26.09.12

„Wie kommen unsere Kinder dazu, gigantischeSchuldenberge zu übernehmen?“

Sie streiten und feilschen um unser Geld, diese EU-fanatischen Minister(innen) der EU. Nun soll der EU-Rettungsschirm sogar auf zwei Billionen Euro angehoben werden, und Länder wie der Nettozahler Österreich sollen, statt Rabatte zu erhalten, mehr zahlen. In unserem Fall geht…s um 70 Millionen. Warum haut nicht einmal unser „großer Bruder“ und Nachbar Deutschland - wie einst die britische Regierungschefin Margaret Thatcher - auf den Tisch und schreit, ich will mein Geld zurück. (Frau Merkel muss ja nicht ihre Handtasche werfen wie einst Frau Thatcher!) Immer nur nachzugeben bedeutet Schwäche. Und Schwäche bedeutet wiederum noch mehr zahlen für Pleiteländer! Wie sollen zukünftige Generationen mit Billionen von Schulden umgehen? Wie kommen unsere Kinder und Kindeskinder dazu, solche Schuldenberge zu übernehmen? Es muss ein neuer europäischer Weg gefunden werden. Es muss endlich Schluss sein mit dieser Schuldenspirale, denn wenn es so weitergeht, droht neue Armut. Die Preise steigen und steigen, und die Pensionisten werden unter der Inflationsrate abgefertigt! Eine neue Politik mit neuen Ideen muss her, unser Geld für unsre Leut muss das Motto sein!


Heinz Vielgrader,Rappoltenkirchen
erschienen am Mi, 26.9. in der Krone

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