03.09.14

Freihandel in gefährliche Abhängigkeit .


Die USA kann  immer weniger ihre genverseuchten Lebensmittel exportieren, weil immer mehr Länder diese Produkte zurückschicken und vernichten. Russland, China und Japan wollen keine  genveränderten Feldfrüchte aus den USA. Ein harter Schlag für die USA, die ihre gewaltigen Überschüsse exportieren müssen und  die zu 3/4 schon genverseuchte Äcker aufweist.

Also auf nach Europa. Die EU glaubt noch an die USA. Europa frisst alles. Europa importiert schon jetzt Millionen Tonne genverändertes Soja, ohne Sicherheit und  hoch, belastet mit Antibiotikum und Gift.



Und keiner traut sich offen auszusprechen dass dadurch schon über Tausend Milchviehherden in Deutschland krank sind und vorzeitig sterben. Stichwort "Chronischer Botulismus"

Wissenschafter die das dennoch getan haben, Don Huber, Seralini, M. Krüger, Apart Pusztay etc. werden angefeindet, ungenauer Studien beschuldigt und sind künftig auf Spenden angewiesen, denn es wird ihnen das Geld entzogen.



Gentechnik führt  zum Verlust der Bodenfruchtbarkeit: die Regenwürmer , die Bienen  und Stickstoffbakterien werden durch die ständigen Gaben mit Gift und Antibiotikum, wie sie in der Genlandwirtschaft üblich sind, schwer geschädigt und so verliert der Boden seine Fruchtbarkeit.



Wenn wir mit Hilfe der Gentechnik unsere Ernteerträge verringern ca.

10 % , die Giftmengen erhöhen ca. 100 % und das nachwachsende Saatgut verlieren durch das Terminatorpatent, werden wir den Hunger der Welt keinesfalls verringern, sondern gewaltig erhöhen. Und zwar ohne die Möglichkeit der Umkehr.



Die Abhängigkeit von genverändertem  US. Saatgut wird für uns lebensgefährlich. "Wir werden uns in Zukunft uns ökologisch ernähren, oder überhaupt nicht mehr", heiß das weltberühmte, wegweisende  Buch von Felix zu Löwenstein.

Ärzte, Bauern und Juristen für gentechnikfreie Nahrung
Dipl. Ing. Volker Helldorff
Unterlinden 9
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