19.05.14

EU-Genfraß


Das große Sterben durch Gentechnik hat schon begonnen

Über 10 0000 Milchkühe in Deutschland, mussten schon notgeschlachtet werden. Über tausend Ställe sind schon betroffen. Viele Rinderhalter sind  schwer erkrankt oder sind schon gestorben.
Die Behörden wollen die Epidemie  nicht anerkennen und mauern, Die Bauern bekommen deshalb nicht einmal eine Entschädigung aus dem Tierseuchenfonds.

Inzwischen haben unabhängige Forscher die Ursache herausgefunden:

Sie liegt in der der Verfütterung von genveränderter Sojabohne aus Argentinien oder Brasilien, von der 50 Millionen Tonnen in die Eu importiert wird. Dieses Sojaschrot enthält ein Antibiotikum und bis zu 20 mg/ kg des Totalgiftes Glyphosat. Eine Kuh die am Tag 4 kg Soja frisst wird also täglich, ganz legal,  mit bis zu 80 mg Glyphosat vergiftet. Der Grenzwert wurde in der EU um den Faktor 200 erhöht damit dieses Giftfutter überhaupt noch importiert werden darf.
Denkt denn in der EU niemand daran, dass auch es auch uns so gehen könnte wie den gengefütterten Kühen, deren Milch wir trinken und deren Fleisch wir essen?

Deutschland ist ein Chemiestandort und die Gentechnik fördert nun mal den Absatz von Gift und Chemie gewaltig. Aber nachdem dies alles  gegen unsere Gesundheit geht, müsste der Import von Gensoja sofort gestoppt werden.
Es ist höchste Zeit die Gentechnik in der Landwirtschaft zu verbieten.

Bei der Wahl sollten wir nur Parteien wählen die sich eindeutig gegen die Gentechnik stellen. Die Privatisierung des Trinkwassers, des Saatgutes und jetzt auch noch des täglichen Brotes, also  unserer Nahrung, das führt uns direkt in den Abgrund der totalen Abhängigkeit. Das ist kein Friedensprojekt .
Volker@helldorff.biz   9111 Haimburg  Tel.: 0676- 72 93 082

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