15.04.11

Euro- und EU-Kritiker sind die wahren Europäer

  Das Herr und Frau Österreicher auch schon vor dem Beitritt in die Europäische Union im Jahre 1995 auch schon Europäer waren, ist den „Abschaffern“ Österreichs - dazu gehört die österreichische Bundesregierung -  scheinbar nicht ganz klar. Wer die EU und den Euro kritisiert, ist kein Antieuropäer. Die echten Europäer sind nämlich diejenigen Menschen, welche sich eine Zusammenarbeit in Europa wünschen, in der die Staaten Europas die „Herren der Verträge“ sind und nicht die Brüssler „Bürokatendiktatur“. Ein freies Europa, in welchen die Demokratie, also die politische Freiheit und Gleichheit aller Menschen eine Basis darstellt, ist das Gegenteil des despotischen Einheitsstaates EU. 

Im Gegenteil: In der EU wird gelogen und betrogen und den Steuerzahler das Geld aus der Tasche gezogen. Während sich die Bürokraten in Brüssel unglaubliche Gehälter auszahlen, verbreitet sich immer mehr Armut und Arbeitslosigkeit in Europa. Es ist entscheidend zurückzuweisen, dass Anhänger von freien Menschen in freien Staaten, welche eng zusammenarbeiten wollen, als keine Demokraten hingestellt werden, welche vielleicht eine Nähe zum Nationalsozialismus  haben. Wir freie Bürger wollen eine Nähe zum Erfolgsmodell Schweiz. Im  Schweizer System der Direkten Demokratie hätte Hitler nie ein Chance gehabt!

Die EU-Gesetzgebung, unter der wir alle leben müssen ist nicht demokratisch und hat mehrere „Führer“. Nämlich die Staats- u. Regierungschefs, die einfach durch Beschluss, ohne Volksabstimmung und ohne Einbindung der Parlamente, die Verträge ändern können. Der „EU-Großraumstaat“ mit etwa 500 Millionen Menschen, gefährdet in Wirklichkeit den Frieden. Kleine Einheiten würden dagegen den Frieden fördern.
  
Dieser Moloch wird noch auf den Nahen Osten und Nordafrika ausgeweitet werden mit dann 1 Milliarde Menschen verschiedenster Kulturen und Religionen. Na dann gute Nacht, Demokratie und Frieden in Österreich!

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