21.09.18

Massenimigration als Mittel zum Bevölkerungstausch in Europas Mitte





Die mediale Darstellung der Masseneinwanderung vom Sommer und Herbst 2015 und die damit verbundene Macht der Bilder haben die Menschen, ganz besonders in Mitteleuropa, aufgerüttelt und schockiert.
Aus der Sicht des „einfachen Mannes von der Straße“ versagte und versagt die EU und die meisten Staaten Europas seit Jahren bei der Bewältigung der sgn. Flüchtlingskrise. Das Wort vom „Staatsversagen“ ging und geht um.
Das vermeintliche Versagen der EU und Staatsführungen zieht der Autor aber massiv in Zweifel und unterstellt in einer Hypothese reale Absicht. Leicht verständlich und wissenschaftlich fundiert wird anhand von fünf forschungsleitenden Fragen die Hypothese des geplanten Bevölkerungsaustauschs überprüft. Es wird aufgezeigt, dass die Entwicklung des Jahres 2015 keine zufällige war. Wenngleich nur die Spitze des Eisberges dargestellt werden kann, so zeigt dies dennoch, dass an der Masseneinwanderung schon sehr lange, sehr konsequent und auch weiterhin von vielen, sehr unterschiedlichen Interessenten, gearbeitet wird.

Aus der Sicht des Autors ist es wichtig diese Zusammenhänge zu erkennen, damit diejenigen, die den Preis in Form zerstörter Heimaten, vielfältige Formen der Kriminaliät bis hin zu drohenden Kultur- und Zivilisationskriegen – die autochthonen Bevölkerungen Europas und die erzwungenen Migranten – sich nicht auf das Spiel „teile und herrsche“ einlassen und sich nicht gegenseitig bekriegen.

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