02.11.14

Der Ruf nach EU-Austritt wird immer lauter




 Ungarn vor dem Austritt aus der EU?

„Aus meiner Sicht verlässt Ungarn künftig entweder selbst die EU oder wird daraus verdrängt. Was die Nato betrifft, kann ich nichts sagen: Das hängt von der Situation in der Ukraine ab. Ein Ausstieg wäre aber auch nicht auszuschließen. Es gibt sehr starke ideologische Differenzen. Die ungarische Regierungselite will ihre nationalen Interessen verteidigen, die den Interessen Brüssels widersprechen.“
Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2014_11_01/Ungarn-droht-mit-EU-Austritt-7721/



Große Euroskepsis in der Bevölkerung in GB

Für Farage steht fest: Nie waren die Chancen auf einen britischen EU-Ausstieg besser. „Ich glaube, dass die Briten in fünf Jahren nicht mehr EU-Mitglied sein werden“, sagt der Ukip-Vorsitzende.
Unter den Bürgern, aber auch in der Wirtschaft, herrsche bereits große Euroskepsis. „Und diese gravierenden Bedenken werden nur noch wachsen“, so Farage.
Für London bestünde keine Chance, durch Verhandlungen Kompetenzen aus Brüssel zurückzuholen. „Mit der Nominierung von Jean-Claude Juncker hat Cameron alle Freunde und alle Hoffnung verloren."(http://www.huffingtonpost.de/2014/07/16/ukip-chef-eu-austritt-grossbritannien_n_5590141.html)

Merkel hält erstmals britischen EU-Austritt für möglich

Grönland hat es vorgezeigt:

Grönland ist wieder aus der EU ausgetreten. Am 1. Jänner 1985, verließ das damals an Autonomie gewinnende Grönland die EU mittels Volksbefragung wieder.

Island

63% sind gegen den Beitritt in die EU. Islands Bevölkerung hat 2011 gegen Schuldenrückzahlungen des Staates für die Pleitebank Icesave erfolgreich gewehrt und steht heute wirtschaftlich auch festen Füßen. Island mit seinen 320.000 Einwohnern wurde von der Finanzkrise 2008 mit dem Zusammenbruch des kompletten Bankwesens besonders hart getroffen.



(http://www.oe24.at/welt/Erstmals-knappe-Mehrheit-fuer-EU-Austritt/152072966)

Was passiert ohne EU?

Ohne EU gäbe es keine Haftungsverpflichtungen, die Österreich durch ESM, Fiskalpakt, Bankenunion etc. eingegangen sind. Viele Milliarden Euro würden für eine Politik der Arbeitsplatzbeschaffung- und Sicherung, Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, etc. zur Verfügung stehen. Die Rückkehr zur nationalen Währung  anstelle des Euro würde keinerlei Nachteile für Wirtschaft und Konsumenten bedeuten, im Gegenteil: die Bürger profitieren und haben keinen volkswirtschaftlicher Schaden! Die enormen Staatsschulden könnten  reduziert werden. Andere Verträge können mit aller Welt geschossen werden. Etwa mit der EFTA, BRICS und ASEAN.  Die Schweizer zeigen vor, wie es ohne EU besser geht!

Alternativen zur EU


Das Schweizer Erfolgsmodell: Eigenverantwortung, Eigenhilfe, Selbstbestimmung, Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität.

Das Schweizer System ist ein Vorbild. Warum? Die Eidgenossen haben sich eine menschliche Volkswirtschaft bewahrt und die Auswüchse des EU-Kapitalismus nicht mitgemacht. Ohne EU kann die Schweiz wirklich neutral sein und hält sich aus den US/EU-Kriegen heraus. Die Direkte Demokratie bewahrte die Schweiz vor dem Nationalsozialismus: die Nazis hatten in der Schweiz politisch keine Chance. Eine glaubhafte, überzeugend bewaffnete Neutralität bewahrte die Schweizer vor Kriegen. Das Friedensprojekt schlechthin ist die Schweiz, ihr gebührt der Nobelpreis. Politische Entscheidungen können vom Volk wieder rückgängig gemacht werden. Die Parteien haben nicht die Macht, wie etwa in der EU. Die Schweiz erzielt ständig Haushaltsüberschüsse. Der Wohlstand der Schweiz beruht aber nur zu einem kleinen Teil auf den Banken, der Anteil der Wertschöpfung am Bruttoinlandprodukt (BIP) beträgt nur 4 Prozent (andere rechneten 6 % aus) - zudem mit fallender Tendenz . Die Arbeitslosigkeit ist im Vergleich zur EU extrem niedrig (~3 Prozent). Die Eidgenossen sind im Wettbewerb, im Wirtschaftswachstum und Pro-Kopf-Vermögen weltweit im Spitzenfeld. Die Pensionskassen sind voll und es gibt 8600 Millionäre je 100.000 Einwohner, das bedeutet Weltrekord. Dabei leben nirgends in Europa prozentual mehr Ausländer. Rund 80.000 Menschen pro Jahr kommen in die Schweiz. Die Schweizer können auch über ihre Einwanderungspolitik selbst entscheiden.  


 

Direkte Demokratie ist überall möglich
Die Renaissance des Nationalstaates
Nationalstaat
Schweizer Erfolgsmodell
Leopold Kohr
EFTA
Die Schweiz - ein erfolgreiches nationales Staatsmodell
Die EFTA achtet die Souveränität der Staaten
EU-Alternative: EFTA
EFTA und Europarat decken alles ab - die EU ist überflüssig
Ein vitale Alternative - EFTA 

 

Frankreich und Niederlande:

Der Vertrag über eine Verfassung für Europa wurde den Bürgern Frankreichs und den Niederlanden zur Abstimmung vorgelegt und prompt mehrheitlich abgelehnt. Die fast inhaltsgleiche EU-Vertrag von Lissabon wurde trotzdem gegen den Willen der Bürger von den Regierungen angenommen. Österreich durfte über diese EU-Entwicklung nie abstimmen. Deutschland, der Zahlmeister der EU, wurde sowieso nie gefragt. 

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Wenn wir eine Demokratie hätten, wären wir auch längst aus der EU ausgetreten!

Anonym hat gesagt…

Und nun wird es interessant:
Die Bundesrepublik Deutschland ist
kein Staat ! Carlo Schmid:"Wir haben
keinen Staat zu errichten."
Nur Staaten können in die EU eintreten!-Nachzulesen in deren Vertrag !-Steht in den Artikeln 1-28.
Was ist dann die jetzige und vorherige deutsche Bundesregierung?
Hochverräter am deutschen Volk und an anderen Ländern !-Alles nichtig.Auch der ESM !