13.05.14

75 % der Österreicher sehen die EU als nicht positiv


Die Wiener Zeitung am Dienstag, den 13. Mai 2014:  

Wer ist schuld an der Europhobie?  
Nur ein Viertel der Österreicher sieht die EU grundsätzlich positiv. 

Ursachenforschung mit Politikern und Experten.

Europhobie statt Euphorie. Die EU-Skepsis ist in Österreich weit verbreitet. Weiter als in den meisten anderen Mitgliedstaaten. Nur ein Viertel der Österreicher hat von der EU ein positives Bild (im EU-Schnitt sind es immerhin 31 Prozent).. Und nur jeder Vierte glaubt auch, dass sich die EU in eine positive Richtung entwickelt. 



(...) Wer ist also schuld am schlechten Image, das die EU in Österreich hat? (..) Einhelliges Tenor: Es liegt vor allem an der fehlenden Information der Bürger......

Meine Meinung dazu:

Die Österreicher sind, so wie alle anderen Menschen auch, frei und gleich, mit Vernunft und Gewissen begabt, sind im Grunde friedlich können sich selbst ihre Meinung bilden und damit sich selbst ihre Gesetze geben.  Nur muss man sie auch lassen! Dem Ziel, unter eigenen Gesetzen zu leben,  im Frieden und Freiheit zu leben müssen die Volksvertreter ihre Arbeit ausrichten. Die Menschen wollen über ihr Schicksal mitbestimmen, echte politische Mitsprache und keine Zusschauerdemokratie und Parteienherrschaft, so wie aktuell eingeführt. Aber der mehrheitliche Wunsch nach mehr politischer Mitsprache, mehr direkter Demokratie und Frieden, ist nur in kleinen, überschaubaren Einheiten möglich. Große zentralisitische regierte Staaten, wie die Europäische Union,  sind dagegen alle undemokratisch und gefährten den Frieden. Denn nur große Staaten können (auch atomare) große Kriege (Weltkriege) führen und nicht kleine, föderale Nationalstaaten.

Am besten sichert die bewaffnete Neutralität den Frieden. Krieg nur wenn das eigene Staatsgebiet angegriffen wird und keine Einmischung in andere Angelegenheiten, keine Parteinahme oder gar Teilnahme an Militärbündnissen (NAT-EU). Um den Frieden zu sichern ist eine Zusammenarbeit von souveränen Staaten wünschenswert. Diese Zusammenarbeit muss aber den Willen der Menschen entsprechen und muss Verfassungskonform sein. Keinesfalls darf sie in die grundsätzliche Freiheit jedes Menschen, die jeder seit der Geburt an hat, eingreifen. Die EU-Verträge sind verfassungswidrig und werden auch nicht eingehalten. Éin Beispiel ist die Verwendung von Steuergeldern für ausländische Haftungen.

Um des Friedens willen können Hoheiten zur gemeinschaftlichen Ausübung an "supranationale" Einrichtungen übertragen werden. Aber nur, wenn die Menschen das auch wollen, in Volksabstimmungen zustimmen. Das fühlen die meisten Österreicher, da hilft auch nicht mehr EU-Propaganda. Dafür würde der Europarat und für den ausländischen Freihandel die EFTA genügen. Wir brauchen die EU nicht!

Da nützen keine Wahlversprechen rundherum, denen die Österreicher auch derzeit wieder einmal wochenlang ausgesetzt sind. Die Menschen spüren einfach, dass diese Versprechen eigentlich Lügen genannt werden müssten. Sie wissen, dass nach der Wahl wieder alles vergessen, nicht eingehalten wird, oder gar nicht eingehalten werden kann. 

Die Österreich sind sowieso mit Millarden an Steuergeldern finanzierte EU-Propaganda ausgesetzt. Warum die Österreicher und die anderen EU-Völker mehrheitlich gegen die EU sind? In Österreich ist da sicher auch die jahrelange Aufklärungsarbeit mutiger Mitarbeiter der Initiative Heimat & Umwelt schuld. Auch die jahrelange Information von EU-Austrittspartein haben ihren Beitrag dazu geliefert

Die Politiker und die Experten können die Österreicher die Anti-EU-Einstellung nicht ausreden, weil sie selbst zu wenig Pro-EU-Argumente parat haben. Keine Umwechslung der Währung an den Grenzen, Erasmusproramm, Roming-Gebühren, mehr fallen den "Experten" meist gar nicht ein. Es gibt nämlich kaum welche. Demgegenüber steht das unüberwindliche Demokratiedefizit der EU, die ständig wachsenden Arbeitslosenheere, hohe Preise auf Grundnahrungsmittel und Mieten, Lohnverfall, eben sinkende Standards auf allen Ebenen und Kriegsgefahr, so wie derzeit. Auf diesem Blog kann der interessierte User ja einige EU-Kritik lesen.

Die Österreich wollen mit den anderen Menschen und Völker in Frieden und Freiheit leben. Dazu sind Verträge notwendig, aber keine EU mit ihrer bürokratischen Diktatur. Das spüren mehrheitlich die Österreicher und auch alle anderen Menschen in Europa. Die EU ist nicht Europa und die EU vertritt überhaupt nicht die Meinung der Menschen in Europa. Die EU ist mehrheitlich  in dieser Form  nicht gewollt. Die EU kann man aber nicht reformieren, weil schon die Säulen der Union, die so genannten "Grundfreiheiten" (Waren, Dienstleistungen, Kapital, Niederlassung, Arbeitnehmer) der Fehler sind. Sie sind für die Starken gemacht und schaden den meisten Menschen.Die EU ist selbst der Fehler und der Gegner der Freiheit und Demokratie und nicht der Sündenbock für heimische, verfehlte Politik, so wie gerne dargestellt.



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