02.04.15

"Tote Tiere, kranke Menschen



Die Arte-Sendung am 31. März 15 um 21.15h  (Die schädliche Wirkung von Glyphosat)

 Die Arte Sendung  hat das auf den Punkt gebracht, vor dem wir seit 15 Jahren warnen. Krankheit und Krebs durch genveränderte Nahrung.
Tiere und Menschen werden krank. Die Ursachen sind die Genveränderung ans sich (Pusztay) und  der Wirkstoff Glyphosat im Roundup. Bewiesen haben dies die Wissenschafter M. Krüger, Don Huber, Seralini, Carasco A. Pusztay und viele andere.
Ich habe im  Jul. 2014 allen 28 Kommissaren geschrieben, dass durch die Verfütterung von genverändertem Soja eine lebensbedrohliche Rinderseuche in Deutschland  seinen Lauf nimmt. Es mussten schon über 10 000 Rinder geschlachtet werden. Selbst  die Viehzüchter werden scher krank und einige Kinder sind missgebildet auf die Welt gekommen.  
Das Schreiben der Kommissare ist bemerkenswert:
Sie meinen nach wie vor, es genügt genverändertes Soja, nur 3 Monate zu testen. (Bei einem so kurzen Testzeitraum kann natürlich nie herauskommen, dass die Tiere, Missbildungen und  Krebs bekommen. Das dauert nachweislich bei Ratten 2 Jahre). Auf die Glyphosatvergiftung der Milchkühe angesprochen, gehen sie gar nicht ein. Und so  argumentiert die EU, ganz im Sinne der Konzerne vorsätzlich falsch: Sie behauptet "Glyphosat ist sicher". "Gensoja ist sicher". und beruft sich dabei auf die drei Monate dauernden Teste, bei denen natürlich nichts Bedrohliches herausgekommen ist.   
Die Eu ist dabei Glyphosat noch ein weiteres Jahrzehnt zuzulassen, obwohl inzwischen sogar die WHO die gefährliche Wirkung erkannt hat und davor warnt. Die EFSA und das Institut für Risikoforschung arbeiten eng mit den Genkonzernen zusammen. Sie arbeiten als Beschwichtigungsbehörde.
Damit Gensoja nicht schon an der Grenze zurückgeschickt werden musste, hat die EU den Grenzwert für Glyphosat um den Faktor 200 erhöht.  Und was kein Arzt versteht: Die durch Glyphosat vergifteten  und notgeschlachteten Rinder werden nach wie vor zum Verzehr freigegeben. Die Folgen müssen wir ausbaden. Glyphosat wird im Urin bei über 50 %  der Bevölkerung bereits gefunden.
Tote Tiere und missgebildete Kinder in der Eu durch Gensoja sind zwar ein Supergau. Aber dieser wird so gut vertuscht, dass die Bevölkerung  und selbst die betroffenen Rinderzüchter fast noch nichts gemerkt haben. Deshalb  kann man dem Arte Sender und seinem Team  für diese aufrüttelnde Sendung nicht genug danken. Die EU denkt leider noch immer nicht daran Gensoja zu verbieten. Der Freihandel mit den USA ist ihr ein großes Anliegen. Die Gesundheit der Bevölkerung bleibt auf der Strecke.
Mit dem TTIP-Abkommen wird dem ungehinderten  Import von krank machendem Gensoja und dem Hormonfleisch noch richtig Vorschub geleistet.  

volker@helldorff.biz

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