29.04.14

EU-Genderwahnsinn: Bäcker_Innen oder Bäcker*Innen? Oder Bäcka, Bäckx?

 

(...) Und so gibt es nun eine ganze Liste von Schreibweisen, die man verwenden kann, um nicht nur ein Geschlecht oder zwei, nein, ganz viele mit in die Sprache zu packen. Wir wollen schließlich keine Gewalt ausüben. Und wie leicht tappt man in die Falle, schon morgens beim Bäcker. Der geht laut Beispiel nicht mehr, denn es gibt ja auch Bäckerinnen.


Aber wohin mit dem transsexuellen Bäcker im Sprachgebrauch, wie wird er sichtbar gemacht? Dafür haben wir jetzt Tabellen mit Anweisungen. Denn, so sagt die Broschüre, wir sollen kreativ sein. Wahllos verteilte Unterstriche, Sternchen, @-Zeichen oder Xe und As. „Irritieren“ sollen wir.
Alles kann, nichts muss, jetzt auch in der Sprache. Also Bäcka, Bäcker_Innen, Bäcker*Innen, Bä_ckerin, Bäckx. Wenn Sie sich nun fragen, wer damit gemeint ist, wäre das richtige Fragewort nicht mehr „Wer?“ sondern „Wex?“. Das Aussprechen der Sätze in der X-Reihe wird allerdings nur auf eigene Gefahr hin empfohlen.

(Quelle: Focus.de)

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