20.08.13

AfD-Demo: Euro-Rettung ist asozial


Jürgen Elsässer berichtet: 


Toller Erfolg! 1000 Leute auf AfD-Demo in Hamburg

Die Alternative für Deutschland trotzt dem undemokratischen Gegenwind und dem Boykott der Leitmedien
Super Erfolg gestern in Hamburg: Die AfD mobilisiert 1.000 Leute zu ihrer bisher größten Wahlkampfaktion, einer Demonstration in Hamburg. Frontmann Bernd Lucke hielt die Hauptrede, die Stimmung war kämpferisch und optimistisch. Typisch: Die ARD-Tagesschau schwieg die Aktion tot, berichtete aber über die Demo von linker Szene und Asylbewerbern am selben Tag in Hamburg, die auch nicht mehr Teilnehmer hatte.
Die AfD-Demo kam zur rechten Stunde: In vielen Städten hatte die linke Szene versucht, den AfD-Wahlkampf zu sabotieren: Plakate herunterreissen, Infostände umstürzen, Mitglieder bedrohen. Besonders skandalös in Trittins Basiswahlbezirk Göttingen, wo die Grüne Jugend das SA-ähnliche Treiben der Antifa unterstützte – und der grüne KV dafür Verständnis hatte. Die Hamburger Aktion zeigt: Diese Einschüchterung ist missglückt. Gestern in Hamburg hat sich die Antifa nicht getraut, die AfD anzugreifen. Vor allem aber zeigt Hamburg: Die AfD kann sich aus eigener Kraft im Wahlkampf behaupten, ganz ohne den mittlerweile eingestellten Rückenwind der Leitmedien – und auch gegen den Anti-AfD-Wahlaufruf der Katholischen Kirche (Bischof Zollitsch, ein Gotteskrieger von Schäubles Gnaden). Eine solche EIGENSTÄNDIGE MOBILISIERUNGSFÄHIGKEIT ist der Schlüssel zum Erfolg! Deswegen glaube ich auch den Umfragen nicht, die der AfD seit Wochen nur drei Prozent geben. Da wird getrickst! Eine Partei, die mit null Geld bei afrikanischer Hitze mal eben in Hamburg 1.000 Leute zusammenholt, liegt nicht bei drei Prozent – da sind sieben Prozent + x drin! Und ist es übrigens nicht toll, dass die AfD ganz unabhängig von COMPACT unter demselben Slogan marschiert? MUT ZUR WAHRHEIT – genau darum geht es!

Die Freie Welt schreibt:

Über 1000 Anhänger der Alternative für Deutschland (AfD) läuteten am 17. August in Hamburg mit einer Demonstration die heiße Phase des Wahlkampfes ein. Die Berliner Bundestagskandidatin Beatrix von Storch bezeichnete in ihrer Rede die Rettungspolitik als asozial. „Wir sind nicht rechts oder links – wir sind geradeaus“.
Der Demonstrationszug der AfD ging vom Hamburger Hauptbahnhof über Mönckebergstraße und Jungfernstieg zum Gänsemarkt. Die Teilnehmer riefen unter anderem „Wir sind das Volk”, „Merkel muß weg“ und „Wir fahren nach Berlin“. AfD-Chef Prof. Bernd Lucke warf Bundesregierung und Opposition gleichermaßen vor, bei der Euro-Rettung wie auch bei der Energiewende versagt zu haben. Lucke forderte auf der Abschlusskundgebung: „Es ist Zeit, die Bundesregierung mit Pauken und Trompeten aus dem Amt zu jagen“.  Siegessicher sagte er: „In fünf Wochen werden wir in den Bundestag einziehen.“

Quelle: Freie Welt>>>



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