, schnelle Alterung und Autismus bei Kindern nahmen seit der Einführung der Gentechnik zum Teil drastisch zu", so der Experte Don Huber (http://www.gentechnikverbot.at/).


 Die "Grüne Gentechnik" sei gar die größte Gefahr für den Fortbestand der Menschheit, sagen die Experten von Pro-Leben (http://www.proleben.at/, https://vimeo.com/106184408)

Der Kauf von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln für seine Tiere wurde einem hessischen Bauern zum Verhängnis. Als einer der ersten Bauern in Deutschland testete Gottfried Glöckner die Verfütterung von Genmais an Tieren mit verheerenden Auswirkungen auf seinen Zuchtbetrieb. Es ging eine Weile lang gut. Die genmanipulierten Pflanzen produzierten ein Gift, das den Maiszünzler-Schädling bekämpft. Darüber hinaus war der Proteingehalt der Pflanzen höher als bei konventionellen Maissorten. Zwei Jahre lang fütterte Glöckner seine Hochleistungs-Zuchtrinder mit dem Genmais, bis sie Durchfall und eitrige Euter bekamen und nur mehr vier bis sieben Liter Milch am Tag gaben. Außerdem kam es zu Totgeburten und Missbildungen bei Kälbchen und Todesfällen (http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/11/30/bayerischer-bauer-im-gefaengnis-die-knallharten-methoden-der-gentechnik-industrie/)



Voläufige Ausnahmen für Nationalstaaten umstritten


Die EU erlaubt  zwar ein vorläufiges Recht auf Gentechnikverbot: "Ich freue mich mitzuteilen, dass Parlament und Rat gestern (Mittwoch) eine vorläufige Einigung erzielt haben. Dieser Vorschlag würde den EU-Staaten das Recht geben, den Anbau von GVO in ihrem Gebiet zu verbieten.", so EU-Kommissar Vytenis Andriukaitis ( http://ec.europa.eu/deutschland/press/pr_releases/12922_de.htm ).
Greenpeace meldet schon jetzt Schwachstellen dieser vorläufigen Regelung an. Sie widerspreche der Warenverkehrsfreiheit: "Die bestehenden EU-Verträge machen  Einschränkungen des freien Warenverkehrs jedoch sehr schwierig, außer wenn sie sich auf Gesundheits- oder Umweltgefährdungen beziehen. Gerade Umweltauswirkungen und -risiken können mit den neuen Regeln aber nicht als Gründe für einen den Erlass eines Gechtech-Verbots angeführt werden. „Die neue Bestimmung hat rechtliche Schwachstellen, die potenziell die Gerichtsfestigkeit vor dem Europäischen Gerichtshof oder WTO-Schiedsgerichten beeinträchtigen könnten" (http://www.oneworld.at/start.asp?ID=259801).




TTIP, CETA



Viele Bürger stellen die berechtigte Frage, wie lange diese "Opt-Out"-Möglichkeit angesichts der EU-"Warenverkehrsfreiheit" und der noch heuer kommenden "TTIP/CETA"-Verträge hält?
Klagen von Gentechnik-Konzernen drohen!

Volkswille






Sicher ist, dass die Mehrheit der Österreicher die weltweiten Probleme der grünen Gentechnik  erkannt haben und ablehnen. Das zeigt auch das erfolgreiche Gentechnik-Volksbegehren: Über 1,2 Millionen Österreicher unterschrieben gegen das Gen-Gift in Landwirtschaft und Lebensmittel. Aber so wie in vielen anderen Bereichen schert sich die EU nicht um den Willen der Völker. So werden jährlich bis zu 600.000 Tonnen (!) Genfraß an Nutztiere verfüttert.

Kann sich Österreich längerfristig gegen gentechnisch verändertes Saatgut wehren?









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