25.08.14

Souverän ist wer frei ist

 Souverän ist wer selbst handlungsfähig ist, selbst über sein Schicksal entscheiden kann. Souverän ist, wer in Frieden und Freiheit Leben kann. Souverän ist wer sich auf einen vom Bürger kontrollierten Staat vertrauen kann. Die EU nimmt dagegen die Freiheit und die Demokratie, nimmt die Neutralität und den Frieden. Eine Bewegung in Österreich muss österreichische Probleme und österreichische Politik kritisieren und anprangern. Die Neutralität von 1955 einfordern! Eine direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild einfordern! Ein Rückholung der verfassungswidrig übertragenen österreichischen Hoheiten an die EU einfordern!

Wenn nicht bald Widerstand gemacht wird, dann werden wir dem geplanten Weltstaat, der Weltdiktatur, nicht entkommen!

Richtig schreibt Jürgen Elsässer:


"Liebe Leute, dieses globalistische Geschwurbel ist falsch und lockt keinen Hund hinter dem Ofen hervor. Eine Bewegung in Deutschland muss in erster Linie deutsche Probleme und deutsche Politik thematisieren, und das drängendste Problem hier ist jenes, über das nicht gesprochen werden darf: Deutschland ist nicht souverän, ist kein eigenständiger Staat, sondern eine bloße Kolonie. Die Kriege, die unsere Regierung derzeit führt (Afghanistan) oder anheizt (Ukraine/Russland), führt sie nicht in Verfolgung nationaler Interessen oder aus eigenem Antrieb, sondern nur als Befehlsempfänger und Quisling der USA. Wenn wir die NATO-Kriegsmaschine schwächen oder zerstören wollen, muss Deutschland aus der NATO austreten. Das ist ein Schritt, den wir auf nationaler Ebene durchsetzen müssen! Wenn andere Länder sich dem anschließen, umso besser, aber wir dürfen nicht auf die fabelhafte internationle Bewegung warten, sondern müssen national vorangehen – in Absprache mit, aber unabhängig von anderen Ländern. Hauptfeind jeder Friedensbewegung, egal in welchem Land, muss die globale Supermacht sein. AMI GO HOME könnte also der verbindene Schlachtruf zwischen Moskau, Paris und Berlin, aber auch Caracas, Donezk und Peking sein. Er verbindet die Frage der nationalen Souveränität mit der globalen Perspektive und ist nicht einseitig globalistisch".

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