27.02.13

Milliarden für wen?

Die Griechenlandhilfe bis zum ESM, die Tranfers von Milliarden Euro ans Ausland, oder diese Haftung für aufgenomme Kredite sind ohne Zustimmung des österreichischen Volkes erfolgt. Dafür hatten die Politiker kein Recht!

Dabei sind Griechenland, Irland und Portugal erst der Anfang gewesen! Es warten noch Spanien, Italien und vielleicht noch Frankreich. Es ist kein Ende abzusehen. Diese Länder haben seit der Einführung des Euro keine Sparpolitik gemacht, im Gegenteil, es wurde locker über die Verhältnisse gelebt. Die PIIGS machen weiter Inflationspolitik - ohne Bestrafung durch Abwertung ihrer Währungen, so wie in der Geschichte laufend passiert.

Die fast oder ganz zinsenlosen Kredite wurden ja richtig aufgedrängt. Die Rechnung zahlen jetzt die Steuerzahler: Pensionen unsicher (der IWF will schon eine Anhebung des Pensionsantrittsalters und eine Reduzierung der Frühpensionierungen), Löhne gleich bleibend bis fallend (Kaufkraft des Euros fällt ständig), Preise für Grundnahrungsmittel steigen, Steuererhöhungen und EU-Steuern drohen. Sparpakte und (gewalttätige) Demonstrationen dagegen, so wie in Griechenland, Irland und Portugal werden mittelfristig auch für Österreich nicht ausbleiben.

Wo sind die Milliarden gelandet? Sicher nicht beim arbeitslosen Griechen. Wir zahlen für die Griechen die Kredite zurück!

Wählt die EU-Parteien ab!

Keine Kommentare: