31.05.13

Bilderbergertreffen in GB: Soll Farage gestoppt werden?

Das diesjährige Bilderbergertreffen findet in England, der Grafschaft Hertfordshire, in der Zeit vom 06.06. bis 09.06. statt.

Ein Name ist untrennbar mit der UKIP verbunden: Nigel Farage, der vom „Spiegel“ zu einem der zehn gefährlichsten Politikern Europas gewählt wurde. An Farage und dem Friedensnobelpreis für die EU ist sehr schön zu erkennen, wie in den Mainstream-Medien schwarz und weiß vertauscht wird.

Als Chef der UKIP und EU-Abgeordneter, der kein Blatt vor den Mund nimmt und sich offen gegen die EU-Zwangsdiktatur aufgelehnt hat. Er fragte z.B. den Präsidenten des Europäischen Rates, Herman van Rompuy, im Parlament: „Ich würde Sie gerne fragen, Herr Präsident: Wer hat Sie gewählt? (…) Sir, Sie haben überhaupt keine Legitimität für diesen Job…“. Über die einstig belächelte Randpartei UKIP mit lediglich 1 %, lacht nun keiner mehr, da sie laut Umfrage mittlerweile zur drittstärksten Kraft in England geworden ist. Ihr Ziel ist es, in einem Jahr stärkste Partei der Insel zu werden.

Das es gefährlich sein kann, sich den Zielen der EU-Diktatoren in den Weg zu stellen, musste Farage leidvoll erfahren, als er nach dem Absturz einer zweisitzigen Maschine mit erheblichen Verletzungen aus dem Wrack geborgen werden konnte. In den letzten Jahren ließ sich gut beobachten, dass auch Autounfälle und Fallschirmsprünge einen tödlichen Ausgang nehmen können, wenn man gegen bestimmte politische Strömungen schwimmt.(...)

(...) Kenner der Szene gehen davon aus, dass man mit allen Mitteln verhindern will, dass England aus der EU austritt, weil dies eine Austrittswelle mit ungeahnten Auswirkungen auf die Verwirklichung ihre Pläne, der Bildung eines europäischen Bundesstaates, zur Folge haben könnte. Die Bilderberger sind Befürworter der EU und die heimlichen Initiatoren des Euros, die durch ihre Erfüllungsgehilfen und Konferenzteilnehmer in der Politik realisiert wurden.  (...)

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